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63. Berlinale: Unser Programm am 14. Februar

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In 22 Kinos der Hauptstadt werden zur Berlinale Filme gezeigt. (Deutschlandradio - Thomas Otto)
In 22 Kinos der Hauptstadt werden zur Berlinale Filme gezeigt. (Deutschlandradio - Thomas Otto)

Interviews, Reportagen, Kritiken: Deutschlandradio Kultur und der Deutschlandfunk berichten bis zum 17. Februar 2013 umfassend über die 63. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Hier finden Sie unser Berlinale-Programm für den heutigen Tag.

<p>&quot;<strong> Unser Berlinale-Programm für Donnerstag, 14. Februar </strong> &quot;<br /><br /><em>Änderungen vorbehalten </em><br /><br /><strong><span class="color_dkultur">Deutschlandradio Kultur</span></strong><br /><br />11.07 Uhr<br /><em> Radiofeuilleton - Thema </em><br /><papaya:media src="d81f049b8694a30cbb67ff7f8ad81487" rspace="5" bspace="5" width="144" height="108" align="left" resize="abs" subtitle="Claude Lanzmann" popup="yes" /><papaya:addon addon="d53447f5fcd08d70e2f9158d31e5db71" article="237518" text="&quot;'Shoah' ist ein Film für die Ewigkeit!&quot;" alternative_text="&quot;'Shoah' ist ein Film für die Ewigkeit!&quot;" /><br /><em>Dokumentarfilmer Claude Lanzmann erhält Goldenen Berlinale-Bären für sein Lebenswerk </em><br />Mit seiner Holocaust-Dokumentation "Shoah" hat Claude Lanzmann 1985 nicht nur die Filmwelt erschüttert. Auf der Berlinale wird der 87-Jährige heute für sein Lebenswerk geehrt. Vor der Ehrung spricht Lanzmann über seine eigenen Kriegserlebnisse und seinen Kampf "gegen die Deutschen".<br /><br />10.50 Uhr<br /><em> Radiofeuilleton - Profil</em><br /><papaya:media src="837ebbc05842e3ebaef42adcb59d13c4" rspace="5" bspace="5" width="144" height="108" align="left" resize="abs" subtitle="Juliano Mer-Kharmis - Regisseur des &quot;Freedom Theaters&quot;" popup="yes" /><papaya:addon addon="d53447f5fcd08d70e2f9158d31e5db71" article="237549" text="Des Vaters Kampf fortführen" alternative_text="Des Vaters Kampf fortführen" /><br /><em>Die Schauspielerin Milay Mer Khamis ist im Film "Art / Violence" zu sehen</em><br />Juliano Mer-Khamis wollte mit seinem Freedom Theatre in Jenin ein Zeichen der Hoffnung gegen die israelische Besatzung setzen. Am 4. April 2011 wurde er ermordet. Der Dokumentarfilm "Art/Violence" zeigt, wie seine Mitstreiter seine Arbeit und seinen Kampf fortführen. Unter ihnen ist auch seine Tochter Milay.<br /><br /><br /><br />16.07 Uhr<br /><em>Radiofeuilleton - Thema</em><br /><papaya:media src="2ac791f9bc7644e29e20b7e3580cea28" rspace="5" bspace="5" width="144" height="108" align="left" resize="abs" subtitle="Der Filmregisseur Oskar Roehler" popup="yes" /><papaya:addon addon="d53447f5fcd08d70e2f9158d31e5db71" article="237519" text="&quot;Eine Art Heimatfilm" alternative_text="&quot;Eine Art Heimatfilm" /><br /><em> Mit "Quellen des Lebens" wirft Oskar Roehler einen schonungslosen Blick auf Kindheit und Gesellschaft</em><br />In seiner Autobiographie "Herkunft" hat Oskar Roehler sehr eindringlich die seelischen Verletzungen seiner Kinheit beschrieben. Bei der Verfilmung des Stoffs habe er sich auch beim Heimatfilm bedient, sagt Roehler. Herausgekommen ist ein Psychogramm westdeutscher Nachkriegsprovinz.<br /><br /><br /><br />19.07 Uhr<br /><em> Fazit am Abend </em><br /><papaya:media src="e6e00167f0a7945ee7c412d9a8a927cf" rspace="5" bspace="5" width="144" height="108" align="left" resize="abs" subtitle="Der Songschreiber und Komponist Rufus Wainwright" popup="yes" />Thema: Sie feiern die Musik und meinen das Leben<br /><a class="link_audio_beitrag" href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/02/14/drk_20130214_1923_c85c93bf.mp3" title="Rufus Wainwright und der Film Sing Me the Songs That Says I Love You - A Concert for Kate McGarrigle">Rufus Wainwright und der Film "Sing Me the Songs That Says I Love You - A Concert for Kate McGarrigle"</a> <br />- Geschichten mit Tattoos erzählen: "The Broken Circle Breakdown"<br /><papaya:addon addon="d53447f5fcd08d70e2f9158d31e5db71" article="237537" text="Regisseur Felix van Groeningen und Hauptdarsteller Johan Heldenbergh im Gespräch" alternative_text="Regisseur Felix van Groeningen und Hauptdarsteller Johan Heldenbergh im Gespräch" /><br />- Der geheime Star der Berlinale: James Franco<br /><br /><br /><br />23.05 Uhr<br /><em> Fazit - Kultur vom Tage </em><br /><papaya:media src="b0998098abb7a229822ff92064492cbe" rspace="5" bspace="5" width="144" height="108" align="left" resize="abs" subtitle="Der Regisseur Tom Shoval auf der Berlinale 2013" popup="yes" /><papaya:addon addon="d53447f5fcd08d70e2f9158d31e5db71" article="237663" text="Kulinarisches Kino - von Miesmuscheln bis Bordeaux" alternative_text="Kulinarisches Kino - von Miesmuscheln bis Bordeaux" /><br />Ein Film in Begleitung eines Sterne-Koch-Menüs zum Preis von 85 Euro: Wer es sich leisten kann, der ist auf der Berlinale wieder zum Schmausen eingeladen - im kulinarischen Kino. Dort kann man dem Genuss huldigen - oder ihn sich verderben lassen.<br /><br />Thema: Jugend und Gewalt<br /><a class="link_audio_beitrag" href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/02/14/drk_20130214_2321_8844b94a.mp3" title="Emir Baigazin (Harmony Lessons) und Tom Shoval (Youth) über Jugend und Gewalt in Kino">Emir Baigazin ("Harmony Lessons") und Tom Shoval ("Youth") über Jugend und Gewalt in Kino</a> <br /><br />- Kritiken der Wettbewerbsfilme<br /><br /><br /><span style="color:#0071BC"><strong>Deutschlandfunk </span></strong><br /><br />17.35 Uhr<br /><em>Kultur heute </em><br /><br /><br /><br /><br /><papaya:addon addon="d53447f5fcd08d70e2f9158d31e5db71" article="252765" text="Gesamtübersicht: Unser Programm zur 63. Berlinale - &lt;br&gt; Alle Sendungen im Überblick" alternative_text="Gesamtübersicht: Unser Programm zur 63. Berlinale - &lt;br&gt; Alle Sendungen im Überblick" /></p>
 

