Kompass
Archiv | Kompass | Montag bis Freitag • 14:40
10.9.2004
Stück für Stück
Von der Leidenschaft am Puzzeln
Von Susanne König
10 Millionen Puzzle verkauft Deutschlands größter Puzzle-Hersteller jährlich weltweit. Die Hälfte der Angebote im Sortiment richtet sich mittlerweile an Erwachsene. Und seit zwei, drei Jahren boomt der Markt. Die Steigerungsrate bei Erwachsenenpuzzeln liegt im zweistelligen Prozentbereich. Puzzeln hat eindeutig Suchtcharakter.
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9.9.2004
BWL statt Pädagogik?
Das neue Berufsbild des Schulleiters
Von Eva Mayer-Wolk
Das Berufsbild des Schulleiters hat sich deutlich verändert: Wegen der von oben verordneten Eigenständigkeit werden Schulen immer mehr zu kleinen Wirtschaftsbetrieben und die Schulleiter zu Personalchefs und Finanzmanagern, klagen die Betroffenen. Ein Einblick in den Alltag von vier Rektoren.
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8.9.2004
Filmkritiker - Ritter der siebten Muse
Über den derzeitigen Stand der Filmkritik
Von Wolfgang Martin Hamdorf
Ins Kino gehen und dabei noch Geld verdienen - das klingt für viele wie ein Traumberuf. Aber besonders auf Filmfestivals bekommen die Vertreter der kritischen Zunft oft lange Gesichter. Dort herrscht Konkurrenzdruck und in den Redaktionen ist immer weniger eine analytische, informative Filmkritik gefragt, sondern nur noch kurzweilige Unterhaltungsware, Daumen rauf oder runter. Wohin steuert die Filmkritik?
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7.9.2004
Lehrer als Berater
Selbstorganisiertes Lernen im Unterricht
Von Stefanie Ehnes
Wenn man an Schule denkt, sieht man vor dem geistigen Auge die Lehrer, wie sie hinter ihrem Pult stehen und dozieren. Auch heute noch erleben viele Schüler einen Unterricht im alten Stil. Frontalunterricht heißt das in der Fachsprache. Aus Baden-Württemberg kommt ein neuer Lern-Ansatz, der in der Industrie schon länger praktiziert wird: SOL - Selbstorganisiertes Lernen.
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6.9.2004
"Von mir war nur ein Socken hier. Also nahm ich zwei von Dir. Tschüss bin im Stress."
Alltägliche Zettelkommunikation zwischen Pragmatismus und Poesie
Von Jürgen Bräunlein
Mitteilungen auf Zetteln im Alltag: Manchmal werden lediglich Sachinformationen übermittelt. Oft genug aber sind es liebenswerte, verspielte oder auch versteckte Botschaften. Auf ungewöhnlichem Papier geschrieben und aus dem Moment heraus entstanden. Auch wenn man annehmen könnte, der Siegeszug von Handy und SMS hätte der Zettelkommunikation den Garaus gemacht, wird sie doch hartnäckig gepflegt.
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3.9.2004
Aus Alt mach Neu
Das Reparieren hat wieder Konjunktur
Von Heike Ularich
Der Einzelhandel klagt über den schlechten Absatz und über die Kaufzurückhaltung der Kunden. Kein Wunder, denn viele Menschen blicken mit Sorgen in die Zukunft. Wer Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes hat, der spart und hält sich bei Neuanschaffungen zurück. Und wenn doch einmal etwas kaputt geht, dann wird repariert, geflickt und ausgebessert.
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2.9.2004
Zaungast bei Gericht
Warum Menschen an Strafprozessen teilnehmen
Von Gerd Michalek
Wer zu einer Gerichtsverhandlung geladen wird, kann dem Besuch selten etwas Unterhaltsames abgewinnen. Anders steht es bei den Zuschauern. Sie wandern durch die Gerichtsflure ohne schweißnasse Hände und können sich unbeteiligt-genießend "interessante" Fälle aussuchen.
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1.9.2004
Über den Dächern, im Untergrund und auf dem Schiff
Neue Arten der Stadterkundung
Von Irene Binal
Durch die City wälzen sich die Touristenhorden, heiß ist es womöglich noch dazu, und alles, was man noch wahrnimmt, ist staubiger Asphalt und der Rücken des Vordermannes. Eine Alptraumsituation, der man normalerweise recht einfach entgehen kann - indem man sich einer fremden Stadt nämlich von einer ganz anderen Seite nähert.
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31.8.2004
Wenn der Job zum Alptraum wird
Von Karin Lamsfuß
Sie gehen jeden Morgen tapfer zur Arbeit und haben schon auf dem Weg dorthin Magenkrämpfe. Den Tag stehen sie irgendwie durch und denken montags schon an das Wochenende. Viele sind "irgendwie" in einem Job gelandet, der zwar durchaus "was her macht", der aber überhaupt nichts mit ihnen selbst zu tun hat; allenfalls ein Resultat ist der gutgemeinten Ratschläge von Eltern oder Arbeitsamt.
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30.8.2004
Heimat im Land zwischen den Meeren
Von Wolfgang Fabian
Heimat ist der Ort, der unser persönliches Umfeld bestimmt. Hier fühlen wir uns geborgen, Zuhause. Erdverwachsen sind die Niedersachsen, Häuslebauer sind die Schwaben und die Schleswig-Holsteiner leben eben zwischen den Meeren, der Nord- und der Ostsee. Wie lebt man dort und wie sieht diese Heimat aus. Bad Segeberg liegt genau im Dreieck der Metropolen Lübeck, Kiel und Hamburg. Irgendwie fahren hier die meisten einfach durch. Heimatgefühle in einer Stadt auf der Durchreise.
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