Fazit
Fazit • Kultur vom Tage
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26.1.2005
Die Filmstarts der Woche
"Vom Suchen und Finden der Liebe", "Mathilde - eine große Liebe"

Nach sieben Jahren Liebe trennen sich Mimi (Moritz Bleibtreu) und Venus (Alexandra Maria Lara) voneinander. (Bild: AP / Constantin Film)
Nach sieben Jahren Liebe trennen sich Mimi (Moritz Bleibtreu) und Venus (Alexandra Maria Lara) voneinander. (Bild: AP / Constantin Film)
Vom Suchen und Finden der Liebe

Deutschland 2005, Regie: Helmut Dietl, Hauptdarsteller: Moritz Bleibtreu, Venus Morgenstern, ab 6 Jahre

Die Sängerin Venus Morgenstern (Alexandra Maria Lara) und der Komponist Mimi Nachtigal (Moritz Bleibtreu) verlieben sich ineinander, doch dann streiten sie sich sieben Jahre lang und trennen sich schließlich. Venus findet bald einen neuen Freund. Mimi aber kommt über die Trennung nicht hinweg, er begeht Selbstmord. Erst jetzt merken beide, dass sie nicht ohne einander sein können, doch dafür ist es natürlich zu spät.

Hans Ulrich Pönack: Der Film ist nicht romantisch, er ist nicht originell, er ist nicht unterhaltsam komisch. Er ist darstellerisch äußerst begrenzt.


Mathilde - eine große Liebe

Frankreich 2004, Regie: Jean-Pierre Jeunet, Hauptdarsteller: Audrey Tautou

Mathilde (Audrey Tautou) muss am Ende des Ersten Weltkrieges erfahren, dass ihr Verlobter Manech (Gaspard Ulliel) von einem Kriegsgericht verurteilt und als Todgeweihter ins Niemandsland hinausgeschickt wurde. Mathilde weigert sich jedoch hinzunehmen, dass sie ihren geliebten Manech nie wieder sehen wird. Sie begibt sich auf eine Reise, um herauszufinden, was mit ihrem Verlobten geschehen ist. Ständig hört sie neue, herzzerreißende Varianten über Manechs letzte Tage und Minuten. Doch sie lässt sich nicht entmutigen.

Hans Ulrich Pönack: Es ist spannend, es ist traurig, es ist lustig, es ist melancholisch, es ist Poesie auf Krieg. Man muss sich so etwas mal vorstellen.



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