Archiv / Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts

Hinweis: Hier finden Sie archivierte Aktuell-Beiträge des früheren www.dradio.de-Auftritts. Seit dem 18. November 2013 ist die aktuelle Online-Berichterstattung des Deutschlandradios auf den Seiten des Deutschlandfunks und Deutschlandradio Kultur zu finden.

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Sendung vom 01.04.2015

Sendung vom 16.11.2013

Sendung vom 15.11.2013

Nachrichten

 
 

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Programmtipps

Informationen am Morgen | 31.07.2015 07:43 Uhr Warschauer AufstandSpäte Genugtuung für eine Partisanin

Wanda Traczyk-Stawska, Soldatin der polnischen Heimatarmee während des Warschauer Aufstands.  (Deutschlandradio / Sabine Adler)

Bereits mit 14 Jahren kämpfte die Polin Wanda Traczyk-Stawska gegen die deutschen Besatzer - auch 1944 beim Warschauer Aufstand. Seit Jahrzehnten versucht sie, den vielen namenlosen Toten in den Massengräbern wieder ein Gesicht zu geben. Am 71. Jahrestag wird sie die Gefallenen zusammen mit dem polnischen Präsidenten ehren.

Lebenszeit | 31.07.2015 10:10 Uhr Vertreibung Reisen in die alte Heimat

Die Vertreibung der Sudetendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg geht auf Verfügungen des damaligen tschechoslowakischen Staatsoberhaupts Edvard Benes (1884-1948) zurück. Die etwa 150 von Benes zwischen 1940 und 1945 erlassenen Dekrete gehören zu den umstrittensten europäischen Rechtsakten. Auf der Grundlage der Verfügungen wurden etwa drei Millionen Deutsche sowie die vorwiegend in der Slowakei lebende ungarische Minderheit ihrer Rechte und ihres Eigentums beraubt. (picture alliance / dpa / CTK_Photo)

Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden etwa zwölf Millionen Deutsche aus den deutschen Ostgebieten vertrieben. Auch siebzig Jahre später ist für viele von ihnen die verlorene Heimat noch allgegenwärtig. Einige kehren, teils seit Jahrzehnten, immer wieder zurück an die Stätten ihrer Kindheit – im Kreis der Familie oder mit organisierten Gruppenreisen.

Das Feature | 31.07.2015 20:10 Uhr Der Tag, als Casanova aufflogVerschwörung der Frauen

Eine junge Frau mit einem Laptop und einem Tablet (dpa / picture alliance / Jens Kalaene)

"Jede Liebesgeschichte beginnt mit einem Urknall - wie sonst könnte eine neue Wirklichkeit entstehen." Mit diesen Worten wirbt Christoph aus Bayern (40, 195, schlank, Schriftsteller) in einem Datingportal für sich. Evas Neugier ist geweckt. Sie trifft sich mit ihm. Verliebt sich. Sie weiß nicht, dass sie nicht die Einzige ist.

On Stage | 31.07.2015 21:05 Uhr Jazz Happening in TampereZakir Hussain & Masters Of Percussion

Der Musiker Zakir Hussain (picture-alliance / dpa / Piyal Adhikary)

Zakir Hussain ist wohl am bekanntesten durch sein Spiel in John McLaughlins erstem Shakti-Quartett Mitte der 70er-Jahre, das auf bisher einzigartige Weise indische Musik mit westlicher Improvisationskunst und -technik verband.

 

Unsere Empfehlung heute

Studio 9 | 31.07.2015 08:40 Uhr Warschauer AufstandSpäte Genugtuung für eine Partisanin

Wanda Traczyk-Stawska, Soldatin der polnischen Heimatarmee während des Warschauer Aufstands.  (Deutschlandradio / Sabine Adler)

Bereits mit 14 Jahren kämpfte die Polin Wanda Traczyk-Stawska gegen die deutschen Besatzer. Später verschaffte sie den gefallenen Kameraden ein Grab. Am 71. Jahrestag des Warschauer Aufstands wird sie die Toten zusammen mit dem polnischen Präsidenten ehren.

Im Gespräch | 31.07.2015 09:07 Uhr Der Mathematiker Gerd BosbachWarum trauen Sie keiner Statistik?

Gerd Bosbach (privat)

Kostenexplosion im Gesundheitswesen! Asylbewerberflut! Überalterung der Bevölkerung! Bei solchen Schlagzeilen wird der Mathematiker Gerd Bosbach skeptisch. Denn er setzt die Zahlen in Relation.

Wortwechsel | 31.07.2015 18:07 Uhr FlüchtlingspolitikWillkommens-Kultur oder Schwarzer-Peter-Spiel

Ein Flüchtling sitzt in München in einem Unterkunftszelt am Internationalen Jugendübernachtungscamp am Kapuzinerhölzl in seinem Bett.  (dpa / picture alliance / Tobias Hase)

Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Deutschland. Allein die Asylanträgen dürften sich in diesem Jahr mit rund 450.000 gegenüber 2014 verdoppeln. Während viele nur noch in Zelten untergebracht werden können, streiten sich Bund, Länder und Gemeinden über Verteilungsquoten und Geld.