Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts / Archiv /

 

50 Jahre Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei

Reportage-Serie bei "Deutschland Heute"

55 türkische Gastarbeiter kommen am 27.11.1961 auf dem Flughafen in Düsseldorf an. (picture alliance / dpa /Wolfgang Hub)
55 türkische Gastarbeiter kommen am 27.11.1961 auf dem Flughafen in Düsseldorf an. (picture alliance / dpa /Wolfgang Hub)

Sie sollten in den Jahren des Wirtschaftswunders die Bundesrepublik mit aufbauen. Seit 1955 schloss Deutschland mit mehreren Staaten Anwerbeabkommen. Am 30. Oktober 1961 wurde schließlich der Vertrag mit der Türkei geschlossen.

Eigentlich sollten die "Gastarbeiter", wie sie damals genannt wurden, nur zwei Jahre bleiben. Daraus wurden schließlich 50 Jahre und mittlerweile sind nicht nur ihre Kinder, sondern sogar ihre Enkelkinder hier geboren. Die sogenannte dritte Generation.

Die Türkei präsentiert sich als Gastland auf der Frankfurter Buchmesse (© Frankfurter Buchmesse / Peter Hirth)Die türkische Kultur hat auch Deutschland geprägt. (© Frankfurter Buchmesse / Peter Hirth) Für die Serie in der Sendung "Deutschland Heute" waren die Autoren im ganzen Land unterwegs.

Sie beleuchten das vielfältige türkische Leben in Berlin, Nordrhein-Westfalen oder Baden-Württemberg. Die Reportagen können sie jeden Tag hören ab Montag den 24. Oktober um 14.10 Uhr.

Auch der "Hintergrund" widmet dem Jahrestag die Sendung am Sonntag, den 30. Oktober um 18.40 Uhr. Oder jederzeit nachlesen und nachhören unter www.dradio.de

Reportage: Die Identitätssuche junger Türken in Berlin

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:45 Uhr

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Jetzt Im Radio

Deutschlandfunk

MP3 | Ogg

seit 06:50 Uhr Interview

Deutschlandradio Kultur

MP3 | Ogg

seit 05:07 Uhr Studio 9

DRadio Wissen

MP3 | Ogg

seit 06:30 Uhr Hielscher oder Haase

Aus unseren drei Programmen

EuropaparlamentKonservativer Tajani zum neuen Präsidenten gewählt

Antonio Tajani von der EVP-Fraktion im Europaparlament. (AFP / FREDERICK FLORIN)

Der Italiener Antonio Tajani wird neuer Präsident des Europaparlaments. Der frühere EU-Industriekommissar gewann die Stichwahl gegen seinen größten Konkurrenten, den sozialistischen Gianni Pittella. Damit setzte sich der Favorit durch - allerdings erst im vierten Wahlgang.

Selbstversuch in Mecklenburg-VorpommernWie klappt die Versorgung auf dem Land?

(Deutschlandradio / Silke Hasselmann)

Brötchen nur bis zehn, Busverkehr auf Zuruf, dafür Internet aus der Glasfaser: Die Gemeinde Tramm in Mecklenburg-Vorpommern schlägt sich wacker angesichts von Strukturwandel und Landflucht.

Eine Stunde FilmNeues von Barney Stinson

Es gibt diese Schauspieler, die durch eine einzige Rolle weltberühmt geworden sind und wahrscheinlich für den Rest ihres Lebens davon zehren werden. Neil Patrick Harris ist so ein Schauspieler. Heute Abend ist er zu Gast bei Eine Stunde Film.

Big DataMaßgeschneiderter Wahlkampf

Mit Psychometrik, einer Art Daten-gestützter Psychologie, soll es möglich sein, im Wahlkampf jeden Menschen persönlich anzusprechen. Die Firma Cambridge Analytica behauptet, diese Technik im US-Wahlkampf erfolgreich für Donald Trump eingesetzt zu haben. Für die persönlichen Profile wurden öffentliche Facebook- und Twitter-Daten mit gekauften Informationen aus Wählerverzeichnissen und anderen Datenbanken angereichert.

Kolumbien nach dem FriedensvertragVon der FARC-Guerilla zurück in die Gesellschaft

Ein Mann schwenkt eine kolumbianische Fahne. Im Hintergrund ist eine Bühne zu sehen. (picture alliance / dpa / EFE / Pablo Andres Monsalve)

Im Auftrag der kolumbianischen Regierung startete José Miguel Sokoloff 2006 eine Werbekampagne, um Kämpfer der FARC-Guerilla zu ermuntern, aus dem Dschungel zurückzukehren in die Gesellschaft. Aber ganz so einfach wie in der Werbung ist es dann doch nicht.

Erstmals eine Frau an der SpitzeMaria Balshaw wird neue Chefin der britischen Tate-Museen

Millenium Bridge in London. Dahinter die Tate Gallery of Modern Art (kurz Tate Modern). Es ist das weltweit größte Museum für moderne Kunst. (imago)

Maria Balshaw wird neue Generaldirektorin der britischen Tate-Museen. Damit steht erstmals eine Frau an der Spitze einer der einflussreichsten Institutionen der Kunstwelt.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Chelsea Manning  Obama begnadigt Wikileaks-Informantin | mehr

Kulturnachrichten

"FAZ"-Rechtsstreit mit Thalia beigelegt  | mehr

Wissensnachrichten

Visafrei Reisen  Mit deutschem Pass kein Problem | mehr