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63. Berlinale: Unser Programm am 8. Februar

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Schnee am Eröffnungsabend der 63. Berlinale (Deutschlandradio / Thomas Otto)
Schnee am Eröffnungsabend der 63. Berlinale (Deutschlandradio / Thomas Otto)

Interviews, Reportagen, Kritiken: Deutschlandradio Kultur und der Deutschlandfunk berichten bis zum 17. Februar 2013 umfassend über die 63. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Hier finden Sie das Programm für den heutigen Tag.

" Unser Berlinale-Programm für Freitag, 8. Februar "

Änderungen vorbehalten

Deutschlandradio Kultur

6.40 Uhr
Ortszeit
Stars & Sternchen im Partyrausch
Die Eröffnung der Berlinale
Von Norbert Wassmund

09.07 Uhr
Radiofeuilleton - Thema
Die Langzeitdokumentation "Berlin - Ecke Bundesplatz"
Gespräch mit den Regisseuren Hans-Georg Ullrich und Detlef Gumm als MP3-Audio

10.50 Uhr
Radiofeuilleton - Profil
Großes mit kleinem Budget
Der Regisseur Athanasios Karanikolas und sein Berlinale-Film "Echolot"
Von Vanja Budde


Regisseur Gus van Sant bei der PK zum Film "Promised Land" auf der 63. Berlinale 2013 (Deutschlandradio / Thomas Otto)Regisseur Gus van Sant bei der PK zum Film "Promised Land" auf der 63. Berlinale 2013 (Deutschlandradio / Thomas Otto) 15.07 Uhr
Radiofeuilleton - Thema
Wettbewerbsfilm "Promised Land"
Gus Van Sants Plädoyer gegen das Fracking
Interview mit Oliver Krischner, Sprecher für Energiewirtschaft der Grünen Bundestagsfraktion






16.07 Uhr
Radiofeuilleton - Thema
Isabella Rossellini auf der Berlinale 2006 (AP)Isabella Rossellini (AP)<strong>Schauspielstar mit tierischen Rollen</strong>
Exklusivinterview mit Isabella Rossellini
In "Mammas" wird die Schauspielerin zu Hamster, Spinne und Kuckuck





19.07 Uhr
Wortwechsel
Unsitte oder hohe Kunst?
Die Zukunft der Synchronbranche in Deutschland
Teilnehmer:
- Eva Weniger, Leiterin der Abteilung Synchronisation und Technik beim Paramount Filmverleih Deutschland,
- Benjamin Völz, Synchronschauspieler
- Thomas Braune, Geschäftsführer des Synchronstudios Interopa
- Thomas Klein, Filmjournalist
Moderation: Susanne Burg


23.05 Uhr
Fazit - Kultur vom Tage
Spezial von den Berliner Filmfestspielen:

- Die Wettbewerbsfilme "In the name of", "Promised land", "Paradies: Hoffnung"
Gespräch mit Filmkritikerin Hannelore Heider als MP3-Audio

Eine "neue Mischform" im deutschen Kino - Anteilnahme ist der neue Trend der heimischen Produktionen

Rave, Rausch, Paranoia - Premiere von "Lose Your Head" im Berlinale-Panorama


Gesamtübersicht: Unser Programm zur 63. Berlinale - <br> Alle Sendungen im Überblick

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 14:05 Uhr

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Aus unseren drei Programmen

CDU-Generalsekretär zu Sondierungs-Abbruch"Es gab keinen Grund, den Raum zu verlassen"

CDU-Generalsekretär Peter Tauber (picture alliance/ dpa/ Kay Nietfeld)

Nach Ansicht von CDU-Generalsekretär Peter Tauber waren die anderen Parteien der FDP in den Sondierungsgesprächen weit entgegengekommen, etwa bei der Vorratsdatenspeicherung oder beim Abschmelzen des Solis. "Das hat offensichtlich nicht gereicht, damit die FDP sich traut und Verantwortung übernimmt", sagte Tauber im Dlf.

Trittin (Grüne) kritisiert FDP"Man fühlt sich ein Stück weit veräppelt"

Konstituierende Sitzung des Deutschen Bundestags, Reichstagsgebäude am 24.10.2017. (imago stock&people)

In der Analyse über die gescheiterten Jamaika-Verhandlungen geht Grünen-Politiker Jürgen Trittin mit den Kollegen von der FDP hart ins Gericht. Wenn man in dem Moment, wo ein Angebot auf dem Tisch liege, eine vorbereitete Pressemitteilung aus der Tasche ziehe und gehe, "dann fühlt man sich ein Stück weit veräppelt", sagte Trittin im Dlf.

Volker Wissing zum Jamaika-Aus"Merkel hat keinen Konflikt zur Lösung gebracht"

Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Volker Wissing (FDP) im Mai 2017 auf einer Pressekonferenz in Mainz. (picture alliance / Arne Dedert/dpa)

Für das Jamaika-Aus macht FDP-Politiker Volker Wissing vor allem den Schlingerkurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel verantwortlich. "Wir fragten die ganze Zeit die Kanzlerin, wie soll das enden, wann werden die großen Konflikte eigentlich geklärt, und ganz offensichtlich fehlte dort jedes Konzept", sagte Wissing im Dlf.

 

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