Kompass
Archiv | Kompass | Montag bis Freitag • 14:40
27.8.2004
Löhnen nach eigenem Gusto
Von Adama Ulrich
Schon früher gab es Kneipen, die ihre Preise an Angebot und Nachfrage koppelten nach dem Motto: Je voller der Laden, umso teurer die Drinks. In Bezahlsystemen, die neuerdings auf reiner Freiwilligkeit beruhen, sehen Trendforscher eine neue Dimension. Bezahlen nach eigenem Gutdünken - eine realistische Idee?
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26.8.2004
"Ich komme schon durch - irgendwie"
Die heimlichen Arbeitslosen
Von Matthias Wegner
Sie tauchen in keiner Statistik auf - weder beim Arbeitsamt, noch beim Sozialamt. Dabei hätten Sie aufgrund ihrer mangelnden Einkünfte im Grunde Anspruch auf Unterstützung. Die Dunkelziffer der "heimlichen Arbeitslosen" ist kaum zu bemessen, doch sicher ist sie deutlich höher, als es manchem Politiker lieb wäre.
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25.8.2004
Der Querulant
Nervensäge? Unruhestifter? Reformer?
Von Anette Schneider
Nichts gefällt ihm, er hat an Allem etwas auszusetzen und geht den anderen Menschen auf die Nerven: der Querulant. Doch steckt im Querulantentum vielleicht auch etwas Positives? Schließlich fordert er Veränderungen und lässt nicht locker. Ist der ewige Nörgler vielleicht gar ein Reformer?
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24.8.2004
Cathrin trauert gar nicht, sie lacht
Kinder trauern anders
Von Claudia Kalusky
Die Endgültigkeit des Todes zu akzeptieren, mit dem Verlust eines nahe stehenden Menschen zurechtzukommen, ist für viele von uns eine schwierige Aufgabe. Trauern ist hierzulande oft ein Tabuthema, doch Trauern ist wichtig, auch wenn es ein schmerzhafter Prozess ist. Und was für Erwachsene manchmal unlösbar scheint, nämlich der Trauer einen Raum zu geben und sie zu zulassen, stellt sich für Kinder noch mal ganz anders dar.
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23.8.2004
Das Unterste nach Außen kehren
Was Nachtwäsche über die Träger verrät
Von Stefanie Pütz
Die Deutschen sind nicht leicht für Nachtwäsche zu begeistern. Ob "Nachthemd mit schöner Spitze und Wellensaumabschluss" oder karierter Flanellpyjama - es scheint ein Akzeptanzproblem zu geben. Jedenfalls haben die Konsumenten wenig Lust, Schlafbekleidung zu kaufen.
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20.8.2004
"Humba-Humba-Tätärä!"
Mit Alleinunterhaltern unterwegs
Von Caro Michel und Karin Lamsfuß
Kaiserwalzer auf der Hochzeit, "Marmor Stein und Eisen bricht" zur Eröffnung des Möbelzentrums, Kuschel-Italo-Schnulzen in der Pizzeria am Gardaseeufer. Die Begeisterung der Zuhörer hält sich meist in Grenzen, wenn der Alleinunterhalter in die Tasten haut. Das Paradoxe: Die Stimmungskanonen sind nicht tot zu kriegen, ihre Terminkalender immer voll. Grund genug, diesen Job zu schmeißen? Weit gefehlt!
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19.8.2004
Mein bester Freund: Das Lieblingscafé
Von Maicke Mackerodt
Ein Lieblingscafé ist wie ein guter alter Freund: Man mag es, weiß aber meistens nicht mehr so genau, warum eigentlich. Meist ist es kein topp aktueller Schickimicki Laden, sondern hat einen altertümlichen Namen, kommt eher unscheinbar und gediegen daher und die Einrichtung ist weder bequem noch chic. Die Besitzer oder das Personal sind vertraut geworden, der Kaffee kommt so auf den Tisch, wie man ihn mag und meist ohne dass er extra bestellt wird.
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17.8.2004
Ich sag immer noch moin, moin!
Exil-Schleswig-Holsteiner in Berlin
Von Vanessa Loewel
Die Hauptstadt gehört schon lange nicht mehr nur den Berlinern. Die Stadt zieht Menschen aus allen Bundesländern an - auch aus dem nördlichsten. Doch wer verlässt das Land zwischen den zwei Meeren?
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16.8.2004
Hilfe für Sammler und Volle-Tische-Liebhaber
Profi-Aufräumer ordnen das Büro
Von Jantje Hannover
Zeitschriften, ausgeschnittene Artikel, beschriebene Blätter und Werbebroschüren. Zu bedrohlichen Papierstapeln angeschwollen umrahmen sie den Schreibtisch. Auf dem letzten freien Fleck thront der Computer und davor hockt ein armer Tropf, der längst den Überblick verloren hat. Menschen mit Problemen beim Aufräumen sind eher die Regel denn die Ausnahme. Clevere Zeitgenossen haben hier eine Marktlücke entdeckt: den professionellen Aufräumservice.
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13.8.2004
"Das mach ich doch mit links"
Zum Weltlinkshändertag
"Das mach ich doch mit links". Für ziemlich genau die Hälfte der Bevölkerung ist das etwas ganz Alltägliches. Denn Linkshänder zu sein, ist keine Krankheit und kein Defekt, sondern eine ganz natürliche Veranlagung. Heute ist Weltlinkshändertag, ein Grund einmal nachzuforschen, wie es rechts- oder linksseitig veranlagten Menschen in unserer Gesellschaft geht.
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