Archiv / Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts

Hinweis: Hier finden Sie archivierte Aktuell-Beiträge des früheren www.dradio.de-Auftritts. Seit dem 18. November 2013 ist die aktuelle Online-Berichterstattung des Deutschlandradios auf den Seiten des Deutschlandfunks und Deutschlandradio Kultur zu finden.

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Sendung vom 01.04.2015

Sendung vom 16.11.2013

Sendung vom 15.11.2013

Nachrichten

 
 

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Griechenland  Tsipras schwört seine Anhänger auf "Nein" ein | mehr

Kulturnachrichten

"taz"-Chefredakteurin geht zur Deutschen Welle  | mehr

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Produktüberarbeitung  Luftpolsterfolie, die sich nicht mehr knibbeln lässt | mehr

Programmtipps

Hörspiel | 04.07.2015 00:05 Uhr MitternachtskrimiTodsicher

Das astrologische Zeichen der Zwillinge (imago / Westend61)

Die Schauspieler Karl und Franz Baumbach sind eineiige Zwillinge, doch ein höchst ungleiches Paar. Karl war schon zu DDR-Zeiten beliebt und blieb nach der Wende ein Star. Franz dagegen schlug sich mit Ach und Krach durch und landete nach einem missglückten Kunstraub sogar im Gefängnis.

Klassik-Pop-et cetera | 04.07.2015 10:05 Uhr Am MikrofonDer Schauspieler Hans-Werner Meyer

Der Schauspieler Hans-Werner Meyer kommt am 29.05.2015 in Berlin zur Verleihung des Deutschen Schauspielerpreises (DSP) im Zoo Palast. Ausgerichtet wird der DSP vom Bundesverband Schauspiel BFFS. (picture-alliance / dpa / Britta Pedersen)

Hans-Werner Meyer plädiert dafür, den Schauspielberuf nicht zu verklären. Ihn solle nur ergreifen, wer sich entschieden habe, sich durch nichts und niemanden davon abhalten zu lassen - das sagte Meyer jüngst in einem Interview. Er selbst hat sich entschieden: für die Schauspielerei und die Musik.

Gesichter Europas | 04.07.2015 11:05 Uhr Kakanische WildnisEin Stück Urwald im Herzen Österreichs

Ein Habichtskauz (Christoph Leditznig)

Es ist ein historisch bedingter Glücksfall: Ein 500 Hektar großes Waldgebiet in den niederösterreichischen Kalkalpen ist über Jahrhunderte nie forstwirtschaftlich genutzt worden. Grund waren die abgelegene Lage und ungeregelte Besitzverhältnisse. Er gilt als der größte Urwald Mitteleuropas.

Hörspiel | 04.07.2015 20:05 Uhr Hörspiel des MonatsOrpheus in der Oberwelt: Eine Schlepperoper

Eine Schlepperoper von andcompany & Co. nach der Oper L Orfeo von Claudio Monteverdi. (imago / DRAMA-Berlin.de)

Das Hörspiel zur Stunde: Im Mittelmeer ertrinken fast täglich Flüchtlinge, andcompany&co schufen ihre 'Schlepperoper', noch bevor es der Politik und den Medien einmal wieder eine Reaktion wert war. So entsetzlich aktuell diese Produktion auch ist, sie vergeudet keine Sekunde an die landläufigen Betroffenheitsposen.

 

Unsere Empfehlung heute

Lange Nacht | 04.07.2015 00:05 Uhr Die Lange Nacht über Joseph Roth"Böse, besoffen, aber gescheit"

Bücher des Autors Joseph Roth in der Universität Augsburg (Schwaben) in der "Bibliothek der verbrannten Bücher". (picture alliance / dpa / Karl-Josef Hildenbrand)

Als Joseph Roth 1939 im Pariser Exil starb, hatte er einen weiten Weg hinter sich: Geboren 1894 im ostgalizischen Städtchen Brody, am äußersten Rand des Habsburgerreichs gelegen, brach er früh nach Westen auf, nach Wien, Berlin und Frankfurt. Als Starjournalist reiste er durch ganz Europa und schrieb stilistisch brillante Reportagen mit pointierten Analysen.

Aus den Archiven | 04.07.2015 05:05 Uhr Amerikaner in BerlinRIAS 1984

Blick vom Hudson River auf die Freiheitsstatue. (picture alliance / dpa /  Daniel Gammert)

Angesichts der aktuellen Debatten um US-Spionage auch hierzulande gerät die Geschichte der deutsch-amerikanischen Beziehungen leicht in Vergessenheit. Diese Geschichte prägte vor allem Berlin, von Kriegsende bis in die 80er-Jahre.

Kommentar | 04.07.2015 07:20 Uhr GriechenlandDie spinnen, die Tsipras-Leute

Eine Frau sieht in Athen die Fernsehansprache des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras. (picture alliance / EPA / Fotis Plegas A.)

Eigentlich bin ich eine Griechenversteherin, gesteht unsere Brüssel-Korrespondentin Annette Riedel. Doch mittlerweile glaube sie: Die Griechen spinnen. Sie meint, die Politik des griechischen Ministerpräsidenten sei nicht mehr nachvollziehbar.