LänderReport
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26.7.2004
Ab nach Neuseenland!
Wie sich der Sachse in ehemaligen Braunkohletagebauen erholt
Von Maren Schibilsky

Tagebau bei Leipzig (Bild: AP)
Tagebau bei Leipzig (Bild: AP)
Der Sachse muss sich erholen, die Natur auch. Im Südraum von Leipzig passt beides zusammen, denn dort entsteht eine abwechslungsreiche Naherholungslandschaft, eine etwa 70 Quadratkilometer große Seenplatte, eben Neuseenland. Auch andernorts träumen sächsische Gemeinden vom "Seen-Paradies" statt Mondlandschaft. Sie hoffen auf Tourismus und Gewerbe statt extrem hoher Arbeitslosigkeit in den vormaligen Bergbauregionen. Hoyerswerda und Elsterheide tun dies ebenfalls, doch um die Tagebauseen ist ein heftiger Streit ausgebrochen.

Tauchlehrer Andreas Rudolph kommt aus der Tiefe des Cospudener Sees an die Wasseroberfläche. Ein frischer Wind formt kleine Wellen auf dem 450 Hektar großen Gewässer im Südraum von Leipzig.

Wir haben Oberflächentemperatur von 20/21 Grad. Ich komme gerade aus 25 Meter Tiefe. Da haben wir sechs Grad.

Andreas Rudolph klettert erschöpft ins Tauchboot und lässt sich von Lutz Kamski, dem Inhaber der gleichnamigen Tauchschule, weiter auf den See hinausfahren.

Da der Sommer auf sich Warten lässt und damit auch der Ansturm von Tauchgästen, nutzen sie die Zeit, um neue Tauchreviere zu erkunden. Denn der Cospudener See ist einer der jüngsten Seen der Welt. Als EXPO-Projekt wurde er am 1. Juni 2000 freigegeben. An diesem Tag hat auch Lutz Kamski seine Tauchschule im Hafen 'Zörbigker' eröffnet.

Das schöne an diesem See ist, man sieht mal die Entwicklung von Anfang an. 2000 hatten wir noch nicht eine Pflanze drinne. Wenige kleine Fische. Dagegen findet man jetzt schon Hechte. Von einem Meter Länge, Welse von einem halben Meter. Zander ist drin. Es wurde Aal ausgesetzt. Es wurden Märänen ausgesetzt und Barsche sind damals ganz kleine Setzlinge gewesen. Die haben jetzt schon eine Größe von zwanzig, dreißig Zentimetern hier. Das ist schon schön zu beobachten, wie sich das Stück für Stück entwickelt.

Wo die beiden Taucher mit ihrem Boot heute langfahren, gab es vor 15 Jahren ein 80 Meter tiefes Loch. Hier förderte ein Schauffelradbagger Braunkohle für Strom. Der Tagebau Cospuden gehörte zum Leipzig-Bornaer Revier und ist zur Wendezeit durch Bürgerproteste stillgelegt worden. In den 90-er Jahren geflutet ist der Cospudener See der erste von einer ganzen Seenkette im Südraum von Leipzig.
Ein wenig Stolz schwingt mit, wenn der Leipziger Lutz Kamski erzählt.

Hier haben wir unsere Insel im See, wo auch der Inselbriefkasten ist, wo man auch Ansichtskarten abschicken kann, die mit einem Sonderstempel bedruckt werden. Und dort hinten an dieser Boje. war der ehemalige Ort Cospuden. Und als Erinnerung an diese weggebaggerten Dörfer, wurde dann eben diese Boje hier gesetzt, wo dann auch draufsteht, dass dieser Ort hier existiert hat.

Die Zeit der Braunkohle gehört zur lebendigen Geschichte des Cospudener Sees. Auch unter Wasser ist sie zu sehen. In einem der schönsten Tauchreviere - schwärmt Andreas Rudolph.

Der Cospudener See zeichnet sich halt durch die Topologie der Unterwasserlandschaft aus, dieser sohlenhafte Abbau der Kohle. Und was natürlich ganz besonders ist, wir haben bei Tiefen zwischen 15 und 30 Metern Kohlesteilwände, die wir betrachten können, was einfach bei den Sichtweiten, die wir hier haben zwischen zehn und fünfzehn Metern gigantisch schön aussieht.

