Wir über uns: Geschichte

 

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Geschichte des Deutschlandradios

Einleitung

Die Gründung von Deutschlandradio stellt ein besonderes Kapitel innerhalb der deutschen Rundfunkgeschichte dar. Denn anders als zum Beispiel in Frankreich mit Radio France oder in Großbritannien mit der BBC gab es in Deutschland lange Zeit keinen nationalen Hörfunk. Das lag zum einen an der föderalen Struktur der Bundesrepublik, zum anderen an der Teilung der deutschen Nation.

Erst am 1. Januar 1994 konnte ein nationaler Hörfunk in Deutschland etabliert werden. Dazu formierten sich der unter Besatzungsrecht entstandene "RIAS Berlin", der vom Bund getragene "Deutschlandfunk" und der nach 1989 vom "Runden Tisch" gegründete und aus dem DDR-Rundfunk hervorgegangene "Deutschlandsender Kultur" unter dem Dach von ARD und ZDF zu "Deutschlandradio".

Das besondere an diesem Vorgang war, dass damit erstmals in der deutschen Hörfunkgeschichte bis dahin selbständige Rundfunkeinrichtungen mit ganz unterschiedlicher Herkunft und rechtlicher Organisationsformen fusionierten. Zudem wurde erstmals ein nationaler Hörfunksender in der bis dahin nicht üblichen Form einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft auf gesamtstaatlicher Ebene errichtet.

Die drei Vorläufer-Sender des Deutschlandradios:

RIAS Berlin

Deutschlandfunk
DS Kultur

Gründung des Deutschlandradio
 

 

Leistungsbilanz

Über uns

Media Analyse 2017 Radio II:Steigende Zahlen für Deutschlandradio-Programme

((c) iStock)

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Der amerikanisch-österreichische Autor John Wray wurde beim ´Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb´ im Rahmen der „Tage der deutschsprachigen Literatur“ (TDDL) in Klagenfurt als erster Preisträger mit dem neuen Deutschlandfunk-Preis ausgezeichnet.

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