Fazit
Archiv | Fazit | Samstag bis Donnerstag • 23:05
8.2.2005
"Pax 2005"
Augsburg gedenkt 450 Jahre Religionsfrieden
Interview mit dem künstlerischen Leiter Thomas Höft
Vor 450 Jahren wurde der erste Vertrag geschlossen, der unterschiedliche Glaubensbekenntnisse gelten ließ und gleichberechtigt behandelte: der Augsburger Religionsfrieden, worin katholische und protestantische Konfession gleichgestellt wurden. Dieses Ereignis wird in Augsburg in diesem Jahr mit über 350 Veranstaltungen gefeiert. Das Motto "Pax 2005" fragt auch nach den Bedingungen und Möglichkeiten eines Religionsfriedens heute.
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Spielen zwischen Spaß, Sucht und Schmerz
Ausstellung "play" in Zürich
Von Oliver Seppelfricke
Von Kinder- bis zu Computerspielen zeigt die Ausstellung im Züricher Museum für Gestaltung den ganzen Parcours der Spiele. Sie gibt einen stimmigen Überblick über das Spielgeschehen der Gegenwart und einen Ausblick auf die Spiele der Zukunft.
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Neue Grundlagen für eine technisierte Welt
Das Medienkunst-Festival "transmediale.05" in Berlin
Von Tobias Wenzel
Am Dienstag ist das internationale Medienkunstfestival "transmediale 05" in Berlin zu Ende gegangen. Es stand in diesem Jahr unter dem Motto "basics" und untersuchte vor allem die "neuen Grundlagen" unserer Gesellschaft, wobei einige Medienkunstwerke die uns umgebende Technik versinnbildlichten. Eine Bilanz.
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7.2.2005
50 Jahre documenta
Überblicksausstellung des documenta Archivs
Von Ute May
Am 16. Juli 1955 lud die 3. Bundesgartenschau ins Zonenrandgebiet nach Kassel ein und bot zudem ein skeptisch beäugtes Kulturprogramm. Das war der Startschuss zur weltweit größten Kunstschau, der documenta. Zum 50-jährigen Jubiläum in diesem Jahr wird es eine Überblicksausstellung des documenta Archivs geben, das die Geschichte der documenta präsentiert.
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Krieg im Untergrund
Der ungarische Film "Kontroll" von Nimrod Antáll
Von Jörg Taszman
Das Regiedebüt des in den USA geborenen Ungaro-Amerikaners Nimrod Antáll "Kontroll" war die Sensation in Ungarn in den letzten 12 Monaten. Endlich mal wieder ein ungarischer Genrefilm, der ebenso düster wie poetisch, rasant, wie spannend und vor allem eins ist: originell. Gedreht wurde ausschließlich in der Budapester Metro, erzählt werden ebenso skurrile, wie düstere, fantasievolle und komische Geschichten aus dem fiktiven Alltag von Kontrolleuren.
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6.2.2005
Faust im Altersheim
Faust-Oper von Charles Gounod an der Frankfurter Oper
Nach einem Bericht von Wolf-Dieter Peter
Faust als Insasse eines Altenpflegeheims, Gretchen als seine Pflegerin und Mephisto als der Trickser aus der Flimmerkiste: So setzte Christof Loy, Regisseur des Jahres 2004, in Frankfurt die Faust-Oper von Charles Gounod um und machte dabei einen überzeugenden Eindruck.
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Brecht und der Sport
Brecht-Tage 2005
Von Dirk Fuhrig
Bertolt Brecht war vom Sport begeistert. Im Wettkampf sah er archaische Muster des menschlichen Charakters aufleuchten. Diese Faszination des Dichters für den Sport beleuchtet die Veranstaltungsreihe "Brecht und der Sport. Der Kampf als Ereignis und Erlebnis" im Berliner Brecht-Haus.
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5.2.2005
Ein Vorläufer der offenen Gesellschaft?
Polen feiert den 500. Geburtstag des Dichters und Politikers Mikolaj Rej
Von Martin Sander
Mikolaj Rej gilt als "Vater" der polnischen Literatur. Er war ein glühender Verfechter der Reformation und verfasste als einer der ersten Werke in polnischer statt in - wie bis dahin üblich - lateinischer Sprache. Mit einem Symposium begingen polnische Historiker Rejs 500. Geburtstag am 4. Februar und feierten ihn als Vertreter der offenen Gesellschaft.
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3.2.2005
"Toulouse-Lautrec"
Das gesamte graphische Werk, Bildstudien und Gemälde
Henri de Toulouse-Lautrec schildert in seinen Arbeiten das Leben in den Cafés, Cabarets und Bordellen rund um den Montmatre und hat unser Bild des Pariser Nachtlebens entscheidend mitgeprägt. Die Kunsthalle München der Hypo-Kulturstiftung zeigt nun das graphische Werk, Bildstudien und Gemälde des Künstlers.
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"Sachsen im Bombenkrieg"
Ausstellung zum 60. Jahrestag der Zerstörung Dresdens
Von Wolfram Nagel
Am 13. Februar jährt sich die Zerstörung Dresdens zum 60. Mal. Aus diesem Anlass widmet sich das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in einer Sonderausstellung dem Bombenkrieg in Sachsen und ordnet die Angriffe in den historischen Kontext des Luftkriegs seit 1939 ein. Was mit Terrorangriffen der deutschen Luftwaffe begann, endete 1945 mit Flächenbombardierungen in den sächsischen Großstädten Chemnitz, Plauen, Leipzig und schließlich Dresden.
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