Ein Wrackteil der abgestürzten Maschine in den französischen Alpen. (Sebastien Nogier, dpa picture-alliance)

In eigener SacheWarum wir den Namen des Co-Piloten ab jetzt nennen

Die Deutschlandradio-Programme nennen erst seit heute den Namen des Germanwings Co-Piloten. Die bisherige Nicht-Nennung lag in Ziffer 8 "Schutz der Persönlichkeit" des Pressekodex begründet.

Die 13-jährige Razan Tamim aus Homsk in Syrien Deutschunterricht für Flüchtlingskinder in der Fritz-Reuter-Schule in Parchim (Mecklenburg-Vorpommern). (dpa / picture alliance / Jens Büttner)

AsylpolitikFlüchtlingen aus Eigennutz helfen

Ziel vieler Flüchtlinge ist Europa, eine Festung, deren Außengrenzen gesichert werden. Illegale Zuwanderung soll verhindert werden. Doch das wird in Zeiten des demographischen Wandels zum fatalen Irrtum, meint der Autor Dieter Bub.

Der ehemalige Bundesaußenminister Klaus Kinkel 2010 in Essen. (imago / Sven Simon)

Atomverhandlungen mit IranKinkel: "Israels Sorgen verständlich"

Ex-Bundesaußenminister Klaus Kinkel hat Verständnis für Israels Einwände gegen einen Atom-Deal mit dem Iran. Letztlich werde sich Jerusalem aber der Weltgemeinschaft fügen müssen.

Zeitgenössisches Porträt des deutschen Staatsmanns Otto von Bismarck (1815-1898).  (picture alliance / Bibliographisches Institut & F.A)

200. Geburtstag Bismarcks"Lump oder Preußens größter Mann"

Otto von Bismarck: Preuße, Ministerpräsident, Revolutionär, Eiserner Kanzler. Verteufelt und respektiert - und verrufen für das Ausbremsen einer parlamentarischen Demokratie.

Ein Feuerwehrmann läuft am 31.03.2015 in Weilheim (Bayern) an einem stark beschädigtem Auto vorbei (picture alliance / dpa / Peter Kneffel)

Sturmschäden"Erst ab Windstärke acht ein Versicherungsfall"

Die meisten Schäden durch Sturmtief "Niklas" zahlt die Versicherung. Allerdings muss der Versicherte nachweisen, dass mindestens Windstärke acht vorlag, erklärt Michael Bruns von der Stiftung Warentest.

Peter Gauweiler am 27. Februar 2015 im Bundestag bei der Entscheidung über ein weiteres Hilfspaket für Griechenland (imago stock&people)

Rücktritt GauweilersNur die Hälfte der Wahrheit

Der stellvertretende CSU-Chef Peter Gauweiler berief sich auf sein Gewissen, als er seinen Rücktritt bekannt gab. Bemerkenswert ist das, kommentiert Katharina Hamberger - es dürfe aber dennoch nicht überbewertet werden. Es stecke wohl mehr dahinter.

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SPD-Verteidigungspolitiker Arnold  attackiert de Maizière scharf | mehr

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Claus Peymann keilt gegen Tim Renner  | mehr

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Werbung  Produkte verkaufen sich besser mit Heiligenschein | mehr

 
 
 
 
 
 

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Querköpfe | 01.04.2015 21:05 UhrQuerköpfe am Apparat

Ein goldfarben bemaltes Telefon. (picture-alliance/ dpa / Boris Roessler)

Der erste April gehört traditionell den Scherzbolden. Und wo ist es leichter, einen Aprilscherz zu landen, als am Telefon! Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Tonart | 01.04.2015 16:07 UhrKonzertsaal im Wohnzimmer

High End Boxen in einer Reihe auf der IFA 2009 in Berlin (Imago / McPHOTO)

Als säße man in den eigenen vier Wänden in einem Konzertsaal. So hört man mit der Blue-ray-disc "pure Audio". Diese neuen Scheiben können acht Tonspuren speichern. Das heißt: Man hört dreidimensional. Mehr

 
 

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Ostasien Modern: Deutschlandfunk präsentiert Forum neuer Musik

(Deutschlandradio /Thomas Kujawinski)

Das Forum neuer Musik 2015 widmet sich in diesem Jahr dem rasanten Wandel im Osten Asiens. Zehn Konzerte, Debatten und Lectures eröffnen vom 17. bis 19. April neue Sichtweisen auf die ostasiatische Moderne. Komponisten, Interpreten, Kulturvermittler und Soziologen hinterfragen dabei tradierte Denkmuster.

DRadio Wissen-Autorin erhält CNN Journalist Award 2015

Logo des CNN Journalist Award

Die DRadio Wissen-Autorin Stephanie Doetzer wird mit dem CNN Journalist Award 2015 in der Kategorie Radio ausgezeichnet. Der prämierte Beitrag „Mach's gut, Habibi“ wurde am 14. März 2014 in der Sendung „Einhundert“ auf DRadio Wissen ausgestrahlt.

Deutschlandradio-Hörfunkrat: Zustimmung für „Koran erklärt“, Kritik am bestehenden Telemedienrecht

Sitzung des Hörfunkrats im September 2014.

Zu seiner ersten Sitzung im Jahr 2015 tagte der Hörfunkrat von Deutschlandradio am 12. März bei Radio Bremen. Im Gespräch mit Radio-Bremen-Intendant Jan Metzger und bei einem Empfang des Bremer Senats mit Bürgermeisterin Karoline Linnert tauschten sich die Hörfunkratsmitglieder über zentrale medienpolitische Fragen aus