Harald Höppner streicht seinen Fischkutter Sea-Watch an.  (Deutschlandradio/Axel Schröder)

Flüchtlinge im MittelmeerHandeln, nicht reden

Harald Höppner hat zusammen mit Freunden eine Rettungsmission initiiert, die in Seenot geratenen Flüchtlingen im Mittelmeer helfen will. Die Brandenburger haben einen alten niederländischen Kutter gekauft, ihn mit Trinkwasser, Lebensmitteln und sonstigen Rettungsutensilien ausgerüstet und sind mit der "Sea Watch" Richtung Malta in See gestochen.

Der Schallplattenspieler eines Diskjockeys. (picture-alliance/dpa- ZB / Andreas Lander)

Unbeantwortete Fragen in der PopmusikWho the fuck is Alice?

"Can't you hear my heartbeat?" Die Popmusik hat nicht nur viele Fragen beantwortet, sondern viele wichtige auch unbeantwortet gelassen. Ein neues Buch des Autoren-Duos Peternel & Peternell schafft nun Abhilfe.

GeranieNummer eins im Beet

Die deutscheste aller Balkonpflanzen kommt eigentlich aus Südafrika. Ihren Erfolg verdankt sie ihrer Widerstandsfähigkeit: Die Geranie ist anspruchslos. Das überzeugt.

Alexander Graf Lambsdorff (imago stock&people)

Flüchtlingsdrama"Die nationalen Regierungen versagen"

Der Vizepräsident des EU-Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff (FDP), hat den Innenministern der EU-Staaten vorgeworfen, kein echtes Interesse am Schutz von Flüchtlingen zu haben. 

Ein von der italienischen Finanzpolizei zur Verfügung gestelltes Infrarotbild der Suche nach Überlebenden der Flüchtlingskatastrophe in der Straße von Sizilien (picture alliance / EPA/ GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT)

Flüchtlingstragödie im Mittelmeer"Das ist eine Schande"

Wieder sind Hunderte Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken. Schleuser bekämpfen, den Exodus aufhalten, Leben retten – bei jedem dieser Punkte versagt Europa, meint Jan-Christoph Kitzler.

Demonstranten in Paris verbrennen am 26. Juli 2014 eine Flagge Israels aus Protest gegen den Gaza-Krieg. (dpa / picture alliance / Etienne Laurent)

Antisemitismus in FrankreichMuslime und Rechtsextreme sind im Hass vereint

Der Hass auf die Juden ist bei vielen Muslimen in Frankreich unübersehbar, meint der Historiker Klaus Manfrass. Diese Ressentiments seien gefährlicher als der alte Antisemitismus, den der Front National schüre.

Der SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold (picture-alliance / dpa / Hannibal Hanschke)

Sturmgewehr G36"Das ist nicht mehr zu verantworten"

Rainer Arnold (SPD) wirft dem Verteidigungsministerium vor, Hinweise auf eine mangelnde Präzision des Sturmgewehrs G36 abgewiegelt zu haben - und fordert einen Untersuchungsausschuss. 

Gedenktafel in einer Hamburger Schule, die an die Ermordung von 20 jüdischen Kindern erinnert. (picture alliance / dpa / Markus Beck)

SS-VerbrechenUngesühnter Mord an 20 Kindern

Kurz vor Kriegsende erhängte die SS im Keller einer Hamburger Schule 20 jüdische Kinder. Zuvor hatte man sie für medizinische Versuche missbraucht. Die Haupttäter wurden nie angeklagt.

Mehrere Ausgaben des Schulbuches "Mein Islambuch" liegen an der Henri-Dunant-Schule in Frankfurt (Hessen) auf einem Tisch. (dpa / picture alliance / Roland Holschneider)

Islam-Unterricht an den SchulenDie Prävention kommt von selbst

Gegen Radikalisierung hilft vor allem Bildung: Das meint der islamische Religionslehrer Bernd Ridwan Bauknecht. Er fordert, mehr auf die Interessen muslimischer Jugendlicher in der Schule einzugehen.

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Nach Flüchtlingskatastrophe:  Zwei mutmaßliche Schlepper festgenommen | mehr

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Schauspieler Reinke kritisiert ungarische Politik  | mehr

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Arbeitsbedingungen  Studie: Fast die Hälfte der Chefs erwartet Überstunden | mehr

 
 
 
 
 
 

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Sprechstunde | 21.04.2015 10:10 UhrAlltag mit Diabetes

Illustration - Stevia in Tablettenform und ein Stück Traubenzucker am 19.02.2014 in Berlin liegen in zwei Mädchenhänden (picture-alliance / dpa / Jens Kalaene)

Nach Lust und Laune essen, verreisen oder einfach nur feiern - für Menschen mit Diabetes müssen auch ganz normale Alltagsaktivitäten mitunter gut geplant oder überdacht sein. Denn ein Baguette ist zwar lecker, treibt aber den Blutzuckerspiegel schneller in die Höhe als Limonade. Mehr

 

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Im Gespräch | 21.04.2015 09:07 UhrWie sind Sie im neuen Trotta-Film zum Blues gekommen?

Die Schauspielerin Katja Riemann (M. Knickriem)

Kaum eine andere Schauspielerin hat das Genre der deutschen Filmkomödie in den 90er-Jahren so geprägt wie Katja Riemann. In der Sendung "Im Gespräch" erzählt sie von ihrer Arbeit als Botschafterin verschiedener Hilfsorganisationen und ihren neuen Film "Die abhandene Welt". Mehr

 
 

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Deutsch-israelische Beziehungen: Schwerpunktsendungen und öffentliche Diskussion in Berlin

Der Programmschwerpunkt zum 50. Jahrestag der Eröffnung von Botschaften in Tel Aviv und Bonn geht in die nächste Runde. Mit rund 25 Sendungen und zahlreichen Veranstaltungen würdigen die drei Programme von Deutschlandradio seit Januar das besondere Verhältnis von Deutschland und Israel.

Ostasien Modern: Deutschlandfunk präsentiert Forum neuer Musik

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Das Forum neuer Musik 2015 widmet sich in diesem Jahr dem rasanten Wandel im Osten Asiens. Zehn Konzerte, Debatten und Lectures eröffnen vom 17. bis 19. April neue Sichtweisen auf die ostasiatische Moderne. Komponisten, Interpreten, Kulturvermittler und Soziologen hinterfragen dabei tradierte Denkmuster.

DRadio Wissen-Autorin erhält CNN Journalist Award 2015

Logo des CNN Journalist Award

Die DRadio Wissen-Autorin Stephanie Doetzer wird mit dem CNN Journalist Award 2015 in der Kategorie Radio ausgezeichnet. Der prämierte Beitrag „Mach's gut, Habibi“ wurde am 14. März 2014 in der Sendung „Einhundert“ auf DRadio Wissen ausgestrahlt.