Archiv / Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts

Hinweis: Hier finden Sie archivierte Aktuell-Beiträge des früheren www.dradio.de-Auftritts. Seit dem 18. November 2013 ist die aktuelle Online-Berichterstattung des Deutschlandradios auf den Seiten des Deutschlandfunks und Deutschlandradio Kultur zu finden.

Auf deutschlandradio.de finden Sie das Beste aus unseren drei Programmen Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen sowie Informationen über die Körperschaft Deutschlandradio.

Sendung vom 01.09.2014

Sendung vom 16.11.2013

Sendung vom 15.11.2013

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Kerry und Lawrow äußern sich in Genf zu Ukraine und Iran | mehr

Kulturnachrichten

Türkischer Schriftsteller Yasar Kemal beerdigt  | mehr

Wissensnachrichten

Richard III  Der König im Schrott-Grab, daneben eine Frau mit Luxus-Sarg | mehr

Programmtipps

Musikszene | 02.03.2015 20:10 Uhr Die Dresdner Semperoper"Europas klingender Platz"

Bei Sonnenschein und Temperaturen von sechs Grad Celsius sind in Dresden der Theaterplatz mit der Semperoper (Mitte), Elbe und Marienbrücke (rechts) zu sehen. (AP)

Nicht nur Richard Strauss liebte das prachtvolle Haus mit seiner guten Akustik; auch viele andere Komponisten und Dirigenten schätzten die Dresdner Semperoper. Am 13. Februar 1945 sank sie wie die gesamte Altstadt des liebevoll genannten "Elb-Florenz" in Schutt und Asche.

Musik-Panorama | 02.03.2015 21:05 Uhr Alle Sendungen im MärzLieder der "Neuen Welt", Gastmahl für Scelsi und Vokalisten aus Rostock

Blick auf die Rostocker Hochschule für Musik und Theater (Hochschule für Musik und Theater Rostock)

Die Hochschule für Musik und Theater der Hansestadt Rostock vereint schon äußerlich Neues mit Altem - denn sie residiert seit 2001 in einem Neubau, der das historische Katharinenkloster mit einbezieht. Im gleichen Jahr wurde der Kammerchor "Vocalisti Rostochienses" gegründet, der unter der Leitung von Dagmar Gatz sich rasch einen Namen in der internationalen Kammerchorszene gemacht hat. Sein Konzert beim Gezeitenfestival 2014 gibt es am 16. März im "Musik-Panorama".

Sprechstunde | 03.03.2015 10:10 Uhr Zahnerhaltung - aber richtig

Geöffneter Frauenmund (dpa/picture alliance/)

Einen kranken Zahn zu ziehen - das kann nur die zweitbeste Lösung sein. Erst einmal gilt es, die natürlichen Zähne zu retten: Kariöse Stellen mit Füllungen zu versorgen und entzündete Wurzeln zu sanieren.

Das Feature | 03.03.2015 19:15 Uhr Bosnien und HerzegowinaDas Plenum von Tuzla

Demonstranten stürmen ein Regierungsgebäude in Tuzla am 7.2.2014. (AFP / Elvis Barukcic)

Im Februar 2014 gingen in Bosnien und Herzegowina Arbeiter, Rentner und Arbeitslose auf die Straße, um gegen Armut und Korruption zu protestieren. Der bosnische Frühling begann in der ostbosnischen Stadt Tuzla und griff schnell auf das ganze Land über. Tagelang demonstrierten Tausende verbitterter Menschen.

 

Unsere Empfehlung heute

Tonart | 02.03.2015 16:07 Uhr Synthie-Pop-Band CamouflageZurück aus der Zukunft

Marcus Meyn, Sänger der Band Camouflage, vor dem RIAS-Funkhaus des Deutschlandradio Kultur. (Deutschlandradio Kultur / Melanie Croyé)

Nach neun Jahren veröffentlicht die Band Camouflage erstmals wieder ein Studioalbum, "Greyscale". Sänger Marcus Meyn spricht im Interview über Vergangenes, die Gegenwart und die Zukunft.

Weltzeit | 02.03.2015 18:30 Uhr Zum Tod Nemzows"Wer stirbt zuerst: Putin oder Russland?"

Szene der Trauerkundgebung für den ermordeten Oppositionellen Boris Nemzow am 1. März 2015 in Moskau. Nemzow war am 28. Februar bei einem Attentat auf offener Straße erschossen worden. (AFP - Yuri Kadobnov )

Boris Nemzow war eine der schärfsten Kritiker des Kremls. Vor den Olympischen Winterspielen in Sotschi hatte er Präsident Putin scharf kritisiert und Russland als "Bananenrepublik" tituliert. Wir wiederholen das Interview mit Boris Nemzow.

Zeitfragen | 02.03.2015 19:15 Uhr Gelebte Solidarität in FrankreichWenn Kollegen Zeit spenden

Eine junge Hand hält eine alte Hand (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

In Frankreich dürfen Arbeitnehmer einen Teil ihrer Ferientage an Kollegen spenden, wenn diese einen schwerkranken Angehörigen betreuen. Auslöser dafür war der Fall von Christophe Germain, dessen elfjähriger Sohn an Krebs erkrankte.