BildungsZeit
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1.3.2005
Moderner Sprachunterricht
Interview mit Prof. Dr. Konrad Schröder, Bundesvorsitzender des Fachverbandes moderne Fremdsprachen

Werbekampagne des Goethe-Instituts Paris für Deutschunterricht. Was hat sich im Sprachunterricht geändert? (Bild: Goethe-Institut Paris)
Werbekampagne des Goethe-Instituts Paris für Deutschunterricht. Was hat sich im Sprachunterricht geändert? (Bild: Goethe-Institut Paris)
Manche Älteren unter uns erinnern sich möglicherweise an den Französisch- oder Englischunterricht in der Schule ungefähr so: man lernte alle grammatikalischen Feinheiten bis hin zum Konjunktiv 2 en detail, war aber bei der ersten Frankreichreise überfordert, als es darum ging, einen Milchkaffee zu bestellen.
So sieht Fremdsprachenunterricht heute - hoffentlich - nicht mehr aus, aber dennoch gibt es einiges zu verbessern, vor allem im Bereich Kommunikation, also des Sprechen-Könnens.

Das rückt in den Vordergrund, weil die Länder der EU diesbezüglich Standards geschaffen haben, in denen das Ziel des Fremdsprachenunterrichts europaweit "Verständigung" heißt, also Sprechen-Können.

Aus Anlass der Bildungsmesse didacta, die zurzeit in Stuttgart stattfindet, sprechen wir mit Professor Dr. Konrad Schröder, Bundesvorsitzender des Fachverbandes moderne Fremdsprachen, darüber, welchen Stellenwert das Sprechen-Können im Fremdsprachenunterricht hat und welche Rolle die EU-Standards in der deutschen Diskussion spielen.
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