Die Bohr- und Förderinsel Mittelplate in der Nordsee vor der Küste bei Büsum (Schleswig-Holstein), aufgenommen am 21.05.2014. (picture alliance / dpa - Christian Charisius)

25 Jahre nach Brent SparGreenpeace beklagt Meeresbelastung durch Öl

Vor 25 Jahren protestierte Greenpeace gegen die Versenkung der Ölbohr-Plattform Brent Spar in der Nordsee. Nun hat die Umweltorganisation in einer Studie zusammengefasst, wo es Fortschritte bei der Bekämpfung der Ausbeutung der unterseeischen Ölvorkommen gegeben hat und wo nach wie vor Handlungsbedarf besteht.

Die Treppenstraße in Kassel (Hessen), aufgenommen am 04.10.2013. Sie gilt als erste Fußgängerzone Deutschlands und wurde im November vor 60 Jahren eröffnet. (picture alliance / dpa / Uwe Zucchi)

Architektur der NachkriegsjahrzehnteDer "Zeugniswert" von Gebäuden

Welche Gebäude aus den Nachkriegsjahrzehnten sollten erhalten bleiben? Viele Bürger finden sie hässlich, Denkmalpfleger halten dagegen. Aufklärung über den "Zeugniswert" der Bauten könne helfen, sagt Heiner Farwick, Präsident des Bundes Deutscher Architekten.

#ausderklapseTweets aus der Psychiatrie

Uwe Hauk ist depressiv und ist freiwillig in eine psychiatrische Klinik gegangen. Unter dem Hashtag #ausderklapse hat er von dort über seine Erfahrungen getwittert. Und das hat ihm richtig gut getan.

Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes bereiten Flüge mit Hilfsgütern für die Erdbeben-Opfer in Nepal vor. (AFP / Hannibal Hanschke)

Hilfe für Erdbebenopfer "Nicht der Zeitpunkt für Kritik"

Nach dem Erbeben in Nepal müsse genau analysiert werden, was passiert ist, sagte Christof Johnen vom Deutschen Roten Kreuz im DLF. Es sei schon lange bekannt gewesen, dass es zu einem Beben kommen würde.

Gerettet Flüchtlinge im Mittelmeer (picture alliance / dpa / Foto: Alessandro Di Meo)

FlüchtlingspolitikEuropa muss Afrika antworten

Angesichts der Flüchtlingsströme gerät die europäische Politik zunehmend unter Druck. Es reiche aber nicht aus, wenn nur die Unterbringung und die Kosten gerechter verteilt würden, meint Sieglinde Geisel. 

Hans-Peter Burghof, Professor für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen an der Universität Hohenheim, aufgenommen am 10.05.2012 während der ZDF-Talksendung "Maybrit Illner" (picture alliance / dpa / Karlheinz Schindler)

Deutsche Bank contra Kirch"Der Schaden ist gewaltig"

Fünf aktuelle und ehemalige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank stehen ab heute vor Gericht. Hans-Peter Burghof, Professor für Bankwirtschaft, spricht von nicht konsequenten "Aufräumarbeiten".

Israel Kaunatjike, Herero aus Nambia, zu Besuch im Deutschlandradio Kultur.  (Deutschlandradio/Maurice Wojach)

Völkermord an den Herero"Wir haben Anspruch auf Anerkennung und auf Reparationen"

Nicht das Massaker an den Armeniern sei der erste Völkermord im 20. Jahrhundert gewesen, sagte Israel Kaunatijke vom Bündnis "Völkermord verjährt nicht!" im DLF. Auch die Ermordung von 90.000 Herero und Nama in der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika durch deutsche Truppen müsse als Genozid anerkannt werden.

Ein Mädchen mit Kerze während einer Andacht in Melbourne, ihr Gesicht ist in rötliches Licht getaucht (afp / Esther Lim)

Die SeelenhelferTrösten, wo kein Trost mehr geht

Bei einem Tod durch Unfall oder ein Verbrechen überbringt die Polizei die Todesnachricht. Oft ist der Kriseninterventionsdienst des Roten Kreuzes dabei, ehrenamtlich. Was treibt sie an?

