Der Generalsekretär der CDU in Sachsen, Michael Kretschmer. (imago / IPON)

Kretschmer (CDU) zu Koalitionsverhandlungen"Über Härtefälle wird man im Detail immer sprechen können"

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer begrüßt, dass es zu Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD kommt. Im Dlf sagte er, die Sondierungsergebnisse dürften "jetzt nur nicht verwässert werden". Zu Nachbesserungsforderungen der SPD etwa beim Familiennachzug sagte Kretschmer, über Härtefälle könne man im Detail immer sprechen.

Thorsten Schäfer-Gümbel, stellvertretender Bundesvorsitzender und hessischer Landesvorsitzender der SPD, spricht am 16.12.2017 in Erfurt (Thüringen) beim außerordentlichen Landesparteitag der SPD. Die Sozialdemokraten wollen sich mit der gestoppten Kreisreform in Thüringen sowie der Regierungsbildung in Berlin beschäftigen.t (picture alliance / dpa / Michael Reichel)

SPD-Vize Schäfer-Gümbel"Wir werden sicherlich schwierige Verhandlungen bekommen"

SPD-Politiker Thorsten Schäfer-Gümbel warnte die CSU davor, die anstehenden Verhandlungen durch Polemik zu belasten. "Mit wechselseitigen Drohungen wird man keine neue Basis schaffen", sagte Schäfer-Gümbel im Dlf. Es gehe um viel, was jetzt konkretisiert werden müsse.

Teilnehmer einer Demonstration verbrennen am 10.12.2017 eine selbstgemalte Fahne mit einem Davidstern in Berlin im Stadtteil Neukölln. Die geplante Verlegung der US-Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem sorgte auch in Berlin für Proteste. Bei den pro-palästinensischen Demonstrationen wurden Fahnen mit dem Davidstern angezündet. (picture alliance / dpa / Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus)

Juden in DeutschlandAntisemitismus lässt sich nicht abschieben

Wie lässt sich Antisemitismus bekämpfen? Diese Frage wird zurzeit in Berlin intensiv diskutiert. Holger Michel meint, vor allem der Kontakt mit jüdischen Mitbürgern sei das Mittel, um Antisemitismus gar nicht erst entstehen zu lassen.

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Steine liegen am 08.07.2017 nach schweren Auschreitungen in Hamburg auf der Straße. Randalierer haben im Schanzenviertel eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Zerstörte Fahrräder und Mülltonnen lagen auf der Straße. Fensterscheiben waren eingeschlagen oder beschädigt. Die Polizei hatte die Straße zuvor abgeriegelt und war massiv gegen die Randalierer vorgegangen.  (dpa / picture alliance / Marcus Brandt)

Beim G20-Gipfel in Hamburg sollten 31.000 Beamte Staatsmänner und -frauen von den Gipfelgegnern abschirmen und Ausschreitungen verhindern. Es war das größte Polizeiaufgebot in der Geschichte der Bundesrepublik. Doch der Gipfel endete im Desaster. Mehr

 

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Im Gespräch | 23.01.2018 09:07 Uhr"Jedes Jahr bis zum Lebensende"

Die iranische Konzeptkünstlerin Parastou Forouhar (picture alliance / dpa / Ismael Herrero)

Seit ihre Eltern in Teheran ermordet wurden, erinnert die Künstlerin Parastou Forouhar jedes Jahr an die Gewalttat: Um das politische Erbe ihrer Eltern weiterzutragen, die Führungsfiguren der iranischen Opposition waren. Nun wurde sie selbst wegen "blasphemischer Kunst" angeklagt. Mehr

 
 

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