Bob Dylan und Papst Johannes Paul II. nach dem Auftritt des Folksängers beim Eucharistischen Kongresses 1997 in Bologna (picture-alliance / dpa / dpa - Fotoreport)

Bob Dylan und die ReligionIch bin dann mal weg

Am Wochenende bekäme Bob Dylan den Nobelpreis, wenn er denn zur Feier ginge. Er hat abgesagt, aber vielleicht erscheint er doch. Der Mann legt sich ungern fest, erst recht nicht in religiösen Dingen. Ein singender Pilger sei er, sagen seine Exegeten.

Philippe (Pierre Niney, links) und Jacques Cousteau (Lambert Wilson) im Film "Jacques - Entdecker der Ozeane" (© Coco van Oppens)

Neu im Kino: "Jacques - Entdecker der Ozeane"Umstrittener Visionär der Meere

Mit seinen Dokumentationen aus den 1960er- und 1970er-Jahren über die Meereswelt wurde Jacques-Yves Cousteau berühmt. Doch nach seinem Tod 1997 geriet er in Vergessenheit. Das französische Biopic huldigt dem Forscher, schubst ihn aber zugleich behutsam vom Denkmal.

ComputerspieleGames feiern und jammern

Mit dem Deutschen Entwicklerpreis werden die besten Games aus Deutschland ausgezeichnet und die Branche feiert sich. Das ist auch bitter nötig, denn sie steckt gerade in einer Krise.

Grünen-Parteichef Cem Özdemir  (picture alliance / dpa / Christoph Schmidt)

CDU und doppelte Staatsbürgerschaft"Ein Parteitag der Angst"

Grünen-Chef Cem Özdemir hat CDU-Parteitagsbeschluss zur doppelten Staatsbürgerschaft kritisiert. Die Grünen wären nicht bereit, die bisherigen Regeln dazu rückgängig zu machen, sagte der Parteivorsitzende Özdemir mit Blick auf eine mögliche schwarz-grüne Koalition nach der Bundestagswahl.

Der Regisseur Richard Fleischer (1916-2006) während Dreharbeiten hinter der Filmkamera (undatiert) (picture alliance / dpa / Bert Reisfeld)

Regisseur Richard FleischerDer Meister der B-Movies

"Die phantastische Reise", "Conan der Zerstörer", "20.000 Meilen unter dem Meer": Richard Fleischers Filme verströmen schon im Titel den Willen zum Entertainment. Er war ein besessener Handwerker Hollywoods und zeigte, dass auch Unterhaltungsfilme zur Gesellschaftskritik taugen.

Stempel in einer Amtsstube (dpa/Robert B. Fishman)

BürokratieWoher kommt diese Wut?

Woher kommt diese Wut, die uns nicht nur in den Internetforen und auf Demonstrationen, sondern auch im Alltag begegnet? Das psychologische Konzept der Selbstwirksamkeit bietet da Erklärungsansätze, sagt die Pädagogin und Psychotherapeutin Astrid von Friesen.

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Südkorea  Parlament stimmt für Amtsenthebung von Präsidentin Park | mehr

Kulturnachrichten

Malerin Pia Fries erhält Altenbourg-Kunstpreis 2017  | mehr

Wissensnachrichten

Arbeit  Auch an die Kollegen denken | mehr

 
 
 
 
 
 

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Lebenszeit | 09.12.2016 10:10 Uhr"Das kann ich mir nicht leisten!"

Die Bewohnerinnen Ingeborg Kohlhauer (l, 89) und Ilse Wenz (r., 82) in Neu-Isenburg (Hessen) im Altenpflegeheim "Am Erlenbruch" im Sinnesgarten des Hauses.  (dpa/picture alliance/Frank Rumpenhorst)

Auch wenn die Kosten regional sehr unterschiedlich sind. Tatsache ist, die Pflegekosten für einen Heimpflegeplatz übersteigen das durchschnittliche Jahreseinkommen vieler über 80-Jährigen. Auch bei der Frage, wie sich die Preise für eine Heimunterbringung zusammensetzen, herrscht vielfach Unklarheit. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Im Gespräch | 09.12.2016 09:07 Uhr"Theater ist für mich Erotik"

Schauspielerin Judy Winter verfolgt am 10.03.2015 in Bad Hersfeld (Hessen) die Pressekonferenz der Bad Hersfelder Festspiele. (picture alliance / dpa / Uwe Zucchi)

Eigentlich wollte sie Tänzerin werden, doch Judy Winter war schon als Teenagerin zu groß gewachsen für diesen Beruf. Also verfolgte sie Plan B: die Schauspielerei. Seit den 70er-Jahren hat sie mehr als hundert Frauenfiguren verkörpert. Mehr

 
 

Über uns

Ergebnisse der ma 2016 IP Audio IV: Deutschlandradio-Programme wachsen in der digitalen Nutzung

((c) iStock)

Mit durchschnittlich 3.069.222 Sessions pro Monat ist der Deutschlandfunk weiterhin die klare Nummer Eins der Informationsprogramme in Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte eine Steigerung von 15,9 Prozent verbucht werden.

Sitzung des HörfunkratsGroße Anerkennung für Arbeit von Intendant Dr. Willi Steul

Die Mitglieder des Hörfunkrats vor dem Berliner Funkhaus.

Der Hörfunkrat von Deutschlandradio hat sich bei seiner Sitzung am 1. Dezember 2016 ausführlich mit programmlichen Schwerpunkten, medienpolitischen Grundsatzfragen, geplanten Änderungen im Deutschlandradio-Staatsvertrag und der Ankündigung von Deutschlandradio-Intendant Dr. Willi Steul, sein Amt zum 1. Mai 2017 zur Verfügung zu stellen, befasst.

Auszeichnung für DLF-Koproduktion"Manhattan Transfer" ist Hörbuch des Jahres 2016

Teamfoto der Schauspieler mit dem Regisseur Leonhard Koppelmann. (SWR / Stefan Kolbe)

Das Hörspiel „Manhattan Transfer“ ist von der Jury der hr2-Hörbuchbestenliste zum „Hörbuch des Jahres 2016“ gekürt worden. Das dreiteilige Stück wurde unter Regie von Leonhard Koppelmann von Deutschlandfunk und dem Südwestrundfunk produziert.