Ein Grenzzaun in der Nähe der palästinensischen Stadt Beit Jala (Sabine Adler )

Konföderation von Israel und Palästina"Eine Zukunft kann es nur gemeinsam geben"

"Zwei Staaten - ein Heimatland" heißt eine Initiative von Israelis, die für eine Konföderation von Israel und Palästina kämpft. In echten Begegnungen lernen beide Seiten, das Recht auf Heimat des anderen anzuerkennen.

Alexander Dobrindt telefoniert, im Hintergrund der Schriftzug CSU auf blauem Hintergrund. (dpa / Sven Hoppe)

Dobrindt zur Regierungsbildung"Ich will diese Große Koalition mit der SPD"

Alexander Dobrindt begrüßt die Bereitschaft der SPD zu Sondierungsgesprächen für eine Große Koalition. Nun gehe es darum, ein Zukunftsprojekt für Deutschland zu beschreiben, sagte der CSU-Politiker im Dlf. Allerdings sei er sich nicht sicher, ob die SPD wirklich die Kraft dazu habe.

Ein Mann steht auf einem Steg am Gardasee in Italien, in Lazise. (imago/Westend 61)

Philosophischer WochenkommentarEin Lob der Weltflucht

Für Realitätsverweigerer hat Arnd Pollmann Verständnis: Sie zeichneten sich aus durch ihren Willen zur Abwesenheit. Auch wenn sie oft passiv und weltabgewandt erschienen, ihre utopischen Tagträume hätten das Potenzial ganze Welten zum Einsturz zu bringen.

Blick in die Bibliothek mit Büchern auf Borden, stuckverzierten Wänden, Durchgängen und einer Empore (imago / Jürgen Ritter)

InformationsgewinnungWozu noch Bibliotheken?

Als Informationsquelle ist das Internet schnell, vernetzt und für jeden zugänglich. Bibliotheken stehen hingegen für Dauer, Ordnung und Konzentration. Doch welchen Wert haben diese Eigenschaften im 21. Jahrhundert? Eine Spurensuche im Netz und in altehrwürdigen Gemäuern.

Tippen auf einer alten Schreibmaschine (imago / Busse )

Schriftsteller und ihre PseudonymeDie Lizenz zur Lüge

Pseudonyme sind wie kleine Menschen. Es ist gefährlich, Namen zu erfinden – ein Name lebt", schrieb Kurt Tucholsky, der unter anderem als Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel Texte veröffentlichte. Wozu dieses Versteckspiel vieler Autoren hinter Pseudonymen?

Günther Anders (links) erhält bekommt 13. September 1983 den Theodor W. Adorno-Preis der Stadt Frankfurt überreicht  (picture-alliance / dpa / UPI)

Vor 25 Jahren gestorbenGünther Anders - ein konservativer Revolutionär

Er war überzeugter Pazifist, Philosoph und Schriftsteller: Günther Anders. Von den Nazis vertrieben, protestierte er aus dem US-Exil gegen den Einsatz der Atombombe. Zurück in Europa kämpfte Anders gegen den Vietnamkrieg, initiierte die Anti-Atom-Bewegung und kritisierte die Folgen der Technologie.

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Musik-Panorama | 18.12.2017 21:05 UhrHarfe trifft Streichquartett

Die Musikerin Agnès Clément steht gebeugt vor ihrer Harfe und lacht in die Kamera. (Tysje Sverens)

Im letzten Jahr gewann die junge Harfenistin Agnès Clément den ARD-Musikwettbewerb. Beim Raderbergkonzert im Deutschlandfunk Kammermusiksaal erkundete die Preisträgerin mit dem Doric String Quartet ein Repertoire mit französischem Schwerpunkt. Obendrein gab es Überraschendes. Mehr

 

Deutschlandfunk Kultur

In Concert | 18.12.2017 20:03 UhrKaribische Rhythmen und Spoken Word-Poetry

Anthony Joseph  (Frank Szafinski)

Ein karibisches Multitalent konnten die Besucher des Rudolstadt-Festivals im letzten Sommer kennenlernen: Anthony Joseph. Der Mann aus Trinidad, der seit vielen Jahren in London lebt, ist Rapper, Sänger, Poet und Romanautor in Personalunion. Mehr

 
 

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Ultraschall Berlin 2018 – Festival für neue Musik

Das Radialsystem von der Spree aus gesehen (Radialsystem / Sebastian Bolesch)

Kulturradio vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und Deutschlandfunk Kultur veranstalten vom 17. bis zum 21. Januar 2018 "Ultraschall Berlin".

Deutsch-tschechischer Journalistenpreis für Peter Lange

Die Brüder Thomas (r.) und Heinrich Mann in München, 1930. (Imago Stock & People)

Der Deutsch-tschechische Journalistenpreis geht in der Kategorie Radio in diesem Jahr an Peter Lange, Korrespondent für ARD und Deutschlandradio in Prag.

Eröffnung der Konferenz "Formate des Politischen“

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Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue warnt vor Selbstanmaßung des Journalismus