Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts / Archiv /

 

Ansichtssache Deutsche Einheit

Reihe in der "Ortszeit" von Deutschlandradio Kultur

Wie weit ist die Deutsche Einheit tatsächlich gediegen? (AP-Archiv)
Wie weit ist die Deutsche Einheit tatsächlich gediegen? (AP-Archiv)

Anlässlich des 20. Jahrestages der deutschen Einheit erkunden unsere Landeskorrespondenten in der morgendlichen Ortszeit unter der Überschrift "Ansichtssache Deutsche Einheit" ab dem 13. September jeweils um 8.40 Uhr mit kleinen Fallstudien aus Ost und West, wie es konkret um Einheit und Differenz bestellt ist.

Die Themen reichen von Stadt- und Umweltsanierung, Markenprodukten und Tourismus über öffentlich geförderte Kultur und Alltagssprache bis zu Traditionsfirmen und Entwicklungen in der Landwirtschaft.

Die Beiträge im Überblick:

"13.9." Schulfach DDR
"14.9." Die Buchverlage Ch. Links (Berlin) und Grupello (Düsseldorf)
"15.9." Tourismus: Die Ostseeorte Dierhagen und Niendorf
"16.9." Kultur: Theater in Gera und Hildesheim
"17.9." Landwirtschaft: Bauernhöfe in Mecklenburg-Vorpommern und Hessen
"18.9." Industriestandorte: Eisenhüttenstadt und Duisburg
"20.9." Berlin: Szeneviertel Mitte und das "alte" West-Berlin
"21.9." Umweltsanierung: Dortmund und Bitterfeld
"22.9." Traditionsunternehmen im Wandel der Zeit: Carl Zeiss Jena/Oberkochen
"23.9." Wanderungsbewegungen von West nach Ost: Von Stuttgart nach Dresden
"24.9." Plattenbauten in Ost und West - Stadtsanierung in Halle-Neustadt und München-Perlach
"25.9." Datsche, urst und EOS - Ost-Vokabeln im West-Gebrauch und umgekehrt

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:38 Uhr

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Jetzt Im Radio

Deutschlandfunk

MP3 | Ogg

seit 10:00 Uhr Nachrichten

Deutschlandradio Kultur

MP3 | Ogg

seit 10:00 Uhr Nachrichten

DRadio Wissen

MP3 | Ogg

seit 10:00 Uhr Grünstreifen

Aus unseren drei Programmen

EU-Krise"Keine dieser Aufgaben kann ein Nationalstaat alleine bewältigen"

Der Europa-Abgeordnete Elmar Brok während einer Tagung zum Thema Europa in Tutzing (imago / Oryk Haist)

Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit als Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament blickt Elmar Brok mit Sorge in die Zukunft der EU. Man habe selten vor so vielen Herausforderungen gestanden. Kein Nationalstaat könne diese Aufgaben noch alleine bewältigen, sagte der CDU-Politiker im Deutschlandfunk.

US-Protektionismus"Ein Trend, mit dem wir uns beschäftigen müssen"

US-Präsident Donald Trump mit dem Dekret zum Ausstieg aus dem Handelsabkommen TPP (pa/dpa/AP/Vucci)

Trumps Wirtschaftspolitik wird die Globalisierung verlangsamen, prophezeit der Ökonom Michael Burda. Aber sie werde der Weltwirtschaft zunächst einen gewissen Schub verpassen. Auch für die EU könnte sich der US-Protektionismus als vorteilhaft erweisen.

Männerbewegung in der katholischer Kirche Auf der Suche nach der verlorenen Männlichkeit

Schulpfarrer Philippe de Maistre befürwortet Geschlechtertrennung im Unterricht und Initiationsrituale für Jungen. (Bettina Kaps)

Eine neue Männerbewegung breitet sich unter französischen Katholiken aus. Ihre These: In Gottesdiensten und in der Seelsorge würden vor allem weibliche Tugenden propagiert, Männlichkeit habe ein negatives Image. Und so gibt es immer mehr Angebote für katholische Männer, ihre Maskulinität zu entdecken.

Mögliche Verlegung der US-BotschaftStein: "Für ernsthafte Gespräche kontraproduktiv"

Der frühere Botschafter Israels in Deutschland, Shimon Stein. (imago/Thiel)

Shimon Stein hat eine mögliche Verlegung der US-Botschaft in Israel nach Jerusalem kritisiert. Wenn Präsident Donald Trump Frieden im Nahen Osten stiften wolle, "wird er äußerst vorsichtig sein, eine derart provokante Entscheidung zu fällen", sagte der frühere Botschafter Israels in Deutschland im DLF.

MedienkritikTalkshow-Terror mit Trump-Effekt

(picture alliance / dpa / Karlheinz Schindler)

Flüchtlinge, Islam, Terror, Integration: Mit möglichst hohem Erregungsspiegel beackern Politik-Talkshows vor allem einen Themenkomplex, kritisiert Bodo Morshäuser. So arbeiteten sie vor der Bundestagswahl an einem deutschen Trump-Effekt, warnt der Schriftsteller.

"Tunnel 28" Spektakuläre Flucht von Ost nach West

Szene aus dem Film "Tunnel 28", der die spektakuläre Tunnelflucht von Ost- nach West-Berlin im Jahr 1962 beschreibt. (picture alliance / dpa)

75 Fluchttunnel, die nach dem Mauerbau zwischen Ost- und Westberlin gegraben wurden, sind dokumentiert. Durch den "Tunnel 28" flohen heute vor 55 Jahren fast 30 Menschen aus der DDR. Noch im gleichen Jahr kam die geglückte Flucht als Spielfilm in die Kinos.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Freihandel  Gabriel sieht nach TPP-Ausstieg der USA neue Chancen für Europas Wirtschaft | mehr

Kulturnachrichten

Oscar-Nominierungen werden verkündet  | mehr

Wissensnachrichten

Invasive Arten  Leipziger Zoo verfüttert seine Hirsche an Raubtiere | mehr