Archiv / Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts

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Sendung vom 01.04.2015

Sendung vom 16.11.2013

Sendung vom 15.11.2013

Nachrichten

 
 

Nachrichten

IWF  Vorerst keine Beteiligung an neuen Griechenland-Hilfen | mehr

Kulturnachrichten

Ai Weiwei in Deutschland eingetroffen  | mehr

Wissensnachrichten

Klimawandel  Natürliche Meeresspiegel-Schwankungen können länger andauern als gedacht | mehr

Programmtipps

Jazz im DLF | 30.07.2015 21:05 Uhr JazzFactsSwing low - Der Einfluss der Gospelmusik im Jazz

Der Schatten von Gospelsängerinnen und Sängern.  (AFP / Flippo Monteforte)

Wie der aktuelle Film "Selma" über das Leben des schwarzen Bürgerrechtlers und Pfarrers Martin Luther King erneut eindrucksvoll in Erinnerung ruft, stand Gospelmusik immer im Zentrum der afroamerikanischen Kultur. Die schwarze Kirche bestimmte jeden Aspekt des Lebens.

Historische Aufnahmen | 30.07.2015 22:05 Uhr Der Komponist Miklós RózsaEin Leben zwischen Kino und Konzert

Charlton Heston spielte die Titelrolle in "Ben Hur", zu dem Miklós Rózsa die Filmmusik schrieb (AP)

Er schrieb sowohl für den Konzertsaal als auch für die Kinobranche; aber vor allem seine Filmmusiken zu den Hollywood-Klassikern "Ben Hur", "El Cid" oder dem Hitchcock-Streifen "Spellbound" ("Ich kämpfe um Dich") machten den 1907 in Budapest geborenen Miklós Rózsa weltberühmt.

Lebenszeit | 31.07.2015 10:10 Uhr Vertreibung Reisen in die alte Heimat

Die Vertreibung der Sudetendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg geht auf Verfügungen des damaligen tschechoslowakischen Staatsoberhaupts Edvard Benes (1884-1948) zurück. Die etwa 150 von Benes zwischen 1940 und 1945 erlassenen Dekrete gehören zu den umstrittensten europäischen Rechtsakten. Auf der Grundlage der Verfügungen wurden etwa drei Millionen Deutsche sowie die vorwiegend in der Slowakei lebende ungarische Minderheit ihrer Rechte und ihres Eigentums beraubt. (picture alliance / dpa / CTK_Photo)

Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden etwa zwölf Millionen Deutsche aus den deutschen Ostgebieten vertrieben. Auch siebzig Jahre später ist für viele von ihnen die verlorene Heimat noch allgegenwärtig. Einige kehren, teils seit Jahrzehnten, immer wieder zurück an die Stätten ihrer Kindheit – im Kreis der Familie oder mit organisierten Gruppenreisen.

Das Feature | 31.07.2015 20:10 Uhr Der Tag, als Casanova aufflogVerschwörung der Frauen

Eine junge Frau mit einem Laptop und einem Tablet (dpa / picture alliance / Jens Kalaene)

"Jede Liebesgeschichte beginnt mit einem Urknall - wie sonst könnte eine neue Wirklichkeit entstehen." Mit diesen Worten wirbt Christoph aus Bayern (40, 195, schlank, Schriftsteller) in einem Datingportal für sich. Evas Neugier ist geweckt. Sie trifft sich mit ihm. Verliebt sich. Sie weiß nicht, dass sie nicht die Einzige ist.

 

Unsere Empfehlung heute

Klangkunst | 31.07.2015 00:05 Uhr UrsendungEngler sieht Roth #11

Die Installation "Grosse Tischruine" (Atelier des Künstlers), ist am 11.12.2014 im Kunstmuseum in Stuttgart (Baden-Württemberg) in der Ausstellung "Balle Balle Knalle" von Dieter Roth ausgestellt. Die Ausstellung fand vom 13.12.2014 bis zum 12.04.2015 statt. (picture alliance / dpa / Gioia Forster)

Seit 2007 setzt sich Martin Engler mit dem Aktionskünstler Dieter Roth auseinander. Die jüngste Auflage seiner Reihe präsentierte er am 22. April 2015 im Rahmen der Ausstellung "Und weg mit den Minuten".

Studio 9 | 31.07.2015 08:40 Uhr Warschauer AufstandSpäte Genugtuung für eine Partisanin

Wanda Traczyk-Stawska, Soldatin der polnischen Heimatarmee während des Warschauer Aufstands.  (Deutschlandradio / Sabine Adler)

Bereits mit 14 Jahren kämpfte die Polin Wanda Traczyk-Stawska gegen die deutschen Besatzer. Später verschaffte sie den gefallenen Kameraden ein Grab. Am 71. Jahrestag des Warschauer Aufstands wird sie die Toten zusammen mit dem polnischen Präsidenten ehren.

Im Gespräch | 31.07.2015 09:07 Uhr Der Mathematiker Gerd BosbachWarum trauen Sie keiner Statistik?

Gerd Bosbach (privat)

Kostenexplosion im Gesundheitswesen! Asylbewerberflut! Überalterung der Bevölkerung! Bei solchen Schlagzeilen wird der Mathematiker Gerd Bosbach skeptisch. Denn er setzt die Zahlen in Relation.