Die österreichische Journalistin Alexandra Föderl-Schmid (picture alliance / dpa / Erwin Elsner)

Präsidentenwahl in Österreich"Ausländische Medien trugen zur Niederlage Hofers bei"

Nach Ansicht der Chefredakteurin der österreichischen Tageszeitung "Der Standard", Alexandra Föderl-Schmid, hat die Berichterstattung ausländischer Medien zur Niederlage des Rechtspopulisten Norbert Hofer bei der Präsidentschaftswahl beigetragen. Diese habe vielen Österreichern gezeigt, "welch verheerendes internationales Signal" dessen Sieg wäre.

Porträtfoto der italienischen Abgeordneten der Demokratischen Partei, Laura Garavini, aufgenommen am 28.08.2013 (dpa picture alliance / Fredrik von Erichsen)

Laura Garavini Renzis Parteifreundin nennt Rücktrittsankündigung "Akt der Ehrlichkeit"

Nach dem Verfassungsreferendum in Italien hat Regierungschef Matteo Renzi seinen Rücktritt angekündigt. Die sozialdemokratische italienische Abgeordnete Laura Garavini nannte das Votum der Bürger im DLF eine "bittere Niederlage". Renzi habe allerdings mit der geplanten Reform keinen Fehler gemacht.

Ein junge Frau sitzt in einem Internetcafe. (picture-alliance/ dpa)

Demokratie in der digitalen Welt"Das Internet ist eine Fähigkeit"

Die Populisten scheinen das Netz zu beherrschen. Manche sehen deshalb in der Digitalisierung einen Mechanismus, der der Demokratie schadet. Das Gegenteil sei der Fall, sagt die US-Soziologin Saskia Sassen. Wir müssten es nur in die Hand nehmen.

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Kontrovers | 05.12.2016 10:10 UhrGibt es einen Trump-Effekt in Europa?

Verschiedene Homepages, auf denen über Donald Trump als Wahlsieger bei den Präsidentschaftswahlen in den USA berichtet wird. (Karl-Josef Hildenbrand, dpa picture-alliance)

Für ein bekanntes deutsches Nachrichtenmagazin war mit der Wahl des Donald Trump der Weltuntergang bereits eingetreten. Kann es tatsächlich nicht mehr schlimmer kommen? Oder sollten wir uns vor Alarmismus hüten. Und gibt es in Europa jetzt ähnliche Entwicklungen? Die Abstimmungen in Österreich und Italien am Sonntag gelten als Stimmungstest. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

In Concert | 05.12.2016 20:03 UhrMeister des Understatements

Ernest Ranglin & Friends beim 50. Montreux Jazz Festival. (Daniel Balmat)

Der Gitarrist Ernest Ranglin hat jahrzehntelang wichtige Kapitel der Musikgeschichte mitgeschrieben und intensiv an der Verknüpfung vom US-amerikanischen Jazz und jamaikanisch geprägter Musik wie Ska, Rocksteady und später auch Reggae gearbeitet. In diesem Sommer hat der mittlerweile 84-Jährige seine internationale Karriere beendet, war aber zuvor noch auf einer umfangreichen Abschiedstournee und gastierte auch beim renommierten Montreux Jazz Festival. Mehr

 
 

Über uns

1. Dezember 2016: Öffentliche Sitzung des Hörfunkrates von Deutschlandradio

Die Mitglieder des Hörfunkrats vor dem Berliner Funkhaus.

Der Hörfunkrat von Deutschlandradio kommt am Donnerstag, dem 1. Dezember 2016, um 11.00 Uhr zu seiner abschließenden Sitzung in diesem Jahr zusammen.

Auszeichnung für DLF-Koproduktion"Manhattan Transfer" ist Hörbuch des Jahres 2016

Teamfoto der Schauspieler mit dem Regisseur Leonhard Koppelmann. (SWR / Stefan Kolbe)

Das Hörspiel „Manhattan Transfer“ ist von der Jury der hr2-Hörbuchbestenliste zum „Hörbuch des Jahres 2016“ gekürt worden. Das dreiteilige Stück wurde unter Regie von Leonhard Koppelmann von Deutschlandfunk und dem Südwestrundfunk produziert.

Dr. Willi Steul stellt sein Amt 2017 zur Verfügung

Dr. Willi Steul, Intendant von Deutschlandradio (© Deutschlandradio/B. Fürst-Fastré )

Deutschlandradio-Intendant Dr. Willi Steul (65) stellt sein Amt zum 1. Mai 2017 zur Verfügung. Steul steht seit dem 1. April 2009 an der Spitze des nationalen Hörfunks und wurde 2014 im Amt bestätigt. Seine zweite Amtszeit läuft bis zum 31. März 2019.