Für Andreas Rudolph und Lutz Kamski ist der Cospudener See ein besonderes Tauchparadies. Nicht zu vergleichen mit den Binnenseen Norddeutschlands. Überbleibsel der letzten Eiszeit. Hier können sie mit ihren Tauchgäste bis zu 60 Meter tief in versunkene Landschaften eintauchen.

Der Wald, den nennen wir so, weil dort in der Tiefe ab 12 bis 35 Meter völlig intakte Bäume stehen, die zwischen zehn, fünfzehn Meter hoch sind, schön mit Sediment behangen sind. Teilweise zwischen den Bäumen ein bis zwei Meter Platz. Und das ist eben ein Waldspaziergang unter Wasser.

Lutz Kamski hat dank des Cospudener Sees sein Hobby zum Beruf machen können. Aus der Arbeitslosigkeit heraus hat der ehemalige Tankstellenmonteur seine Tauchschule eröffnet. Heute beschäftigt er sieben Tauchlehrer, die das ganze Jahr über Gäste betreuen. Im Winter beim Eistauchen oder bei Reisen in wärmere Tauchgebiete. Im Sommer am Cospudener See.

Nach vier Jahren ist es, Gott sei Dank, so, dass sich dieser See auch herumgesprochen hat. Zwei Jahre war es extrem, dass niemand wusste, dass es diesen See gibt. Man soll es nicht für möglich halten. Sogar Markkleeberger und Leipziger wussten nicht einmal, dass dieser See existiert. Aber jetzt ist es schon so weit rum in Deutschland. Jetzt kommen Sporttaucher bundesweit. Wir haben schon Holländer hier gehabt. Wir haben schon Italiener hier gehabt.

Im Hafen 'Zörbigker' am 'Pier eins' klingeln 100 Segelmasten im Wind. Alle Plätze im Seglerhafen sind belegt. In den Bootshäusern - gebaut im Norwegenstil - warten neben der Tauchschule 'Kamski', eine Segelschule, ein Boots-, Fahrrad- und Rikschaverleih auf Gäste. Kleine Läden mit Souvenirs, Badebekleidung und Strandutensiel laden zum Bummeln ein. Am Imbissstand gibt es neben Bratwurst und Pommes auch Fisch. Und auf der Seeterrasse bedienen gepflegte Kellner in schwarz-weiß die Restaurant- und Kaffeehausgäste.

Am Landesteg legt das Fahrgastschiff 'MS Cospuden' ab, das früher mal in den Amsterdamer Grachten unterwegs war.
Kapitän Jens Böttcher macht mehrmals am Tag Seerundfahrten. Er beschreibt unter Deck einer Besuchergruppe aus Wurzen, welch' riesige Wasserlandschaft hier am Wachsen ist.

Der Cospudener See ist einer von vier Seen, die einmal im Südraum von Leipzig entstehen werden. Es kommt dann noch dazu der Markleeberger See mit 250 Hektar. Der Störmthaler mit 650 Hektar. Und ganz zum Schluss dann noch mal der Zwenkauer See mit 1000 Hektar, wobei eigentlich geplant ist, den Cospudener See und den Zwenkauer See einmal miteinander zu verbinden.

Auf Deck sitzt Hans-Dieter Kowalski vom Besucherzentrum 'Mai-Regio-Tours' in Leipzig. Mit einer Schirmmütze schützt er sich gegen die Sonne, die manchmal hinter einer Wolke hervorlugt. Er begleitet die Besuchergruppe aus Wurzen auf der Schiffsfahrt.

Wir bekommen jetzt eigentlich immer mehr auch Gäste aus den alten Bundesländern, die im Fernsehen oder irgendwo anders vom Leipziger Neu-Seenland gehört haben und ganz einfach sagen: Das müssen wir jetzt mit entdecken.

Die Schiffsfahrt geht quer über den See vorbei am Badestrand, der von den Leipzigern liebevoll 'Copa Cospuda' getauft wurde. Hier haben bis zu 10.000 Menschen Platz. Noch ist er fast leer. Im Jahrhundertsommer 2002 lagen die Strandgäste wie die Heringe.
Es geht vorbei an einer Wasserburg, einem langen Badesteg und zwei Seerestaurants.
Auf der anderen Uferseite wächst ein Mischwald heran. Und immer wieder sind Familien zu sehen, die auf Rädern oder Rikschas den See umrunden.
Lydia Engel aus Wurzen ist begeistert.

