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27. August 2015 Thementag Le Corbusier: Der Über-Architekt

Der französisch-schweizerische Architekt und Städteplaner Le Corbusier steht im März 1953 neben seinem Plan für eine neue Hauptstadt im indischen Bundesstaat Punjab. Le Corbusier (eigentlich Charles-Edouard Jeanneret-Gris) beschäftigt sich bereits zwei Jahre mit der Erstellung eines Konzeptes für eine ultra-moderne Stadt im Punjab, die den Namen Chandigar tragen soll und für rund 500000 Bewohner gedacht ist.  (picture alliance / dpa / AFP)
Le Corbusier steht im März 1953 neben seinem Plan für eine neue Hauptstadt im indischen Bundesstaat Punjab. (picture alliance / dpa / AFP)

Vor 50 Jahren starb Le Corbusier. Mit einem großen Thementag widmet sich Deutschlandradio Kultur am 27. August dem stilprägenden Architekten und seinem mitunter kontroversen Werk.

Von 5.00 Uhr morgens bis Mitternacht beleuchten Sendungen im Programm den Architekturavantgardisten aus allen Perspektiven: politisch, sozial, literarisch, als Phänomen der Popkultur oder sogar musikalisch.

Wer war der Mann, der nackt und ungefragt das Haus seiner Freundin Eileen Grey bemalte? Worauf gründete sein Schaffen? Warum stoßen seine Bauten auf oft so entschiedenen Widerstand? Wie lebt, regiert und betet es sich darin? War Le Corbusier ein Faschist? Hätte es ohne ihn den Brutalismus der Moderne gar nicht gegeben? Deutschlandradio Kultur sucht Antworten. Am Thementag kommen Bewohner, Architekten, Designer, Historiker und Künstler zu Wort. Mit Reportagen, Porträts, Kolumnen und Interviews entsteht das Porträt eines Mannes, der für viele genial, für andere schlicht größenwahnsinnig war.

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