Ungarns Botschafter Peter Györkös am 15.02.2016. (dpa / picture-aliiance / Horst Galuschka)

Referendum in Ungarn"Wir brauchen Ordnung in dem Hause"

Der ungarische Botschafter in Deutschland verteidigt die Flüchtlingspolitik seines Landes. Peter Györkös sagte im DLF, mit dem Schutz der Außengrenzen habe man auch Deutschland geschützt. Andernfalls wären womöglich drei bis vier Millionen Menschen unkontrolliert eingereist.

Ein Flüchtling schwent eine Deutschlandfahne in Idomeni an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien. (dpa / Kay Nietfeld)

Flüchtlingspolitik"Wir haben das nicht geschafft!"

Zwei Sätze stehen für Angela Merkels Flüchtlingspolitik: "Wir schaffen das" hatte sie vor einem Jahr gesagt. Um jetzt hinterherzuschieben, am liebsten würde sie die Zeit "um viele Jahre zurückspulen". Dabei, so Islamwissenschaftler Fabian Köhler, müssten sich vor allem die Linken eingestehen: "Wir haben das nicht geschafft".

Ein bisher unbekanntes angebliches Mozart-Porträt ist in der Berliner Gemäldegalerie entdeckt worden. Das 80 mal 62 Zentimeter große Ölgemälde von Johann Georg Edlinger ist wahrscheinlich während Mozarts letztem Aufenthalt in München 1790 entstanden.  (picture alliance / dpa / Staatliche Museen zu Berlin)

Uraufführung von Mozarts "Zauberflöte"Meisterwerk oder Machwerk?

Hübsche Musik, aber eine allzu alberne Geschichte: Das war die Meinung vieler Besucher und Kritiker, als sie vor 225 Jahren das erste Mal "Die Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart sahen und hörten.

Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (dpa/picture-alliance/Bernd Wüstneck)

Drosselung der Ölfördermenge"Eine folgerichtige Entscheidung der Opec"

Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) stehe mittlerweile mit dem Rücken zur Wand, sagte die Wirtschaftswissenschaftlerin Claudia Kemfert im DLF. Wenn ihre Vetreter nicht dauerhaft niedrige Preise akzeptieren wollten, seien sie dazu verpflichtet, das Öl-Angebot zu reduzieren. Zudem müssten sie zeigen, dass die Opec als Organisation noch eine Legitimation habe.

Das Neutrino-Teleskop IceCube hält am Südpol nach kosmischen Neutrinos Ausschau (IceCube / NSF)

Neutrino-Suche am SüdpolAuf der Jagd nach Geisterteilchen

Die Neutrinos sind ein Phänomen. Die Elementarteilchen hinterlassen so gut wie keine Spuren. Sie sind für die Forschung von großer Bedeutung. Am Südpol soll der Forscher Christian Krüger sie mit dem Detektor IceCube finden.

ESA-SONDE ROSETTAEin Weltraumabenteuer in drei Akten

Zwölf Jahre war Raumsonde Rosetta für uns im All. Endlich erreicht sie nach sieben Milliarden Kilometern den Kometen Tschuri - und wird ihre Arbeit für immer beenden. Aber bis zum letzten Moment, soll sie uns mit Bildern und Informationen versorgen.

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Das Kulturgespräch | 30.09.2016 19:15 UhrWeniger Gängelung der Hochschulen?

Formeln stehen auf einer schlecht gewischten Tafel am 29.10.2012 in Berlin in einer Vorlesung "Mathematik für Chemiker" im Walter-Nernst-Haus auf dem Campus Adlershof der Humboldt-Universität.  (picture-allicance / dpa / Jens Kalaene)

Exzellenz, Profilbildung, Internationalität – das sind die Ziele, die sich die Hochschulen gesetzt haben und die die Gesellschaft von ihnen erwartet. Doch wie diese Ziele zu erreichen sind, darüber wird heftig gestritten. Welche Wünsche sind eigentlich nach den Reformen der Leitungsstruktur in den letzten Jahren noch offen? Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Wortwechsel | 30.09.2016 18:07 Uhr"Das kann kein Lebewesen ertragen"

Haben keine Lobby - die Zivilbevölkerung leidet seit Jahren unter dem Krieg.  (imago/ZUMA Press)

Während die Menschen in Aleppo sterben, gibt es in den Ländern Europas und der Welt keine Einigung über die Frage, was konkret für sie getan werden kann. Was also tun angesichts des Infernos in Aleppo? Mehr

 
 

"DAB+. Mehr Radio."

Deutschlandradio und ARD widmeten sich am 29. August mit einem Thementag dem Radio der Zukunft.

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Deutschlandradio-Programme ab Frühsommer 2017 mit neuen NamenStarke Marken: Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova

Deutschlandradio setzt auf starke Marken, die auf allen Verbreitungswegen das vermitteln, wofür der Sender steht: qualitativ bestes Radio zu bieten, glaubwürdig zu sein, Orientierung zu geben. Ab dem kommenden Frühsommer wird das Gütesiegel Deutschlandfunk die Verwandtschaft der Programme unterstreichen und die bisherige Markenlandschaft ablösen.

Nominierungen für den Deutschen RadiopreisErstmals alle drei Programme von Deutschlandradio im Finale

Zum ersten Mal sind in diesem Jahr alle drei Programme von Deutschlandradio unter den Finalisten des Deutschen Radiopreises.

Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2016Schriftsteller Heinz Strunk für "Der goldene Handschuh" ausgezeichnet

(Dennis Dirksen)

Für seinen in diesem Jahr erschienenen Roman "Der goldene Handschuh" erhält der Schriftsteller Heinz Strunk den Wilhelm Raabe-Literaturpreis. Deutschlandradio-Intendant Dr. Willi Steul und der Braunschweiger Oberbürgermeister Ulrich Markurth überreichen den Preis am 6. November im Rahmen eines Matinee-Festaktes im Kleinen Haus des Braunschweiger Staatstheaters.