Letzte Änderung: 02.10.2013 14:05 Uhr

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Aus unseren drei Programmen

Der jüdische EruvWas die Schnur an Manhattans Straßenlaternen bedeutet

Straße in Manhattan, durch die Luft gespannt und an einer Laterne befestigt ist ein dünner Nylonfaden. (Kai Clement)

Der Eruv spannt sich in einem Teil Manhattans von Laternenmast zu Laternenmast. Der Nylonfaden ist fast unsichtbar und erleichtert doch das Leben vieler orthodoxer Juden, die hier leben. Korrespondent Kai Clement war bei der wöchentlichen Kontrolle dabei.

Die Krim nach der AnnexionLeben mit Sanktionen

Ein Bogen wird an der Brücke über die Meerenge von Kertsch errichtet. Die Brücke soll einmal 19 Kilometer lang werden und Russland mit der Halbinsel Krim verbinden. (imago / Sergei Malgavko / TASS)

Das Leben auf der Krim dreieinhalb Jahre nach der russischen Annexion: Güter müssen aufgrund der Sanktionen per Flugzeug oder Fähre aus Russland angeliefert werden, was sie teuer macht. Die Tourismussaison war ein Flop. Doch die meisten Menschen sind guter Dinge. Gegen Kritiker wird allerdings mit aller Härte vorgegangen.

Pro Quote Bühne "Das Publikum hat ein Recht auf Qualität und Vielfalt"

Die Schauspieler Marcel Kohler und Lorna Ishema bei einer Fotoprobe zum Theaterstück "Unterwerfung" 2016 im Deutschen Theater in Berlin (picture alliance / dpa / Jörg Carstensen)

Theater werden zu 80 Prozent von Männern geleitet. Nur bei den Souffleusen, also im Niedriglohnbereich, ist das Verhältnis umgekehrt. Angelika Zacek vom Verein Pro Quote Bühne fordert die Häuser auf, in der nächsten Spielzeit 50 Prozent Regisseurinnen zu engagieren.

Per Molander: "Die Anatomie der Ungleichheit"So entsteht Armut - und setzt sich fort

Vordergrund: Buchcover von Per Molanders "Die Anatomie der Ungleichheit". Hintergrund: Ein Mann kniet auf einem belebten Bürgersteig und bettelt. (Westend Verlag, dpa picture alliance/ Markus C. Hurek)

Je ungleicher eine Gesellschaft ist, desto ineffizienter ist sie auch. Diese These kann der Mathematiker Per Molander in "Die Anatomie der Ungleichheit" eindrucksvoll belegen. Und hat auch Vorschläge, wie sich der Mangel reduzieren lässt.

Sexismus-Debatte"Wir reden über Sexismus ja schon seit 50 Jahren"

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Kompliment oder sexistische Bemerkung? Der Fall der Staatssekretärin Sawsan Chebli hat eine erneute Sexismus-Debatte in Gang gesetzt. Die Soziologin Sabine Hark sagte im Dlf, noch immer werde nur Männlichkeit mit Kompetenz konnotiert - Weiblichkeit jedoch nicht. Auf diese Zuschreibungen habe auch die Sprache Einfluss.

Kunstauszeichnung in BerlinAgnieszka Polska bekommt Preis der Nationalgalerie

(© Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin / Jan Windszus / Courtesy Zak Branicka Galerie, Berlin and OVERDUIN & CO., LA)

Der Preis der Nationalgalerie 2017 geht an die in Berlin lebende polnische Künstlerin Agnieszka Polska. Unser Kunstkritiker Carsten Probst begrüßt die Entscheidung: Polska habe als einzige der Nominierten einen völlig eigenständigen künstlerischen Stil hervorgebracht.

 

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