Carsten Schneider, haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

SPD in Thüringen"Verdammt zum Regieren"

Die SPD zeigt sich - trotz Bedenken - grundsätzlich offen für Rot-Rot-Grün in Thüringen. Carsten Schneider, Sprecher des konservativen Seeheimer Kreises in der SPD, sagte im DLF, das Dreierbündnis werde nicht einfach. Aber die SPD sei "verdammt dazu, das Land stabil zu halten".

Die georgische Außenministerin Maia Panjikidze

Georgiens Aussenministerin"Russland will wieder Sowjetunion herstellen"

Mit Sorge beobachtet Georgiens Außenministerin die Ereignisse in der Ukraine. Russland verfolge den Plan, "möglichst viele Länder unter seinen Einfluss zu bringen", sagte Maia Panjikidze im DLF. Ihr Land arbeite daran, fit für EU und Nato zu werden.

Ein Mann macht während einer Demonstration kurdischer Gruppen am 16.11.2013 in Berlin das Victory-Zeichen.

Osmanische WiedergeburtHistorische Erfahrung ins Positive wenden

Auf der Suche nach Verbündeten hatte Präsident Erdoğan einen Friedensprozess zwischen Türken und Kurden eingeleitet, doch mit dem Konflikt um Kobane werden alte Ressentiments wieder aktiv. Eren Güvercin spricht sich für die Fortsetzung der Aussöhnung aus.

Der wiedergewählte Präsident des Deutschen Roten Kreuzes DRK, Rudolf Seiters.

Ebola-Edpidemie"Helfer nicht stigmatisieren"

Geeignete Helfer im Kampf gegen die Ebola-Epidemie zu finden, sei schwierig, so der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Rudolf Seiters, im DLF. Außerdem gebe es viele Ängste. Und Helfer dürften bei ihrer Rückkehr nicht unter Generalverdacht gestellt werden, sich infiziert zu haben.

Jean Paul Sartre 1979. Schwarz-Weiß-Aufnahme.

VerweigererSehnsucht nach Unberührtheit

Der Schriftsteller und Philosoph Jean Paul Sartre wehrte er sich zeitlebens gegen den Status einer "Institution". Er wollte allein auf seine eigenen Mittel vertrauen und misstraute Ehrungen - zumal durch eine kleine Elite im Nobelpreiskomitee.

Demonstration gegen sexuelle Gewalt gegen Frauen in Kairo

Sexuelle Gewalt in ÄgyptenKein Kavaliersdelikt mehr

Sexuelle Gewalt an Frauen war in Ägypten lange ein totgeschwiegenes Thema. Doch das Tabu löst sich auf: Immer mehr Aktivisten sprechen über einen Missstand, den Präsident Sisi unlängst als "Schande" bezeichnete. Harte Gesetze und landesweite Aufklärung sollen nun dafür sorgen, dass Frauen sich sicherer fühlen können.

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Juncker: "Ich bin der Verlierer"  in der neuen Kommissionsstruktur | mehr

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Streit zwischen Amazon und Bonnier beigelegt:  Aber wie? | mehr

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Journalismus  US-Enthüllungsreporter Ben Bradlee gestorben | mehr

 
 
 
 
 
 

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Deutschlandfunk

Querköpfe | 22.10.2014 21:05 UhrDer Jude aus dem Emsland

Der Kabarettist Oliver Polak aufgenommen vor neutralem Hintergrund am 28.11.2010 in Köln.

Oliver Polak, Jahrgang 1976, ist ein Kabarettist aus Norddeutschland – und Jude. Und sein Judentum thematisierte er bereits 2012 in seiner ersten großen Bühnenshow "Ich darf das, ich bin Jude". "Wir verzeihen Euch den Holocaust, wenn ihr uns Michel Friedmann verzeiht" – so ein typischer Polak-Brachialscherz. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Weltzeit | 22.10.2014 18:30 UhrPolitische Risse

Eine ägyptische Familie überquert die Uferstraße am Luxor-Tempel in Luxor

Der Sturz des Diktators Ben Ali sorgte für eine Spaltung der tunesischen Gesellschaft, manchmal verläuft der Riss auch quer durch die Verwandtschaft. Mehr

 
 

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Deutschlandradio-Korrespondenten bloggen zu Deutschland und Europa

In der Politik sind nationale und europäische Fragestellungen oft kompliziert ineinander verwoben. Im neuen „Berlin:Brüssel-Blog" schauen Deutschlandradio-Korrespondenten, begleitend zur aktuellen Berichterstattung, genau auf diese Verflechtungen und bilden sie ab.

Deutschlandfunk-Feature ausgezeichnetSönke Gäthke erhält Ernst-Schneider-Preis 2014

Sönke Gäthke bei der Preisverleihung des Ernst-Schneider-Preises 2014

Das Radio-Feature „Von AC zu DC. Auf dem Sprung ins Gleichstromzeitalter" des Journalisten Sönke Gäthke wurde am 6. Oktober 2014 in Leipzig mit dem Ernst-Scheider-Preis der Industrie- und Handelskammern ausgezeichnet.

Jubiläum20 Jahre Deutschlandradio

1994 werden der Deutschlandfunk (Köln), der RIAS (West-Berlin) sowie Teile von Stimme der DDR und Radio DDR 2 (Ost-Berlin), die sich in der Wendezeit als Deutschlandsender Kultur (DS Kultur) formiert hatten, unter dem Dach einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft namens Deutschlandradio zusammengeführt.