Kompass
Archiv | Kompass | Montag bis Freitag • 14:40
15.11.2004
"Seide oder Biber – Luxus oder Sonderangebot"
Bettwäschevorlieben
Von Frank Sandmann
Jede Nacht haben wir sie um uns, manche auch schon mal tagsüber, aber irgendwann auf jeden Fall ist sie da: unsere Bettwäsche. Ganz nah ist sie an uns dran und wenn man sich dann selbst beobachtet, dann fällt einem auf: Ja, es gibt sie. die Lieblingsbettwäsche! Wie sieht sie aus und warum sieht sie so aus, wie sie aussieht?
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12.11.2004
Amerikaner, die auswandern wollen
Nach dem Wahlsieg George Bushs
Von Arndt Peltner
Nur wenige Stunden nach Ausgang der Wahl liefen bei den Konsulaten der Europäer, der Australier, der Kanadier und Neuseeländer die Telefone heiß. Hunderttausende Amerikaner wollten sich über Modalitäten der Auswanderung informieren. Für sie war Bushs Wahlsieg der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.
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11.11.2004
White Collar Boxing - Managerboxen
Führungskräfte im Ring
Von Georg Gruber
Vom Boxen, dem Kampf Mann gegen Mann, ging schon immer eine besondere Faszination aus. Inzwischen gehen auch immer mehr Führungskräfte der Wirtschaft in den Ring, Manager, Rechtsanwälte, Banker, Ärzte, Werber. Boxen als Überlebenstraining in Zeiten der Krise? In England und den USA boomt das sogenannte "White Collar Boxing", das Weiße-Kragen-Boxen schon länger. In Deutschland wird Boxen sogar in Seminaren für Führungskräfte eingesetzt.
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9.11.2004
"Die Mauer im Kopf"
Berlin 15 Jahre nach dem Mauerfall
Von Irene Binal
Vor 15 Jahren geschah das, worauf kaum jemand zu hoffen gewagt hatte: Die Berliner Mauer fiel, die Stadt, die jahrzehntelang in zwei Hälften geteilt war, konnte sich wieder zu einem Ganzen zusammenschließen. Die Spuren der Trennung sind freilich heute noch sichtbar: in der Architektur, in den Ampelmännchen und nicht zuletzt auch im Erleben vieler Berliner.
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8.11.2004
"Die ganze Familie hat darunter gelitten"
Die Lokalzeitung als Pranger
Von Barbara Dobrick
Wenn Sie in München, Hamburg oder Berlin in Ihrer Zeitung darüber informiert werden, dass ein 47-jähriger Russlanddeutscher zusammen mit seinem 17-jährigen Sohn bei einem Einbruch von der Polizei gestellt worden ist, dann interessieren Sie die persönlichen Angaben zu den Übeltätern nicht. Sie kennen sie nicht und werden sie, aller Voraussicht nach, auch nie kennen lernen. Ganz anders ist es, wenn Sie in einem Dorf oder in einer Kleinstadt leben. In kleinen Orten wirkt die Lokalzeitung häufig wie ein Pranger.
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5.11.2004
Haus und Hof unterm Hammer
Zwangsversteigerungen in Deutschland
Von Axel P. Schröder
Immer mehr Häuslebauer geraten in die Schuldenfalle: Ende 2004, so die Prognose, wird es bis zu 90.000 Zwangsversteigerungen gegeben haben. Doch das Interesse der Bieter wird immer geringer. Hinter den Zwangversteigerungen steckt oft eine tragische Geschichte: Scheidung, Jobverlust oder einfach nur eine unvorsichtige Finanzplanung.
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4.11.2004
Schock
Wenn die Welt für Sekunden aus den Fugen gerät
Von Peter Kaiser
In manchen Schocksekunden fühlt man sich dem Tod näher. So kann der alltägliche Schrecken der plötzlichen Berührungen von Gefahr und von Tod den Alltag verändern. Ob diese Veränderung nur kurz ist, vielleicht nur bis zum Abend währt, wo man das Geschehene berichtet, hängt womöglich von der inneren Bereitschaft ab, auf das Ende von allem gedanklich zuzugehen. Die, die das getan haben, sagen immer wieder, dass ihr Alltag durch diese Erfahrung reicher geworden wäre.
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2.11.2004
Fremde Nähe
Über das Leben in öffentlichen Verkehrsmitteln
In heutigen deutschen Intercitys geht es kühl und distanziert zu, jeder bleibt für sich, Gespräche, wenn sie jemals stattfinden, sind meistens konventioneller Austausch von Höflichkeiten. In U-Bahnen ist man manchmal auf hautnaher Tuchfühlung mit seinem Mitmenschen, zwangsweise, wenn der Wagen so voll ist, nachts haben Frauen Angst alleine zu fahren, weil sie aufdringliche Männer befürchten. Und manche Männer folgen dann den Frauen bis vor die Hautür. Ein Alptraum und doch gibt es auch schöne Momente in der U-Bahn, überraschende Gespräche und Begegnungen. Was alles so passiert in öffentlichen Verkehrsmitteln, das Leben zwischen einer Station und der nächsten, die Nähe zwischen Fremden.
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1.11.2004
Freud und Leid als tägliche Prüfung
Berufe zwischen Leben und Tod
Von Ulrike Duchna
Vor Menschen mit Berufen zwischen Leben und Tod hat man immer sehr viel Respekt. Selten fragen wir uns, wie sie jeden Tag Freud und Leid von fremden Menschen ertragen können. Unbeeinflusst von Gefühlen handeln sie professionell und helfen mit ihrem Können anderen in Ausnahmesituationen. Wie schaffen es Ärzte, Hebammen, Seelsorger und Bestatter trotz dieser Belastungen zu funktionieren? Vertreter dieser Berufe erzählen wie sie die täglichen Prüfungen bestehen.
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28.10.2004
Jede Stimme zählt
Auslandsamerikaner vor der Präsidentschaftswahl
Von Nicolas Hansen
Am nächsten Dienstag wählen die Amerikaner einen neuen Präsidenten oder den alten wieder. Bei der letzten Wahl vor vier Jahren haben nur 537 Stimmen darüber entschieden, wer als Präsident ins Weiße Haus einzieht. Auch dieses Jahr ist es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Jede Stimme zählt, auch die der Auslandsamerikaner.
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