BildungsZeit
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30.9.2004
Neue Ausbildungsplätze in Migranten-Betrieben
Ein Gespräch mit Kemal Sahin, Präsident der Türkisch-Deutschen IHK

Ein Ausbildungsmeister erläutert Schülern die ersten Schritte in der Blechbearbeitung (Bild: AP)
Ein Ausbildungsmeister erläutert Schülern die ersten Schritte in der Blechbearbeitung (Bild: AP)
In Deutschland gibt es 280.000 Betriebe mit ausländischen Inhabern. Diese Unternehmen sind ein bedeutender und wachsender Wirtschaftszweig in Deutschland mit einer hohen Beschäftigungsquote. Sie beschäftigen rund eine Million Menschen. Trotzdem ist die Zahl von Ausbildungsplatzsuchenden in Deutschland lebender Ausländer sehr hoch.

Das Bundesbildungsministerium hat am 15. September mit den Verbänden der deutsch-ausländischen Unternehmer und der IHK einen Appell vorgestellt, der Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund auffordert weitere Ausbildungsplätze zu schaffen.

Die Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer (IHK) unterstützt diesen Appell und startete ein Projekt "1000 neue Ausbildungsplätze". DeutschlandRadio Berlin spricht mit dem Präsidenten der Türkisch-Deutschen IHK, Kemal Sahin, darüber, was er sich von dem Projekt verspricht.
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