Kommentar
Kommentar | Täglich in der OrtsZeit 12:00, 17:00 und 22:30
5.3.2005
Wochenkommentar
In der vergangenen Woche hat sich die Politik auf eine alte Tugenden besonnen - man schrieb einander Briefe: Frau Merkel und Herr Stoiber wandten sich an den Bundeskanzler und boten der Regierung ihre Hilfe an. Herr Schröder antwortet den beiden noch von seiner Arabien-Tournee.
Wochenkommentar mehr

3.3.2005
Kampf gegen die Arbeitslosigkeit
Oder: Hochkonjunktur beim Briefverkehr
Die Botschaft hört man wohl. Allein, es fehlt der Glaube, dass ausgerechnet jetzt, keine hundert Tage vor den Wahlen in Nordrhein-Westfalen, im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit Gemeinsamkeit und damit Erfolge angesagt sind.
Kampf gegen die Arbeitslosigkeit mehr

2.3.2005
2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung
Eines vorweg: Im Vergleich zu den meisten anderen Staaten dieser Erde ist Deutschland natürlich nach wie vor ein ungeheuer reiches Land. Auch für die Ärmsten. Und trotzdem ist dieser zweite Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung ein weiterer Rückschlag für rot-grün. Denn die Armut in diesem wohlhabenden Land nimmt nicht ab, sondern zu.
2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung mehr

Ein Brief in Wahlkampfzeiten
Post für den Kanzler von Merkel und Stoiber
In den Parteizentralen von CDU und CSU wird man sich die Hände reiben: Der gemeinsame Brief der Vorsitzenden Merkel und Stoiber an den Bundeskanzler sorgt für Aufsehen. Das Angebot der Unions-Granden, angesichts der Besorgnis erregenden Massenarbeitslosigkeit einen überparteilichen "Pakt für Deutschland" ins Leben zu rufen, hat seine Wirkung auf die rot-grüne Koalition nicht verfehlt.
Ein Brief in Wahlkampfzeiten mehr

1.3.2005
Gefährliches Manöver
Minderheitsregierung in Schleswig-Holstein
Nichts ist in der Politik ohne Beispiel. Eine Regierung, die sich auf eine Parlamentsmehrheit von nur einer Stimme stützt: Es hat sie immer wieder gegeben. Knappe Mehrheiten erhöhen die Disziplin. Ein Regierungschef, dessen Partei eine Wahl verloren hat: Nichts Neues. Die Schwäche der eigenen Partei lässt sich durch Koalitionspartner ausgleichen.
Gefährliches Manöver mehr

24.2.2005
Die Visa-Affäre wird zur Gefahr für Rot-Grün in NRW
Es lohnt, auf die Schleswig-Holstein-Wahl zurückzublicken, um die Brisanz der Visa-Affäre zu erfassen - nicht nur für den Außenminister, sondern für Rot-Grün und die Bundesregierung insgesamt. Im Norden verlor die SPD 4,4 Prozent, und die Grünen gewannen nichts hinzu.
Die Visa-Affäre wird zur Gefahr für Rot-Grün in NRW mehr

  
weitere Beiträge weitere Beiträge