Zwei Männer und ein Smartphone  (imago/Westend61)

SprachforschungWhatsApp als Tagebuch der Postadoleszenz

Erst Party machen, dann prahlen. Der Sprachwissenschaftler Nils Uwe Bahlo hat sich die Kommunikation von jungen Männern genauer angeschaut und herausgefunden: Die letzte Partynacht wird im WhatsApp-Chat reflektiert.

Rote Fahne der SPD im Wind auf dem Dach der Parteizentrale Willy-Brandt-Haus in Berlin. (imago / IPON)

SPD-Sonderparteitag"Es geht um die Frage der Existenz der Sozialdemokratie"

"Es gibt Notwendigkeiten, sich zu erneuern als SPD, in der Regierung oder in der Opposition", so der SPD-Politiker Alexander Schweizer im Dlf. Es sei das "zentrale politische Projekt" der nächsten Jahre, dass die Sozialdemokratie attraktiver werde und ihre Glaubwürdigkeit wieder erreiche.

Auge mit Euo-Zeichen (imago/blickwinkel)

Die Irrationalität in der Ökonomie"Wir haben ein sexualisiertes, ein gläubiges Verhältnis zum Geld"

"Potente" Unternehmen "befriedigen" ihre Gläubiger – allein die Sprache mache deutlich, welche Rolle Sexualität und Religion in unserem Verhältnis zum Geld spielen, sagt der Philologe Jochen Hörisch. Auch die Wirtschaftswissenschaft sei höchst irrational.

SPD-Bundesvorsitzender Martin Schulz (picture alliance/dpa/Foto: Michael Kappeler)

GroKo – ja oder nein? Martin Schulz hat die SPD ins Abseits geführt

SPD-Chef Martin Schulz warnt die Genossen vor den Folgen eines Neins zur Großen Koalition. Doch der Riss innerhalb der SPD will nicht kleiner werden. Auch die Umfragewerte sinken. Alles keine guten Aussichten, meint Moritz Küpper.

Der Schriftzug "Alles komt goed" (deutsch: Alles wird gut) ist vor dem niederländischen Parlamentsgebäude in Den Haag zu sehen.  (picture-alliance / dpa / Daniel Reinhardt)

Erfahrungen in den NiederlandenRekordverdächtig lange ohne Regierung

In Deutschland ist es die längste Regierungsbildung der Geschichte. Im europäischen Ausland dagegen kennt man sich damit schon besser aus. Rekordhalter ist Belgien, aber auch die Niederlande haben ihre Erfahrungen in dem Bereich gesammelt – zuletzt sieben Monate lang.

Ein Foto von Anne Frank, entstanden um das Jahr 1941. Anne Frank war damals ungefähr 11 Jahre alt. (picture-alliance / dpa / Anne Frank Fonds Basel)

Tagebücher verfolgter JudenSo tragisch, so literarisch wie bei Anne Frank

Das Tagebuch der Anne Frank gehört zu den bekanntesten Zeugnissen verfolgter Juden im Nationalsozialismus. Doch neben ihr schrieben Hunderte anderer junger Juden über ihre Erlebnisse.

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Leitantrag der SPD-Spitze  Schulz zeigt sich offen für Änderungen | mehr

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Geschwister  Erstgeborene wählen lukrativere Studienfächer | mehr

 
 
 
 
 
 

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Essay und Diskurs | 21.01.2018 09:30 UhrKulturlandschaft mit Wolf und Lamm

Cover des Buches "Schafe" von Eckhard Fuhr, in Hintergrund: Eine Schafherde auf einer Weide in der Röhn. (Matthes & Seitz Berlin / picture alliance / dpa / Klaus Nowottnick / Combo Deutschlandradio)

Wölfe und Schafe verkörpern wie wenige andere Tiere den im europäischen Denken tief verankerten Gegensatz von Natur und Kultur. Sie stehen für Wildnis oder Weideland, verheißen ein ungezähmtes oder behütetes Leben. Mehr

 

Deutschlandfunk Kultur

Kakadu | 21.01.2018 07:30 UhrMit Onkel Viktor im Schnee

Ein Auto ist im Schnee festgefahren. (Kerstin Zilm)

Ben gewinnt Pokale, Ben kennt jeder. Sein jüngerer Bruder jedoch ist einfach nur der Kleine. Bis zu jenem Tag, an dem der Kleine mit Onkel Viktor in dessen Benz im Schnee stecken bleibt. Mehr

 
 

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Ultraschall Berlin 2018 – Festival für neue Musik

Das Radialsystem von der Spree aus gesehen (Radialsystem / Sebastian Bolesch)

Kulturradio vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und Deutschlandfunk Kultur veranstalten vom 17. bis zum 21. Januar 2018 "Ultraschall Berlin".

Deutsch-tschechischer Journalistenpreis für Peter Lange

Die Brüder Thomas (r.) und Heinrich Mann in München, 1930. (Imago Stock & People)

Der Deutsch-tschechische Journalistenpreis geht in der Kategorie Radio in diesem Jahr an Peter Lange, Korrespondent für ARD und Deutschlandradio in Prag.

Eröffnung der Konferenz "Formate des Politischen“

(© Deutschlandradio)

Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue warnt vor Selbstanmaßung des Journalismus