Der französische Regisseur Abel Gance (r) während der Dreharbeiten zu seinem Film "Napoleon" im Jahr 1926.

Abel Gance Zwischen Heroisierung und Anklage

Vor 125 Jahren wurde der französische Filmpionier Abel Gance geboren. Er drehte den ersten Antikriegsfilm der Geschichte, später allerdings auch ein verklärendes Epos über Napoleon. Schon damals sah er im Film "das größte Medium des menschlichen Geistes".

Eine Mann watet aus dem Wasser, auf dem Rücken trägt er einen Eimer voll Sand.

IndienDas Milliardengeschäft mit dem Sandraub

Wer baut, braucht Sand. In einem Land wie Indien mit stets wachsenden Super-Metropolen ist illegaler Sandabbau ein lukratives Geschäft. Das Geld fließt schnell. Alles, was notwendig ist, sind ein Lkw und ein paar Männer. Doch wird das zum Problem für Mensch und Umwelt. 

Monika Hohlmeier, Tochter des ehemaligen Verteidigungsministers und Ministerpräsidenten von Bayern, Franz-Josef Strauß.

Milliarden-Nachzahlung"Briten wussten, was auf sie zukommt"

Die CSU-Europapolitikerin Monika Hohlmeier hat kein Verständnis für den Unmut des britischen Premiers Cameron. Er lehnt die von der EU-Kommission geforderte Nachzahlung in Höhe von 2,1 Milliarden Euro ab. Großbritannien habe selbst jahrelang von der Regelung profitiert, sagte Hohlmeier im DLF.

Der Künstler Imi Knoebel 2014 vor seinen Werken "Aliaaa" (l, 2002) und "Ich Nicht X" (2006) in der Ausstellung "Imi Knoebel. Werke 1966-2014" im Kunstmuseum in Wolfsburg.

AusstellungEin Minimalist schaut auf sich selbst

Der Beuys-Schüler Imi Knoebel gehört zu den wichtigsten Vertretern der Minimal Art in Deutschland. Zum 75. Geburtstag des Künstlers zeigt das Kunstmuseum Wolfsburg eine umfassende Werkschau, inszeniert von Imi Knoebel selbst.

Jean in HamburgEndlich angekommen

Jean kommt aus Kamerun. Von dort muss er fliehen. Wohin, ist ihm erstmal egal, Hauptsache er findet einen Platz, an dem er angenommen wird. Es beginnt eine lange, beschwerliche Reise. Bis er nach Hamburg kommt.

Peter Brown, einer der Entdecker des Homo floresiensis, fotografiert den Schädel des Fossils.

Homo floresiensis10 Jahre Streit um Hobbits

Das Jahr 2004 markiert in der Paläoanthropologie einen der größten Einschnitte, die es je in dieser Disziplin gegeben hat. Forscher hatten die Knochen einer neuen Menschenart präsentiert, die sie Homo floresiensis nannten. Die Überraschung bestand darin, dass diese Spezies in keine der gängigen Stammbaumtheorien passte.

Der Geschäftsführer der Sächsischen und Dresdner Back- und Süßwaren GmbH & Co. KG, Karl-Heinz Hartmann, aufgenommen am 04.07.2012 in Radebeul.

Nudossi aus RadebeulNugat mit Ostalgie-Geschmack

Quer durch Deutschland zieht sich auch 25 Jahre nach dem Fall der Mauer eine deutsche-deutsche Nugatgrenze. Im Osten gibt es fast überall eine Nusscreme zu kaufen, die in westlichen Supermärkten nur selten in den Regalen steht. Sie trägt den ostalgischen Namen Nudossi - und wird in Sachsen produziert.

Ein kleines Mädchen löffelt ohne Hilfe allein und mit großem Appetit seinen Möhrenbre aus einer Plastikschüsseli.

MahlzeitBitter: Aromastoffe in Babykost

Der europäische Diätverband wünscht sich eine Zulassung von Aromastoffen für Säuglings- und Kleinkindernahrung. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hält dagegen.

Cannabis am Steuer Wie breit die Polizei erlaubt

Ab einem Nanogramm THC pro Milliliter Blut ist Schluss - dann kann die Polizei Fahrer aus dem Verkehr ziehen. Das Problem: Es ist gar nicht so einfach, das in Joints umzurechnen.

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PISAplus | 25.10.2014 14:05 UhrWie geht Schule mit Islamismus um?

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Die Terrormiliz IS und ihre Gräueltaten beherrschen die Medienschlagzeilen. Längst hat dieses Thema aber auch die Schulhöfe und Klassenzimmer erreicht, wenn Mitschüler sich radikalisieren. Wie gehen Schulen damit um - fragt PISAplus. Mehr

 

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Rang I | 25.10.2014 14:05 UhrWie man das Herz der Schwaben erobert

Armin Petras, Intendant am Schauspiel Stuttgart, aufgenommen am 6.6.2013

Seit einem Jahr leitet der ehemalige Maxim-Gorki-Intendant Armin Petras das Schauspiel in Stuttgart. Es war ihm wichtig, diese neue Stadt und ihr Publikum zu erobern. Wie ihm das gelungen ist, verrät er im Interview. Mehr

 
 

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Ein fester Platz für die Literatur: Die neue Lesart im Programm von Deutschlandradio Kultur beleuchtet die Welt des Worts in allen Facetten. Von Montag bis Sonnabend mit festem Sendeplatz – in der deutschsprachigen Radiolandschaft wird damit Neuland betreten.

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In der Politik sind nationale und europäische Fragestellungen oft kompliziert ineinander verwoben. Im neuen „Berlin:Brüssel-Blog" schauen Deutschlandradio-Korrespondenten, begleitend zur aktuellen Berichterstattung, genau auf diese Verflechtungen und bilden sie ab.

Deutschlandfunk-Feature ausgezeichnetSönke Gäthke erhält Ernst-Schneider-Preis 2014

Sönke Gäthke bei der Preisverleihung des Ernst-Schneider-Preises 2014

Das Radio-Feature „Von AC zu DC. Auf dem Sprung ins Gleichstromzeitalter" des Journalisten Sönke Gäthke wurde am 6. Oktober 2014 in Leipzig mit dem Ernst-Scheider-Preis der Industrie- und Handelskammern ausgezeichnet.