Archiv / Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts

Hinweis: Hier finden Sie archivierte Aktuell-Beiträge des früheren www.dradio.de-Auftritts. Seit dem 18. November 2013 ist die aktuelle Online-Berichterstattung des Deutschlandradios auf den Seiten des Deutschlandfunks und Deutschlandradio Kultur zu finden.

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Sendung vom 01.04.2015

Sendung vom 16.11.2013

Sendung vom 15.11.2013

Nachrichten

 
 

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Programmtipps

Klassik-Pop-et cetera | 29.08.2015 10:05 Uhr Am MikrofonDie Sopranistin Nadja Michael

Nadja Michael gehört am 10.07.2015 in Berlin zu den Gästen der Michalsky StyleNite auf der Mercedes-Benz Fashion Week. Im Rahmen der Berlin Fashion Week werden die Kollektionen für Frühjahr/Sommer 2016 vorgestellt. (picture-alliance / dpa / Britta Pedersen)

Ganz gleich, ob Salome in der gleichnamigen Oper von Richard Strauss in Mailand, Béla Bartóks Judith in Herzog Blaubarts Burg in New York oder demnächst Richard Wagners Isolde in Warschau - die Sopranistin Nadja Michael singt immer mit vollem emotionalem Einsatz.

Gesichter Europas | 29.08.2015 11:05 Uhr Zukunft gesuchtJunge Russen und ihre Sehnsucht nach einem anderen Staat

Der Blick auf die Stadt Moskau. (picture alliance / dpa)

Man hört den Ruf schon seit längerem durch Moskaus Straßen hallen, abends in den Fußgängerzonen zum Beispiel, wenn junge Männer aus Restaurants oder Bars stolpern. "Krim nash", rufen sie, "Die Krim ist unser". Seit der Annexion der Krim und dem Ausbruch des Konflikts im Osten der Ukraine sind die Zustimmungswerte für Präsident Wladimir Putin so hoch wie nie.

Atelier neuer Musik | 29.08.2015 22:05 Uhr Der Avantgardist Karel GoeyvaertsRitual und Kalkül

Ein Pferd mit Kutsche und Touristen fährt über den historischen Marktplatz der belgischen Stadt Antwerpen, in der Karel Goeyvaerts lebte (picture-alliance / dpa / Jörg Carstensen)

Eine einzige Geste aus Bachs Matthäus-Passion reichte Karel Goeyvaerts aus, um damit eine ergreifende Musik zu gestalten. Zwanzig Minuten lang wird dieses Motiv in "Ach Golgatha" wiederholt. Das Spätwerk von Karel Goeyvaerts (1923 - 1993) ist voller Wegweiser, deren Ziel die spirituelle Dimension des menschlichen Lebens ist.

Lange Nacht | 29.08.2015 23:05 Uhr Eine Lange Nacht über Louis "Satchmo" ArmstrongVom Slum in den Trompetenhimmel

Der amerikanische Jazz-Trompeter und Sänger Louis Armstrong spielt Trompete. (imago / CTK Photo)

Louis Armstrong war der erste Weltstar der populären Musik, vor Elvis Presley, vor den Beatles, den Rolling Stones, Michael Jackson, Madonna oder Rihanna. Weil er, wie Wolfram Knauer, Direktor des Jazzinstituts in Darmstadt und Autor einer Armstrong-Biografie, meint, "zur rechten Zeit am rechten Ort war".

 

Unsere Empfehlung heute

Aus den Archiven | 29.08.2015 05:05 Uhr Vor 25 Jahren: Auf dem Weg zur Einheit (8/10)So weit der Trabi fährt - Sommerferien im neuen Deutschland

Trabbi auf der Straße, Mai 2011 (picture alliance / dpa / Radek Petrasek)

Berauscht vom WM-Titel und mit der neuen Währung ausgestattet, reisen die Ostdeutschen in die Welt. Die einen fahren im Trabi zum Gardasee oder nach Paris, andere (sehr viele) buchen Mallorca.

Im Gespräch | 29.08.2015 09:05 Uhr AsylsuchendeWie können wir Flüchtlingen in Deutschland helfen?

Ein syrisches Kind schaut durch die Scheibe in einem Bus (picture alliance/dpa/Yannis Kolesidis)

Viele Menschen in Deutschland wollen Flüchtlingen helfen, sei es ehrenamtlich vor Ort oder mit Spenden. Wie das am besten geht, diskutieren wir mit Harald Löhlein vom "Paritätischen" und dem Stuttgarter Integrationsbeauftragten Gari Pavkovic.

Aktuell | 29.08.2015 13:05 Uhr Eine Recherche in acht FolgenMehr als ein Mord – Das Ende einer Flucht aus Eritrea

Flüchtlinge, Migranten und Deutsche demonstrieren am 17.01.2015 in der Innenstadt in Dresden (Sachsen), um auf den gewaltsamen Tod von Khaled Idris Bahray aus Eritrea aufmerksam zu machen. (picture alliance / dpa / Bernd von Jutrczenka)

Der 20-jährige Asylbewerber Khaled Idris Bahray überlebt die Flucht aus Eritrea. Vier Monate nach seiner Ankunft wird er im Januar 2015 in Dresden ermordet. Der Fall hat die Journalistin Jenni Roth nicht losgelassen.