Kompass
Archiv | Kompass | Montag bis Freitag • 14:40
11.2.2005
Kinder von Karriereeltern
Von Stephanie von Oppen
Kinder kosten die Karriere oder aber: Karriere - das geht nur auf Kosten der Kinder. So denken viele und entscheiden sich für das eine oder das andere. Besonders bei Akademikern in Deutschland geht die Angst um, Kinder könnten das Ende des beruflichen Aufstiegs bedeuten. Es gibt aber auch andere Beispiele: Beruflich erfolgreiche Ehepaare, die auf den Nachwuchs keineswegs verzichtet haben. Wie blicken die Sprösslinge von "Karriereeltern" auf ihre Kindheit zurück?
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10.2.2005
Unter uns Pastorentöchtern
oder: Was zeichnet Pfarrerstöchter aus?
Von Stefanie Pütz
Pfarrerstöchter müssen sich mit hartnäckigen Vorurteilen herumschlagen, angefangen damit, dass man grundsätzlich davon ausgeht, sie hätten eine unbeschwerte Kindheit erlebt - eingebettet in Harmonie und Gottvertrauen, abgeschirmt von allen Übeln dieser Welt. Doch anders als viele vermuten, dringt die reale Welt zuweilen sehr fordernd in die vermeintliche Pfarrhaus-Idylle ein.
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9.2.2005
"Das böse Z-Wort"
Zwitter und ihr Alltag zwischen den Geschlechtern
Von Barbara Rosenberg
Man nennt sie Zwitter oder Hermaphroditen - die etwa 100.000 Intersexuellen in der BRD. Bei ihnen stimmen Chromosomensatz, Fortpflanzungsorgane und Geschlechtsorgane nicht miteinander überein, oder die Geschlechtsteile sind bei der Geburt nicht eindeutig. Ursache ist ein vererbbarer Gendefekt. Da innerhalb einer Woche der Personenstand als männlich oder weiblich beim Standesamt eingetragen werden muss, drängten bislang Ärzte die Eltern zu geschlechtsanpassenden Operationen - mit tief greifenden Folgen für die Betroffenen.
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8.2.2005
"Du bist rot wie eine Tomate"
Über das Erröten
Von Kristina Michaelis
Eigentlich ist es eine von der Evolution vorgesehene sinnvolle Reaktion des Körpers, doch trotzdem ist es vielen peinlich, wenn es ihnen passiert: das Erröten. Manche haben eine derart krankhafte Angst vorm Rotwerden, dass sie sich nicht mehr vor die Tür trauen.
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7.2.2005
Hausbau-Coaching
Damit der Traum vom Eigenheim nicht zum Alptraum wird
Von Silvia Plahl
Für einige kann der Traum vom Eigenheim schnell zum Alptraum werden: Immobiliensuche, Planung, Bauaufsicht und Bauarbeiten fressen Zeit und Energie. Manche Beziehung zerbricht daran. Um das zu verhindern, bietet ein österreichischer Psychologe Hilfestellung an: Das Hausbau-Coaching.
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4.2.2005
Ich seh' heut besser aus als früher
Warum Älterwerden schön macht
Von Barbara Dobrick
Gutes Aussehen bringen die meisten vor allem mit Makellosigkeit und Jungsein in Verbindung, und immer mehr Zeitgenossen kasteien sich, setzen Geld ein und manchmal auch ihre Gesundheit aufs Spiel, um sich Jugendlichkeit zu erkaufen. Aber es gibt auch Menschen, die mit zunehmendem Alter feststellen: Ich seh' heut besser aus als früher.
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3.2.2005
"Ich glotz nicht mehr"
Immer mehr Menschen schaffen den Fernseher ab
Von Heike Ularich
Nach einer Meldung des Statistischen Bundesamtes vom 19. November 2004 besitzen mittlerweile 94 Prozent aller bundesdeutschen Haushalte ein Fernsehgerät. In rund 40 Prozent aller Haushalte stand sogar ein zweiter Apparat, und in beinahe 30 Prozent ein dritter. Doch während zunehmend mehr Geräte immer mehr Programme ausstrahlen, regt sich immer vernehmlicher Widerstand gegen die mediale Flut. Nicht selten hört man den fast anachronistisch anmutenden Satz: "Ich habe mein Fernsehgerät abgeschafft."
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2.2.2005
"Der große Bluff" - ein Volkssport?
Von Lutz Bunk
Der Bluff scheint uns zu begleiten, vom Kindergarten bis zur Bahre. Bluff allerorten, mal tut er weh, mal nicht, mal kommt er offen daher, manchmal eher versteckt. Bluffen gehört offenbar dazu oder kommt man auch ohne Bluff ans Ziel?
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1.2.2005
Schwester Blattschuss auf der Pirsch
Immer mehr Frauen werden Jägerinnen
Von Eva Mayer-Wolk
Vielen Platzhirschen schmeckt es zwar nicht, aber auch Frauen gehen auf die Jagd. Dabei gab's Jägerinnen schon immer - aber eben eine verschwindend geringe Zahl. Das ändert sich seit einigen Jahren: Laut Deutschem Jagdverband sind heute zehn Prozent der bundesweit insgesamt 340.000 Jäger weiblich - 1980 waren es nach Schätzungen erst zwei bis drei Prozent. Was treibt die Frauen auf die Pirsch? Jagen sie anders als Männer? Und wie stehen sie zu diesem nach wie vor bei Nichtjägern umstrittenen Hobby?
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31.1.2005
Grabmalpaten
Von Annegret Kunkel
"Engel zu verschenken" - mit diesem Slogan machte der Ohlsdorfer Friedhof vor fast zehn Jahren auf sich aufmerksam. Denn die Meisterwerke aus Marmor, Stein oder Bronze sind zwar kostbar, aber verwaist. Die Gräber sind abgelaufen, die Engel verwittert. Die Grabmalpaten sollen sie retten - ein Grab ist der Dank.
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