KaltwetterStarthilfe mit Kabel und Seil

Es ist kalt geworden. Toll! Sagen die einen. Da schmeckt der Glühwein besser. Doof! Finden die anderen. Weil sie morgens (noch) früher aufstehen müssen, um Autoscheiben zu kratzen. Eis weg, Motor an… Denkste. Nur ein unmotiviertes Restgeräusch ist zu hören. Diagnose: Batterie leer. Aber keine Sorge, wir helfen euch …      

Zwei Wahlplakate der Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen in Wien. (picture-alliance / dpa / Daniel Reinhardt)

"Falter"-Chefredakteur zur Wahl in Österreich"Der Wahlkampf hat die Leute mürbe gemacht"

Österreich sei bei der heutigen Bundespräsidenten-Wahl "gespalten", sagt "Falter"-Chefredakteur Florian Klenk. Mit Ex-Grünen-Chef Van der Bellen und FPÖ-Kandidat Hofer treten zwei "äußerste Pole" im politischen Spektrum gegeneinander an.

Die Warenterminbörse New York Mercantile Exchange (Nymex) in New York City von oben.  (imago/UPI Photo)

RE: Das Kapital (4/6)Der Niedergang des Kapitalismus

Marx hielt den Sieg des Proletariats für unvermeidlich. Doch wie lange wird es dem Kapitalismus noch gelingen, seinen Niedergang zu verhindern? Mit dieser Frage befasst sich der Wirtschaftsjournalist Paul Mason im vierten Teil der Sendereihe "Das Kapital".

Heike Jakobi vom ehrenamtlichen Kranken-Lotsendienst schiebt einen Patienten zur Therapie im Albertinen-Haus in Hamburg. (dpa / Christian Charisius)

Altenpflege"Die Generation, die gerade gepflegt wird, hat tierisch Bock auf Poesie"

Er ist Poetryslammer und ist mit Redensarten bekannt geworden. Das ist aber nur eine Seite von Lars Rüppel. Er beschäftigt sich nämlich auch mit Demenz. Und wie Gedichte und Poesie bei dieser Erkrankung helfen können.      

Isolde (Irm Hermann), Margarethe (Margit Carstensen) und Catharina (Hanna Schygulla) freuen sich gemeinsam mit Klara (Eva Mattes) an ihrem nächtlichen Feuerritual. Im Bodensee-Tatort "Wofür es sich zu leben lohnt". (SWR-Pressestelle/Fotoredaktion)

Vier Fassbinder-Darstellerinnen in einem "Tatort""Ein bisschen wie Parfüm-Mischen"

Im letzten Bodensee-"Tatort" kommen die vier Fassbinder-Schauspielerinnen Hanna Schygulla, Margit Carstensen, Irm Hermann und Eva Mattes zusammen. Das gleiche einer Parfüm-Mischung, sagt Schygulla. Jede habe "ihren eigenen Duft".

Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) (picture-alliance / dpa / Matthias Balk)

CSU-Politiker Söder"Europa ist heute so schwach wie noch nie"

Europa habe durch Deutschlands Grenzöffnung für die Flüchtlinge im vergangenen Jahr Schaden genommen, sagte der bayerische Finanzminister Markus Söder (CSU) im Deutschlandfunk. Europa sei zudem so zerstritten wie noch nie und nicht in der Lage, mit einer Stimme auf Herausforderungen zu reagieren.

Die Flagge der Europäischen Union weht vor wolkenverhangenem Himmel. (picture alliance / dpa / Soeren Stache)

Referendum in Italien"Diese Unsicherheit ist es, die Europa bewegt"

Wenn Italien nein sagt zur Verfassungsreform, wären die Folgen für die EU nicht absehbar, sagte Florian Eder vom Onlinemagazin "Politico" im DLF. Die größte Sorge sei die Frage, wie die Märkte reagieren. Die schlimmste Furcht wäre, wenn die Eurokrise mit aller Macht zurückkäme.

