Eine Panzersperre aus Beton des ehemaligen Westwalls (picture alliance/dpa/Foto: Horst Ossinger)

Der Nazi-WestwallWildkatzen und Militärmuseen

Hitlers "Westwall" war eine 630 Kilometer lange, kilometertiefe Bunker-Landschaft mit unterirdischen Stollen und Panzerhöckern. Vier Bundesländer teilen sich heute die Relikte − allenthalben wird über das sperrige Erbe und Geschichtsklitterung gestritten.

Frau fegt Laub in Richtung der Kamera. (dpa/picture alliance/Sebastian Kahnert)

Herbstlaub richtig entsorgenBiotonne oder Kompost

Jedes Jahr im Herbst heißt es aufs Neue: Wohin mit dem Laub, das auf Wegen und Wiesen liegt? Kann es da bleiben oder muss es entsorgt werden? Praktisch ist die Kompostierung im eigenen Garten. Ansonsten gehören die alten Blätter in die Biotonne.

Globuli auf einem grünen Blatt. (picture alliance / perschfoto)

HomöopathieDer Streit um die Globuli

Seit Jahren tobt eine Auseinandersetzung über den Nutzen von Homöopathie. Was fasziniert Ärzte an der Homöopathie, dass sie diese in ihr Programm aufnehmen? Haben die Methoden, die sich Samuel Hahnemann vor 200 Jahren ausdachte, eine Berechtigung in Arztpraxen?

Elektroschocker (picture alliance/dpa/Foto: Boris Roessler)

Jörg Schindler: "Panikmache"Die Lust an der Angst

Aus Angst vor Gewalt und Terror decken sich Menschen mit Waffen ein und fliegen nicht mehr ins Ausland, schreibt Jörg Schindler in "Panikmache". Völlig irrational wird es, wenn es um die eigenen Kinder geht, heißt es in dem Sachbuch, das in den Bestsellerlisten steht.

Hans Michelbach von der CSU (imago stock&people)

Europäische Zentralbank"Die Ausweitung der Liquidität braucht ein Ende"

Nach Ansicht des Obmannes der Union im Finanzausschuss, Hans Michelbach, ist EZB-Chef Mario Draghi mit seiner umstrittenen Geldpolitik gescheitert. Die Ausweitung der Liquidität durch den Kauf von Staatsanleihen führe in eine Haftungs- und Schuldenunion, sagte der CSU-Politiker Hans Michelbach im Deutschlandfunk.

Blumen liegen auf Grabsteinen an der Gedenkstätte von Babi Jar, in der Nähe von Kiew (picture alliance / dpa / Andreas Stein)

Massaker von Babi Jar Der Massenmord begann nicht erst in Auschwitz

In der Schlucht von Babi Jar in der Nähe von Kiew begann am 29. September 1941 eine der größten Massenexekutionen des Zweiten Weltkriegs. Einsatzgruppen der SS trieben die jüdischen Einwohner aus der Stadt und erschossen mehr als 30.000 Menschen.

Afrikanische Flüchtlinge auf Sizilien sind in Wärmedecken eingehüllt. (picture alliance / dpa / Olivier Corsan)

Folgen des Flüchtlingsabkommens mit der Türkei "Zuckerbrot für Diktaturen"

Die EU tue alles, um Asylsuchende von Europa fernzuhalten, ist der Gründer des italienischen Flüchtlingsrates Christopher Hein überzeugt. Dies geschehe nach dem Vorbild des Türkei-Deals. Hein kritisiert, dass dabei auch Gelder an Diktaturen in Afrika fließen.

Die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor (picture alliance / dpa/ Oliver Berg)

Morddrohungen gegen Lamya Kaddor"Die Menschen sind vollkommen enthemmt"

Die muslimische Autorin und Religionspädagogin Lamya Kaddor hat sich aus Sicherheitsgründen vom Schuldienst beurlauben lassen. Sie sagte im DLF, seit dem Erscheinen ihres Buches über die Integration von Flüchtlingen habe sie Morddrohungen und so viele Hassbriefe wie noch nie erhalten - vor allem aus rechten Kreisen.

GEGEN STAU UND SCHÄDENGanz schön clevere Brücke!

Für Straßenbauer wäre das genial: eine mitdenkende Brücke, die sich meldet, wenn es Probleme gibt. Intelligente Brücken werden gerade getestet. Die könnten schnell und unkompliziert repariert werden.

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Ukraine  Gedenken an das NS-Massaker von Babi Jar | mehr

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Jazz im DLF | 29.09.2016 21:05 Uhr"Atmospheres"

Zwei fliegende Hände auf den Tasten eines Flügels. (imago/Westend61)

Als Manfred Eicher im Herbst 2014 die "Jazzfacts" im Deutschlandfunk verfolgte, wurde er hellhörig: In einem Bericht über das Punkt-Festival in Kristiansand gab es eine kurze Sequenz aus dem Duo des armenischen Pianisten Tigran Hamasyan und des norwegischen Sample-Spezialisten Jan Bang. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Klangkunst | 30.09.2016 00:05 UhrRealtime Voices 2

Der Tenor Martin Nagy von den Neuen Vocalsolisten in der Villa Elisabeth Berlin. (Berliner Künstlerprogramm des DAAD / Krzysztof Zielinski)

Wie konstruiert man einen Augenblick? Diese Frage stellen sich sechs KomponistInnen in Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Ensemble Neue Vocalsolisten. Die Stimme wird zum Spiegel verschiedenster Formen von Gegenwart. Mehr

 
 

"DAB+. Mehr Radio."

Deutschlandradio und ARD widmeten sich am 29. August mit einem Thementag dem Radio der Zukunft.

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Deutschlandradio-Programme ab Frühsommer 2017 mit neuen NamenStarke Marken: Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova

Deutschlandradio setzt auf starke Marken, die auf allen Verbreitungswegen das vermitteln, wofür der Sender steht: qualitativ bestes Radio zu bieten, glaubwürdig zu sein, Orientierung zu geben. Ab dem kommenden Frühsommer wird das Gütesiegel Deutschlandfunk die Verwandtschaft der Programme unterstreichen und die bisherige Markenlandschaft ablösen.

Nominierungen für den Deutschen RadiopreisErstmals alle drei Programme von Deutschlandradio im Finale

Zum ersten Mal sind in diesem Jahr alle drei Programme von Deutschlandradio unter den Finalisten des Deutschen Radiopreises.

Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2016Schriftsteller Heinz Strunk für "Der goldene Handschuh" ausgezeichnet

(Dennis Dirksen)

Für seinen in diesem Jahr erschienenen Roman "Der goldene Handschuh" erhält der Schriftsteller Heinz Strunk den Wilhelm Raabe-Literaturpreis. Deutschlandradio-Intendant Dr. Willi Steul und der Braunschweiger Oberbürgermeister Ulrich Markurth überreichen den Preis am 6. November im Rahmen eines Matinee-Festaktes im Kleinen Haus des Braunschweiger Staatstheaters.