Facebook-Symbole und darüber steht Hass gesprüht. (Imago / Ralph Peters)

Hassmails und MorddrohungenLokalpolitiker im Fadenkreuz

Übergriffe auf Kommunalpolitiker nehmen zu. Meist haben die Attacken einen rechtsradikalen Hintergrund, stehen in Zusammenhang mit der Flüchtlingspolitik. Die alarmierende Zahl des Bundesinnenministeriums: Mehr als 800 Übergriffe auf Mandatsträger gab es allein seit Beginn dieses Jahres.

Der langjährige CDU-Generalsekretär Heiner Geißler (picture-alliance / dpa / Peter Steffen)

Heiner Geißler über CDU/CSU-Vorstoß"Dieser Aufruf liegt völlig daneben"

Die CSU und Sachsens CDU haben einen "Aufruf zu einer Leit- und Rahmenkultur" verfasst. Damit wollen sie reagieren auf "gesellschaftlicher Unruhe". Ex-CDU-Generalsekretär Heiner Geißler kritisiert Aussagen dieses Papiers: Es fordere, Gesinnungen statt Werte hochzuhalten.

Rund eine Million Menschen feierten in der Nacht zum 3.10.1990 in Berlin - wie hier vor dem Reichstagsgebäude - die wiedergewonnene deutsche Einheit. (Wolfgang Kumm, dpa picture-alliance)

Regierungsbericht zum Stand der Einheit"Mehrheit der Ostdeutschen ist nicht fremdenfeindlich"

Im Regierungsbericht zum Stand der deutschen Einheit ist von einer Zunahme der rechtsextremen Überfälle die Rede. Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke, betonte, dass die Mehrheit der Ostdeutschen nicht ausländerfeindlich sei. Doch das sei leider "eine zum Teil schweigende Mehrheit."

Der Ökonom Max Otte (dpa / picture-alliance / Erwin Elsner)

Deutsche BankAmerika will sich offenbar "der letzten deutschen Bank entledigen"

Der Aktienkurs der Deutschen Bank ist erstmals in der Unternehmensgeschichte unter zehn Euro gerutscht. Der Finanzwissenschaftler Max Otte sagte im Deutschlandfunk, die Probleme der Bank seien zum Teil ein Ergebnis von internationalem Druck, vor allem aus den USA. Die Vereinigten Staaten übten "Erpressungsmacht" aus.

ESA-SONDE ROSETTAEin Weltraumabenteuer in drei Akten

Zwölf Jahre war Raumsonde Rosetta für uns im All. Endlich erreicht sie nach sieben Milliarden Kilometern den Kometen Tschuri - und wird ihre Arbeit für immer beenden. Aber bis zum letzten Moment, soll sie uns mit Bildern und Informationen versorgen.

Bernhard Schlink am 16. Juni 2016 bei einer Lesung in Barcelona (dpa / picture alliance / Marta Perez)

Bestsellerautor Bernhard Schlink"Ich schreibe sogar gerne Einkaufszettel"

Mit "Der Vorleser" wurde Bernhard Schlink vor über 20 Jahren auf einen Schlag berühmt. Der Bestsellerautor spricht mit uns über seine Liebe zum Schreiben und seine Zeit als Student während der 68er-Bewegung.

Ein bisher unbekanntes angebliches Mozart-Porträt ist in der Berliner Gemäldegalerie entdeckt worden. Das 80 mal 62 Zentimeter große Ölgemälde von Johann Georg Edlinger ist wahrscheinlich während Mozarts letztem Aufenthalt in München 1790 entstanden.  (picture alliance / dpa / Staatliche Museen zu Berlin)

Uraufführung von Mozarts "Zauberflöte"Meisterwerk oder Machwerk?

Hübsche Musik, aber eine allzu alberne Geschichte: Das war die Meinung vieler Besucher und Kritiker, als sie vor 225 Jahren das erste Mal "Die Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart sahen und hörten.

Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig, um gut durch den Arbeitstag zu kommen. (picture alliance/ dpa/ Ole Spata)

ErnährungSandwich oder Butterbrot

Im Schul- und Büroalltag kommt eine ausgewogene Ernährung häufig zu kurz. Das Essen muss viele Ansprüche erfüllen: Es soll Energie liefern, satt machen und gesund sein. Schon mit wenigen Tipps kann ein gut belegtes Brot zu einer gesunden Ernährung beitragen.

Eine Honigwabe mit Arbeitsbienen (picture-alliance/ ZB)

ÜberzüchtungWarum die Bienen wirklich sterben

Seit Jahren beobachten Forscher den weltweiten Rückgang der Bienenpopulation mit Sorge. Oftmals werden Pestizide für das Sterben verantwortlich gemacht. Falsch, meint Udo Pollmer. Schuld seien die Imker selbst.

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UNO  Ausschuss soll Angriff auf Hilfskonvoi in Syrien untersuchen | mehr

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Literaturnobelpreis-Bekanntgabe erst am 13. Oktober  | mehr

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Raumsonde  Rosettas letztes Bild | mehr

 
 
 
 
 
 

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Jazz im DLF | 01.10.2016 00:00 UhrJazz im Oktober

Ein ewiger Kalender aus Holz, zu sehen sind die Monate August, September, Oktober und November (Deutschlandradio / Andreas Lemke)

Die Jazz-Sendungen des Monats im Deutschlandfunk auf einen Blick. Mehr

 

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Lange Nacht | 01.10.2016 00:05 UhrDa braut sich was zusammen

Ein naturtrübes Pils wird am 16.02.2016 in Mannheim im Technoseum in der Ausstellung "Bier. Braukunst und 500 Jahre deutsches Reinheitsgebot" von einer Bierflasche in ein Bierglas geschüttet.  (picture alliance / dpa / Uwe Anspach)

Bier gilt - neben Wasser und Tee - als das am weitesten verbreitete Getränk der Welt. Noch immer ist es das beliebteste Getränk der Deutschen, obwohl sein Absatz zuletzt schwächelte. Mehr

 
 

"DAB+. Mehr Radio."

Deutschlandradio und ARD widmeten sich am 29. August mit einem Thementag dem Radio der Zukunft.

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Deutschlandradio-Programme ab Frühsommer 2017 mit neuen NamenStarke Marken: Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova

Deutschlandradio setzt auf starke Marken, die auf allen Verbreitungswegen das vermitteln, wofür der Sender steht: qualitativ bestes Radio zu bieten, glaubwürdig zu sein, Orientierung zu geben. Ab dem kommenden Frühsommer wird das Gütesiegel Deutschlandfunk die Verwandtschaft der Programme unterstreichen und die bisherige Markenlandschaft ablösen.

Nominierungen für den Deutschen RadiopreisErstmals alle drei Programme von Deutschlandradio im Finale

Zum ersten Mal sind in diesem Jahr alle drei Programme von Deutschlandradio unter den Finalisten des Deutschen Radiopreises.

Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2016Schriftsteller Heinz Strunk für "Der goldene Handschuh" ausgezeichnet

(Dennis Dirksen)

Für seinen in diesem Jahr erschienenen Roman "Der goldene Handschuh" erhält der Schriftsteller Heinz Strunk den Wilhelm Raabe-Literaturpreis. Deutschlandradio-Intendant Dr. Willi Steul und der Braunschweiger Oberbürgermeister Ulrich Markurth überreichen den Preis am 6. November im Rahmen eines Matinee-Festaktes im Kleinen Haus des Braunschweiger Staatstheaters.