Ein Passwort wird auf einem Laptop über die Tastatur eingegeben. Die Hände auf der Tastatur tragen schwarze Stulpen. Auf dem Monitor sind die Worte "Enter Password" zu lesen. Im Hintergrund erkennt man verschwommen weitere Bildschirme.  (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Hackerangriff auf die Telekom Raus aus der digitalen Unmündigkeit

Der Hackerangriff auf die Telekom-Router war ein Warnschuss. Er zeigt: Wir müssen uns besser wappnen gegen die Bedrohung durch Cyber-Kriminelle und Spionage. Dazu braucht es mehr digitale Bildung und mehr Haftung von Herstellern, meint Philip Banse.

Die Holocaust-Überlebende Ruth Klüger spricht am 27.01.2016 in Berlin im Bundestag bei der Gedenkveranstaltung. (dpa / picture alliance / Kay Nietfeld)

Ruth Klüger über Österreich"Entsetzlich, dass es so weit gekommen ist"

Die Holocaust-Überlebende Ruth Klüger betrachtet den Aufstieg der Rechtspopulisten in ihrem Geburtsland Österreich mit Sorge. Auch Jahrzehnte nach ihrer Emigration sei ihr die Entwicklung dort noch wichtig, sagte sie mit Blick auf die morgige Präsidentenwahl im DLF. Für gefährlicher hält Klüger jedoch die Lage in ihrer Wahlheimat: den USA.

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Österreich  Stichwahl ums Präsidentenamt - Van der Bellen gegen Hofer | mehr

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Dönhoff-Preisträger Kermani fordert Visionen für Europa  | mehr

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Steigende Nachfrage  Der Kirche fehlen die Exorzisten | mehr

 
 
 
 
 
 

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Deutschlandfunk

Wissenschaft im Brennpunkt | 04.12.2016 16:30 UhrDer Mensch ist genetisch instabil

Foto eines Modells des menschlichen DNA-Stranges mit der doppelten Helix-Struktur (dpa / picture alliance / Matthew Fearn)

Die Sprache, in der Gott den Menschen schuf – noch vor kurzem sah es so aus, als hätten wir sie entschlüsselt. Doch je genauer die Forscher hinschauen, umso mehr Verwirrendes entdecken sie. Genetisch gleicht keine Zelle der anderen, dauernd wird kopiert und umorganisiert. Inzwischen ist klar: Ein einheitliches Erbgut gibt es nicht. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Hörspiel | 04.12.2016 18:30 Uhr"Was mit uns los ist, kann doch kein Mensch verstehen"

Der französische Schriftsteller, Maler und Regisseur Jean Cocteau (undatierte Aufnahme). (picture alliance / dpa / Kuehn)

Das Ende einer großen Liebe ist gekommen. Welchen Sinn hat das Leben noch? Mehr

 
 

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1. Dezember 2016: Öffentliche Sitzung des Hörfunkrates von Deutschlandradio

Die Mitglieder des Hörfunkrats vor dem Berliner Funkhaus.

Der Hörfunkrat von Deutschlandradio kommt am Donnerstag, dem 1. Dezember 2016, um 11.00 Uhr zu seiner abschließenden Sitzung in diesem Jahr zusammen.

Auszeichnung für DLF-Koproduktion"Manhattan Transfer" ist Hörbuch des Jahres 2016

Teamfoto der Schauspieler mit dem Regisseur Leonhard Koppelmann. (SWR / Stefan Kolbe)

Das Hörspiel „Manhattan Transfer“ ist von der Jury der hr2-Hörbuchbestenliste zum „Hörbuch des Jahres 2016“ gekürt worden. Das dreiteilige Stück wurde unter Regie von Leonhard Koppelmann von Deutschlandfunk und dem Südwestrundfunk produziert.

Dr. Willi Steul stellt sein Amt 2017 zur Verfügung

Dr. Willi Steul, Intendant von Deutschlandradio (© Deutschlandradio/B. Fürst-Fastré )

Deutschlandradio-Intendant Dr. Willi Steul (65) stellt sein Amt zum 1. Mai 2017 zur Verfügung. Steul steht seit dem 1. April 2009 an der Spitze des nationalen Hörfunks und wurde 2014 im Amt bestätigt. Seine zweite Amtszeit läuft bis zum 31. März 2019.