Archiv / Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts

Hinweis: Hier finden Sie archivierte Aktuell-Beiträge des früheren www.dradio.de-Auftritts. Seit dem 18. November 2013 ist die aktuelle Online-Berichterstattung des Deutschlandradios auf den Seiten des Deutschlandfunks und Deutschlandradio Kultur zu finden.

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Sendung vom 01.04.2015

Sendung vom 16.11.2013

Sendung vom 15.11.2013

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Irland:  Mehrheit für Befürworter gleichgeschlechtlicher Ehen zeichnet sich ab | mehr

Kulturnachrichten

Museumsdirektor befürchtet Raubgrabungen in Palmyra  | mehr

Wissensnachrichten

Wiederauferstehung  Italiener plant erste Kopf-Transplantation | mehr

Programmtipps

Campus & Karriere | 23.05.2015 14:05 Uhr Schreckgespenst TTIP Bedroht das Freihandelsabkommen die deutsche Bildungslandschaft?

In einer Tasse mit einem EU-Symbol steckt eine US-Fahne, aufgenommen  in einem Büro in Dresden. (picture-alliance / dpa / Arno Burgi)

Seit die USA und die EU über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP verhandeln, ist die Skepsis in der deutschen Bevölkerung groß. Eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung sagt: mehr als ein Drittel der deutschen Bevölkerung hält TTIP für eine schlechte Idee. Viele befürchten, dass der Vertrag uns Deutschen sinkende Qualitätsstandards beschert.

Hörspiel | 23.05.2015 20:05 Uhr Hörspiel am SamstagAbendliche Häuser

Undatiertes Porträt des deutschen Schriftstellers Eduard von Keyserling (1855-1918). (picture alliance / dpa)

Die Auflehnung des jungen baltischen Barons Egloff gegen die starren Traditionen seiner Familie und die hochkultivierte Müdigkeit seiner Standesgenossen endet im Tod. Die Liebe eines jungen Mädchens, das ihn trotz ihrer Neigung im Stich lässt, endet in der Resignation.

Atelier neuer Musik | 23.05.2015 22:05 Uhr Deutschlandfunk Kammermusiksaal Kaija Saariaho und die Flöte

Die finnische Komponistin Kaija Saariaho (Maarit Kytöharju)

Die besondere Vorliebe der 1952 in Helsinki geborenen Kaija Saariaho für die Flöte ist schwer zu leugnen. Die finnische Komponistin plädiert mit ihrer Hilfe für eine neue Art Poesie im gegenwärtigen Komponieren.

Lange Nacht | 23.05.2015 23:05 Uhr "Wespe, komm in meinen Mund, mach mir Sprache“

Der Kurator Michael Krüger (picture alliance / Markus C. Hurek)

Im Januar 2015 hat der Kurator Michael Krüger in Kooperation mit dem Kolleg Morphomata der Universität Köln und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung die erste Poetica ins Leben gerufen, ein Festival für Weltliteratur, das in diesem Jahr ganz der Poesie gewidmet war.

 

Unsere Empfehlung heute

Rang I | 23.05.2015 14:05 Uhr Dostojewskij-Boom am Theater"Das Publikum wünscht sich die alten Stoffe"

Der Schreibtisch des russischen Dichters Fjodor Michailowitsch Dostojewski im Museum in der Kusnetschni Straße in Sankt Petersburg. (Aufnahme vom Januar 1992). Dostojewski wurde am 11. November 1821 in Moskau geboren und starb am 9. Februar 1881 in St. Petersburg. Zu seinen bekanntesten Werken gehören "Die Brüder Karamasow", "Schuld und Sühne" und "Der Idiot". (picture-alliance / dpa / Tass)

Zeitgemäße Theaterstücke gäbe es genug, doch an deutschen Bühnen boomen Dostojewskij-Stoffe. Dramaturg Christian Tschirner findet das völlig in Ordnung: Theater solle zwar kein Museum sein, meint er. Aber alle Klassiker über Bord zu werfen wäre auch traurig.

Echtzeit | 23.05.2015 16:05 Uhr Sehnsucht nach dem TraditionellenAuf dem Teppich bleiben

Perserteppiche werden von Mitarbeitern eines Ausstellers aus dem Iran in Hannover vor Beginn der Teppich-Messe Domotex sortiert (dpa / picture alliance / Rainer Jensen)

Obwohl oder gerade weil wir inzwischen voll globalisiert, digitalisiert und vernetzt sind, entdecken viele Menschen ihr Herz fürs Ursprüngliche und Traditionelle - bis hin zum Perserteppich, der gerade ein Comeback erlebt.

Tacheles | 23.05.2015 17:30 Uhr Afrika und Europa"Afrikapolitik ist mehr als das Eindämmen von Flüchtlingsströmen"

Die wirtschaftliche Entwicklung springt in Afrika gerade an. (dpa / picture alliance / Darrin Zammit Lupi)

Die entwicklungspolitischen Chancen und Herausforderungen, die in der Migration stecken, müssten stärker betont werden, sagt Joachim von Braun. In "Tacheles" stellt sich der Direktor des Zentrums für Entwicklungsforschung den Fragen von Ulrich Ziegler.