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Fazit • Kultur vom Tage
Samstag bis Donnerstag • 23:05
23.2.2005
Die Filmstarts der Woche
"Sophie Scholl - Die letzten Tage", "Egoshooter"

Szene aus: "Sophie Scholl - Die letzten Tage" (Bild: AP)
Szene aus: "Sophie Scholl - Die letzten Tage" (Bild: AP)
Sophie Scholl - Die letzten Tage

Deutschland 2004, Regie: Marc Rothemund, Hauptdarsteller: Julia Jentsch, Fabian Hinrichs, Alexander Held, ab 12 Jahren

Im Februar 1943 werden die Münchner Studentin Sophie Scholl und ihr Bruder Hans nach einer Flugblatt-Aktion von der Gestapo verhaftet. Der Film zeichnet die Tage zwischen Verhaftung und Hinrichtung nach, in denen Scholl vom Vernehmungsbeamten Robert Mohr verhört wird.

Hannelore Heider: Es ist eine sehr ruhige, sehr gerade Inszenierung. Deshalb hat Julia Jentsch auch so viel Gelegenheit, so viel zu zeigen, was jetzt alle bewundern.

Egoshooter

Deutschland 2004, Regie: Christian Becker und Oliver Schwabe, Hauptdarsteller: Tom Schilling, Lennie Burmeister, Lilia Lehner, ab 12 Jahren

Jakob hat den Kontakt zu seinen Eltern abgebrochen. Der 19-Jährige wohnt bei seinem älteren Bruder und dessen Freundin. Das Geld für den Alltag und seine Ausflüge in die nächtliche Partywelt besorgt er sich durch "Schnorren" und durch gelegentliche Einbrüche. Seinen Alltag hält er auf seiner Videokamera fest.

Hannelore Heider: Das ist ein Film, der einen Blick auf das fremde Wesen unserer eigenen Kinder erlaubt, den wir sonst so nicht hätten.
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