Archiv / Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts

Hinweis: Hier finden Sie archivierte Aktuell-Beiträge des früheren www.dradio.de-Auftritts. Seit dem 18. November 2013 ist die aktuelle Online-Berichterstattung des Deutschlandradios auf den Seiten des Deutschlandfunks und Deutschlandradio Kultur zu finden.

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Sendung vom 01.04.2015

Sendung vom 16.11.2013

Sendung vom 15.11.2013

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Türkei  Ermittlungen nach Luftangriff auf Zivilisten im Irak | mehr

Kulturnachrichten

Goldpokal aus Rheinland-Pfalz ins Ausland gebracht  | mehr

Wissensnachrichten

Burn-Out  Keine Gefahr bei Hang zu gesundem Perfektionismus | mehr

Programmtipps

Lange Nacht | 01.08.2015 23:05 Uhr Eine Lange Nacht über Knut HamsunIn die Wildnis verirrt?

Der norwegische Dichter ("Hunger") und Nobelpreisträger Knut Hamsun (eigentlich Knud Pedersen) macht sich im Jahr 1939 Notizen. Er wurde am 4. August 1859 in Lom (Oppland) geboren und starb am 19. Februar 1952 in Norholm. (picture-alliance / dpa / DB)

"Was mich interessiert, ist die unendliche Beweglichkeit meines bisschen Seele", schrieb Knut Hamsun 1890 anlässlich seines ersten Romans "Hunger". Die frühen Werke des Norwegers waren radikal modern in ihrer Subjektivität, ihrer psychologischen Durchdringung und der souveränen Handhabung neuer Techniken wie dem inneren Monolog.

Essay und Diskurs | 02.08.2015 09:30 Uhr flucht ff Charlotte Wiedemann im Gespräch

Die Reise-Journalistin Charlotte Wiedemann (privat)

Auf der Flucht - politisch verfolgt, vertrieben, dem Bürgerkrieg entflohen oder einfach auf der Suche nach einem besseren Leben: Die Zahl der Flüchtlinge ist nach Angaben der Vereinten Nationen weltweit erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg auf über 50 Millionen gestiegen. Täglich gibt es dramatische Nachrichten über Flüchtlingskatastrophen.

Zwischentöne | 02.08.2015 13:30 Uhr Musik und Fragen zur PersonDer Wildbiologe Ulrich Wotschikowsky

Ulrich Wotschikowsky (VAUNA e.V.) anlässlich der MDR-Sendung - Fakt ist... - in Leipzig. (imago / STAR-MEDIA)

Der Jäger und studierte Förster Ulrich Wotschikowsky sagt: "Mein Leben wäre armselig ohne Wildtiere." Wotschikowsky, Jahrgang 1940, arbeitete unter anderem im Nationalpark Bayerischer Wald, wo er als stellvertretender Leiter für Öffentlichkeitsarbeit und Wildtiermanagement zuständig war.

Wissenschaft im Brennpunkt | 02.08.2015 16:30 Uhr Deal unter ForschernWie TTIP mit Fakten hantiert

Die Hauptverhandlungsführer des TTIP, Dan Mullaney aus den USA und Ignacio Garcia Bercero für die EU-Kommission, beim Start der zehnten Runde der Verhandlungen (picture alliance / dpa / Oliver Hoslet)

TTIP soll das größte Handelsabkommen aller Zeiten werden. Die Beteiligten versprechen: Europäische Standards bleiben unangetastet, Grenzwerte für Giftstoffe werden wissenschaftlich solide ermittelt. Doch was bedeutet das in der Praxis? Schon jetzt gibt es in diesem Bereich ein Kräftemessen um die wissenschaftliche Meinungshoheit.

 

Unsere Empfehlung heute

Literatur | 02.08.2015 00:05 Uhr Lyriksommer"Heilig die irren Hirten der Rebellion"

US-amerikanischer Schriftsteller und Lyriker ("Planet news"), einer der bedeutensten Autoren der "Beat-Generation", aufgenommen während einer öffentlichen Dichterlesung in London am 17. July 1967. (picture alliance / dpa )

Seine Verse sollten eine "Wehklage für das Lamm in Amerika" sein, ein "vergängliches Amerikanisches Geheul". Allen Ginsberg hat seine Erfahrungen in Worte gesetzt: atemlos, sich an den Rhythmen des Jazz orientierend.

Kinderhörspiel | 02.08.2015 08:05 Uhr Prinzessin Knöpfchen Teil 1

Schloss Neuschwanstein mit Forggensee und Bannwaldsee in Bayern (imago)

Prinzessin Knöpfchen wohnt zusammen mit Papa und Mama, dem Herrn König und der Frau Königin, im Schloss Perlmutt und langweilt sich. Da bebt eines Tages die Erde, der König stürzt, der Königin fällt die Teetasse aus der Hand und Prinzessin Knöpfchen rennt laut jubelnd durch das Schloss.

Sonntagmorgen | 02.08.2015 09:05 Uhr Sommer, Sonne, RegenschauerWenn die Seele baumelt

Touristen aus dem spanischen Barcelona stehen am 13.06.2015 vor dem Brandenburger Tor in Berlin bei Temperaturen um die 30 Grad im Regen. Foto: /dpa (picture-alliance / dpa / Stephanie Pilick)

Ob Regen oder Sonnenschein, Hagelschauer oder sanfte Brise, den Sommer lassen wir uns nicht nehmen - komme er, wie auch immer er wolle. Um eine Jahreszeit als seelischen Zustand dreht sich diesmal alles im Rätselmagazin "Sonntagmorgen".