BildungsZeit
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17.1.2005
Zug um Zug besser lernen
Das Schachspiel fördert kognitive Fähigkeiten
Gespräch mit Kurt Lellinger, Leiter der Deutschen Schulschachstiftung

Schachweltmeister Wladimir Kramnik bei der Arbeit (Bild: AP)
Schachweltmeister Wladimir Kramnik bei der Arbeit (Bild: AP)
Gäbe es Schach als Schulfach, so gäbe es so manches Problem gar nicht. Das jedenfalls glauben passionierte Schachspieler und Pädagogen. Konzentration, Disziplin, logisches Denken - das sind nur einige Stichworte, die sich mit dem Schachspiel verbinden und die sich im besten Fall auch auf andere Bereiche übertragen lassen. Das Jahr 2005, so hat es sich der internationale Schachverband vorgenommen, soll zum Jahr des Schulschachs werden, und in diesem Sinne wird mächtig die Werbetrommel gerührt. Wir sprechen mit Kurt Lellinger, Leiter der Deutschen Schulschachstiftung.
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