Der Verdi-Vorsitzende Frank Bsirske.  (imago/Metodi Popow)

Tarifverhandlungen"Deutliche Lohnsteigerungen nötig"

Die Bürger müssten sich auf Warnstreiks einstellen, weil die Beschäftigten bisher überhaupt nicht zufrieden sein, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske im DLF. Die Gewerkschaft fordert eine Lohnsteigerung von 5,5 Prozent - Bsirske zeigt sich aber auch kompromissbereit.

Der Schulleistungsvergleich zeigt deutliche Unterschiede zwischen Ost und West. (picture alliance / dpa / Carmen Jaspersen)

Streik der angestellten LehrerLohn nach Leistung

Nach den dürftigen Lohnsteigerungen der letzten Jahre findet der Lehrer Arne Ulbricht den heutigen Streik seiner angestellten Kollegen zwar richtig. Doch sollten Lehrer nach Leistung bezahlt werden.

Ein Mann wird gegen Masern geimpft. (picture alliance / dpa / Lukas Schulze)

ImpfenMein Körper gehört (nicht) mir

Steuerhinterziehung ist asozial, das weiß jeder. Und Impfverweigerung? Wer sich nicht impfen lässt, handelt nicht nur unvernünftig, er schadet damit auch der Gemeinschaft, sagt Journalist Nikolaus Nützel.

Helmut Scholz (picture alliance / dpa / Klaus-Dietmar Gabbert)

RusslandNemzow "mitverantwortlich" für gesellschaftlichen Konflikt

Eindeutige Schuldzuweisungen im Mordfall Boris Nemzow ließen sich nicht machen, sagte der EU-Abgeordnete, Helmut Scholz (Linke), im DLF. Die Tat zeige schwierige innenpolitische Entwicklungen auf.

Britische Bobbys nehmen im März 1984 auf einem Feld einen Demonstranten in den Schwitzkasten (picture alliance / dpa)

Britischer Bergarbeiter-StreikWunden bis heute nicht geheilt

Der Bergarbeiterstreik 1984-1985 war einer der längsten und härtesten in der Geschichte der britischen Arbeiterbewegung. Über hundertausend Bergleute gingen ein Jahr lang in den Ausstand. Der Streik endete heute vor 30 Jahren mit einer Niederlage der Miner - und hat tiefe Wunden hinterlassen.

Der Historiker Fritz Stern sitzt am Montag (22.02.2010) zu Beginn der Aufzeichnung im "Beckmann"-Studio im Studio Hamburg. (picture alliance / dpa / Marcus Brandt)

Rede vor US-Kongress"Netanjahu ist Architekt der Angst"

Dass der israelische Regierungschef Netanjahu auf Einladung der Republikaner vor dem US-Kongress über den Iran spricht, sei von beiden Seiten Opportunismus erster Sorte, sagte der Historiker Fritz Stern im DLF. Netanjahu schaffe eine Welt, in der Israel immer stärker isoliert werde.

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Sprechstunde | 03.03.2015 10:10 UhrZahnerhaltung - aber richtig

Geöffneter Frauenmund (dpa/picture alliance/)

Einen kranken Zahn zu ziehen - das kann nur die zweitbeste Lösung sein. Erst einmal gilt es, die natürlichen Zähne zu retten: Kariöse Stellen mit Füllungen zu versorgen und entzündete Wurzeln zu sanieren. Mehr

 

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Weltzeit | 03.03.2015 18:30 UhrZahlungsausfall statt Pleite

Blick auf das Kongress-Gebäude in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires (picture alliance / dpa /Scholz )

Zwar hat sich die argentinische Wirtschaft nach der Staatspleite von 2001 wieder erholt. Trotzdem haben Geldwechsler wieder Hochkonjunktur: Die Argentinier flüchten in Massen in den US-Dollar, weil sie der heimischen Währung nicht vertrauen. Mehr

 
 

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Feature von Deutschlandradio Kultur:Florian Felix Weyh erhält Goethe-Medienpreis

Logo des Goethe-Medienpreises 2014

Der Autor Florian Felix Weyh wird für sein Feature „Der eine macht, der andere wacht – Peer Review als Qualitätssicherungsverfahren in der Wissenschaft“ mit dem zweiten Preis des Goethe-Medienpreises 2014 ausgezeichnet. Das Feature wurde am 5. September 2013 im Programm von Deutschlandradio Kultur ausgestrahlt.

BLOWBACK ist Hörspiel des Monats Januar 2015

Blowback. Das Crossmediaprojekt von Deutschlandradio Kultur.

Das Hörspiel BLOWBACK – DER AUFTRAG – eine Produktion von Deutschlandradio Kultur – ist von der Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste zum Hörspiel des Monats Januar 2015 gewählt worden.

Deutlich verbesserter Digitalradio-Empfang in Sachsen-Anhalt

Sendemast auf dem Brocken (© Media Broadcast)

Der Digitalradio-Empfang in Sachsen-Anhalt hat sich seit dem 30. Januar 2015 deutlich verbessert. Nachdem am 28. Januar der Mitteldeutsche Rundfunk in Sachsen-Anhalt sein DAB+ Netz optimiert hat, sind nun auch die 12 Programme des bundesweiten Programmangebotes in vielen Regionen erheblich besser zu hören.