Im Gespräch
Archiv | Im Gespräch | Montag - Samstag • 9:05
25.10.2004
Im Gespräch mit Bernd Hensch
Zoodirektor
Als Junge wäre Bernd Hensch am liebsten Meeresbiologe geworden. Mit einem Forschungsschiff durch die Karibik kreuzen - das war seine Idee von einem Traumjob. Später musste der gebürtige Eberswalder dann feststellen, dass die DDR keine entsprechenden Forschungsschiffe besaß. So studiert Bernd Hensch nach dem Grundwehrdienst dann Biologie.
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23.10.2004
Im Gespräch mit Jörg Schieb
Journalist und Computerexperte
Die Computermesse Systems in München hat wieder einmal gezeigt, dass trotz wirtschaftlicher Flaute die IT-Branche nach wie vor von fundamentaler Bedeutung ist. Auch die private Nutzung des Computers ist mittlerweile selbstverständlich. Aber - wie sehr hilft uns die moderne Technik, wie sehr sind wir ihr aber auch ausgeliefert?
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22.10.2004
Im Gespräch mit Tita von Hardenberg
Produzentin und Moderatorin
Dem Klischee nach lernen Kinder an Waldorfschulen, dass das Fernsehen des Teufels ist. Die ehemalige Waldorfschülerin Tita von Hardenberg hatte, nach mit Ach und Krach bestandenem Abitur, nichts eiligeres im Sinn als zum Fernsehen zu kommen. Unter anderem als Kabelträgerin jobbte sie während ihres Studiums, das sie an der London School of Economics mit einem Master of Science abschloss.
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21.10.2004
Im Gespräch mit Enja Riegel
Ehemalige Lehrerin und Schulleiterin
Schule kann gelingen - davon ist Enja Riegel überzeugt. Und hat den praktischen Beweis dafür geliefert: 19 Jahre lang war sie Direktorin der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden, einer Gesamt- und Reformschule, die beim PISA-Test mit Abstand die besten deutschen Resultate erzielt hat. Die Punktzahl ist höher als die der Leseweltmeister in Finnland und der Mathematikasse aus Asien.
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20.10.2004
Im Gespräch mit Kathrin Röggla
Schriftstellerin und Dramatikerin
Ihr erstes Stück schrieb sie mit 15 für das Schultheater. Im vergangenen Frühjahr hat Kathrin Röggla für ihren Roman "wir schlafen nicht" und für das Theaterstück gleichen Namens den Preis der SWR-Bestenliste bekommen - nur eine von vielen Ehrungen, die der 33-jährigen Schriftstellerin aus Österreich inzwischen zuteil geworden sind.
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19.10.2004
Im Gespräch mit Esin Rager
Medien- und Markenspezialistin
Esin Rager, 36 Jahre alt, ist sozusagen ein Problemlöserin für Kommunikation und Marketing. Die Kunden ihrer Firma "5special agents" sind Medienhäuser und Markenfirmen. Trends und wie man sie macht, sind Ragers Thema.
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18.10.2004
Im Gespräch mit Steffen Jacob
Diplompsychologe, Geschichtenschreiber
Im März 1990, kurz nach Maueröffnung, macht sich der Ostberliner Steffen Jacob, damals 38 Jahre alt, gemeinsam mit seinem Vater auf eine Reise. Sie fahren nach Israel, zu einer Schwester des Vaters. Gleichzeitig mit den beiden treffen zahlreiche Verwandte aus Israel und den Niederlanden ein.
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16.10.2004
Im Gespräch mit dem Ernährungsökologen Dr. Karl von Koerber
Wie kann der Hunger in der Welt bekämpft werden?
Die Bilanz der UNO anlässlich des diesjährigen Welternährungstages am 16. Oktober ist düster: Jeden Tag sterben 25.000 Menschen an Hunger. Dabei stehen theoretisch weltweit genügend Nahrungsmittel zur Verfügung. "Wie kann der Hunger in der Welt bekämpft werden?" Darüber diskutiert das DeutschlandRadio Berlin mit Dr. Karl von Koerber. Hörerinnen und Hörer können sich beteiligen unter der kostenlosen Telefonnummer 00800 / 2254 - 2254 oder per E-Mail unter hoerensagen@dradio.de.
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15.10.2004
Im Gespräch mit Herta Müller
Schriftstellerin
Moderation: Sonja Schäfer
Die Romane von Herta Müller wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Sie beschreibt darin ihre Erfahrungen mit der Ceausescu-Diktatur in Rumänien, denn dort wurde sie 1953 im deutschsprachigen Banat geboren. Im Jahre 1987 gelang ihr gemeinsam mit ihrer Mutter die Ausreise in die Bundesrepublik, nach Westberlin. Herta Müller wurde bereits mit zahlreichen Preisen für ihre Arbeit geehrt.
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13.10.2004
Im Gespräch mti Alexander Laesicke
Alexander Laesicke ist am vergangenen Wochenende von einer langen Fahrradtour zurückgekommen. 5523 Kilometer war er unterwegs, um einen Stein aus dem KZ Sachsenhausen, bei Oranienburg, nach Jerusalem in die Gedenkstätte Yad Vashem zu bringen. Eine Reise, die ihn unter anderem durch die Türkei und Syrien führte - und an seine physischen Grenzen.
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