Ein Mädchen aus einem Flüchtlingstreck mit ihrer Puppe im Arm in den Wirren der Nachkriegszeit. (picture alliance / dpa US Army)

Erster Internationaler FrauenkongressFrauen für den Frieden

1915 herrschte Kriegseuphorie in Europa. Einige Frauen kämpften gegen den Krieg. Am 28. April trafen sich Pazifistinnen aus zwölf Ländern zum Ersten Internationalen Frauenkongress in Den Haag.

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Sozialverband:  Soziale Spaltung in Deutschland wird tiefer | mehr

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Geld für Kultureinrichtungen in Ostdeutschland  | mehr

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Hintergrund  Warum Erdbeben-Vorhersagen nicht funktionieren | mehr

 
 
 
 
 
 

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Das Feature | 28.04.2015 19:15 UhrLabor des Wegwerf-Menschen

Afrikanische Einwanderer ernten Orangen in Rosarno, Kalabrien. (picture-alliance / dpa / Franco Cufari)

Rosarno ist eine Kleinstadt im Süden Kalabriens, deren Wirtschaft seit jeher auf dem Anbau von Zitrusfrüchten gründet. Einst ein florierendes Städtchen, hat es seit den 70er-Jahren einen stetigen Niedergang erlebt. Denn irgendwann konnten die kalabrischen Orangen der billigen Konkurrenz aus dem Ausland nicht mehr standhalten. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Kompressor | 28.04.2015 14:37 UhrBesserwisserisch, penetrant, wohlhabend

Mit Aufklebern sind am 08.02.2013 in Berlin rund um den Kollwitzplatz am Prenzlauer Berg Straßenschilder mit schwäbisch anmutenden Namen überklebt worden. So wurde aus der Knaackstraße ein Knaacksträßle und aus der Wörther Straße das Wörther Gässle. (picture alliance / dpa / Maurizio Gambarini)

Ihre Filme haben sich in Lichtgeschwindigkeit im Internet verbreitet: Als "Prenzlschwäbin" verkörpert die Schauspielerin Bärbel Scholz die Fleisch gewordene Gentrifizierung und nimmt - selbst Schwäbin - ihre Artgenossen aufs Korn. Mehr

 
 

Über uns

Saisonauftakt der Konzertreihe „Grundton D“ in der Synagoge Görlitz

Hartwig Ebersbach: "Grundton D" (VG Bild-Kunst, Bonn 2011)

Zum Auftakt der Jubiläumssaison gastiert die Benefiz-Konzertreihe „Grundton D" des Deutschlandfunks am 26. April, um 17.00 Uhr in der Synagoge Görlitz. Die Cellistin Simone Drescher und der Pianist Jascha Nemtsov spielten Werke u. a. von Max Bruch, Jakob Schönberg, Vsevolod Zaderatsky und Johannes Brahms.

Deutsch-israelische Beziehungen: Schwerpunktsendungen und öffentliche Diskussion in Berlin

Der Programmschwerpunkt zum 50. Jahrestag der Eröffnung von Botschaften in Tel Aviv und Bonn geht in die nächste Runde. Mit rund 25 Sendungen und zahlreichen Veranstaltungen würdigen die drei Programme von Deutschlandradio seit Januar das besondere Verhältnis von Deutschland und Israel.

Ostasien Modern: Deutschlandfunk präsentiert Forum neuer Musik

(Deutschlandradio /Thomas Kujawinski)

Das Forum neuer Musik 2015 widmet sich in diesem Jahr dem rasanten Wandel im Osten Asiens. Zehn Konzerte, Debatten und Lectures eröffnen vom 17. bis 19. April neue Sichtweisen auf die ostasiatische Moderne. Komponisten, Interpreten, Kulturvermittler und Soziologen hinterfragen dabei tradierte Denkmuster.