Griechenlands Premier Alexis Tsipras am 27.6. 2015 im griechischen Parlament (dpa / picture-alliance / Alexandros Vlachos)

Griechenland"Einigermaßen unter Kontrolle"

Auch wenn sich die Griechen für einen Verbleib im Euro aussprächen, wäre es schwierig, mit der Regierung Tsipras zu einer Einigung zu kommen, sagt Guntram Wolff von der Denkfabrik Bruegel Institut in Brüssel. 

US-Flagge (dpa/picture-alliance/ Patrick van Katwijk)

Griechenland aus US-Sicht"Ein europäisches Problem"

In Washington werde die Griechenland-Krise mit einiger Sorge verfolgt, sagt der Politologe Michael Werz. Dabei sei aber das Interesse an einem stärkeren US-Engagement gering.

Horst Teltschik (CDU), ehemaliger außenpolitischer Berater von Helmut Kohl. (AFP / Mandel Ngan)

Grexit"Damit kann die Euro-Zone weiterleben"

Der einstige Berater Helmut Kohls meint, Griechenland könne ein Ausscheiden aus der Eurozone gut verkraften. Bundeskanzler a.D. Helmut Kohl hätte in dieser Situation auch nicht mehr machen können, sagte Horst Teltschik im DLF.

(AFP / Quique Garcia)

Griechenland-KriseVon Anfang an kein Vertrauen

Die Co-Vorsitzende der EU-Grünen, Monica Frassoni, sieht die Schuld für das Scheitern der Verhandlungen mit Griechenland bei den Kreditgebern. Sie hätten kein Vertrauen in die griechische Regierung gehabt.

"Kommt die DM bleiben wir kommt sie nicht geh'n wir zu ihr!" ist auf einem Transparent zu lesen, das ein Paar bei einer Montagsdemonstration am 12.2.1990 in Leipzig mit sich führt. Die von den Demonstranten hier geforderte Einführung der D-Mark in der DDR wurde im Rahmen der per Staatsvertrag vereinbarten Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion am 1.7.1990 realisiert. Sie bildete einen entscheidenden Schritt zur Wiedervereinigung der beiden deutsche Staaten am 3.10.1990. (picture alliance / dpa / Wolfgang Weihs)

D-Mark für alleDer Tag, an dem die Finanzmauer fiel

Als die D-Mark in die DDR kam, spaltete das die Ostdeutschen, meint der ehemalige DDR-Bürgerrechtler Lutz Rathenow. Man konnte schnell an Geld kommen - und es genauso schnell verlieren.

Mohsen Mirzai aus Afghanistan konjugiert während einer Unterrichtseinheit eines Deutschkurses für Flüchtlinge am 09.12.2013 in Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg) an einer Tafel das Verb "arbeiten".  (dpa/picture-alliance/Marjan Murat)

Muslime in DeutschlandIntegrations-Crashkurs für Imame

Imame in Deutschland werden aus der Türkei entsandt. Viele ihrer Gläubige in Deutschland sprechen kein oder kaum Türkisch. Damit die Kommunikation klappt, erhalten die Imame in Ankara eine Art Deutschland-Crashkurs.

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Das Feature | 30.06.2015 19:15 UhrDie Welt verbessern?

Ein Mädchen hält ein kleines Düngerpaket (ein "Expo-Projekt") in den Händen. (Ulli Schauen)

487 Entwicklungsprojekte wurden auf der hannoverschen Weltausstellung 2000 als empfehlenswerte Expoprojekte präsentiert. Doch waren sie nachhaltig und haben langfristig etwas bewirken können? Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Studio 9 | 30.06.2015 17:38 UhrDarf Sonne den Dresscode aufweichen?

Menschen in Businesskleidung liegen auf dem Rücken, als würden sie durchs Büro tanzen (imago / Westend61)

Ärmellose Shirts und Kleidchen mit Spaghettiträgern statt Krawatte und Kostüm: In Großbritannien haben die Gewerkschaften die Unternehmen dazu aufgeforderte, wegen der Sommerhitze den Dresscode am Arbeitsplatz zu lockern. Mehr

 
 

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International Radio Award der New York Festivals:Doppelt Silber für Deutschlandradio Kultur

Auf den New York Festivals sind zwei Hörspielproduktionen von Deutschlandradio Kultur mit Silbermedaillen ausgezeichnet worden. Das Crossmediaprojekt „Blowback“ erhielt den Silver Radio Award in der Kategorie Best Innovation. „Kids Berlin Kreuzberg: 4 Mädchen, 24 Stunden“ gewann in der Kategorie Social Issues.

Deutschlandradio Kultur:Das "Feuilleton im Radio" ein Jahr auf Sendung

Gutes noch besser machen - unter dieser Devise erfolgte vor einem Jahr die Überarbeitung des Programms von Deutschlandradio Kultur. Programmdirektor Andreas-Peter Weber zieht Bilanz.

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Die Programme von Deutschlandradio sind seit dem 16. Juni zusammen mit rund 70 weiteren Radiostreams der ARD auf der werbefreien Webradioplattform „radioplayer.de" zu hören.