Wir waren vor zwei Jahren mit Verwandten hier, die in Leipzig wohnen. Allerdings haben wir da keine Schiffsfahrt mitgemacht. Es gefällt uns sehr gut.

Zurück im Hafen stärkt sich die Besuchergruppe auf der Seeterrasse bei Kaffee und Kuchen. Dort sitzt auch Karl-Detlef Mai - Gründer und Inhaber des Tourismusanbieters 'Mai-Regio-Tours'. Als Pionier der Tourismusentwicklung am Cospudener See hat er den Namen 'Leipziger Neu-Seenland' erfunden. Unter diesem Markenzeichen bietet Karl-Heinz Mai seit Jahren eine Vielzahl thematischer Exkursionen in die Region an. Für Schüler, für Senioren, für ehemalige Bergleute und viele andere interessierte Besucher. Viele kommen immer wieder. Wichtig ist ihm, den Wandel der Landschaft zu zeigen. Vom Bergbau bis zur Seenplatte.

Und sage immer, es ist wie mit einer Modelleisenbahn: Wenn das alles fertig ist, ist das alles so artig. Die Phase des Umbauens, der Neugier, des Immer-Wieder-Neuentdeckens macht eigentlich die Sache doppelt spannend.

Schon zu DDR-Zeiten hat ihn das fasziniert. Damals ist er mit dem Fotoapparat heimlich an die Tagebauränder gelaufen und hat alles auf Filmen festgehalten. Heute findet er kaum noch Zeit zum Fotografieren. Dafür verwendet er jetzt seine ganze Energie, das Leipziger Neu-Seenland bundesweit bekannt zu machen.

Diesen Bekanntheitsgrad erreiche ich nicht im vorbeigehen. Wir haben zum Beispiel auf meine Initiative hin vor zwei Jahren das erste Neu-Seenland-Magazin herausgegeben. Ein Medium, das in einer Auflage von 17.000 in ganz Deutschland schwirrt.

Sein Lieblingsplatz am Cospudener See ist die so genannte Bistumshöhe: ein 35 Meter hoher künstlich angelegter Hügel, auf dem ein Aussichtsturm in Gestalt eines Schornsteines steht. Von hier aus hat man den besten Überblick über die große Landschaftsbaustelle. Im Süden der noch aktive Braunkohlentagebau Schlehenhain, der Kohle für das modernste Braunkohlekraftwerk der Welt in Lippendorf liefert. Weißer Rauch steigt in der Ferne aus den Kühltürmen auf. Westlich der Vergnügungspark 'Belantis'. Der erste in den neuen Ländern. Und im Norden: der Cospudener See, der den Anliegergemeinden Zwenkau, Markkleeberg und der Stadt Leipzig als gemeinsame See-Eigentümer ein Naherholungsgebiet beschert.
Die Markkleebergerin Karin Kretschmer genießt es.

Hat sich viel verändert, so wie's früher aussah. Erholungsgebiet pur. Hier kann man Urlaub machen oder eine Tagesfahrt mit dem Fahrrad ringsrum fahren. Ist bestimmt schön.

Ungefähr einhundertfünfzig Kilometer nordöstlich von Leipzig befindet sich ein ähnlich großes Bergbaufolgegewässer: der Geierswalder See. Unweit der sächsischen Stadt Hoyerswerda . Der Geierswalder See ist einer von insgesamt 28 Seen, die in den nächsten Jahren in der Lausitz entstehen sollen.

Am Südostufer überwacht der Geierswalder Ortsvorsteher Karl-Heinz Rochla die Vorbereitungsarbeiten für die 2. Lausitzer Seenfestspiele. Zügig wird das weiße Ausstellungszelt aufgebaut.

Die Festwiese noch einmal gemäht. In kurzer Zeit erwartet das 400-Seelen-Dorf tausende Besucher, die am Ufer ein rauschendes Sommerfest feiern und sich über die Zukunft des Lausitzer Seenland informieren wollen. Der Schweiß rinnt Karl-Heinz Rochla über das blaue T-Shirt, auf dem 'Wasserwelt Geierswalde' steht. Ein Sprung in den See täte gut.

Ich war auch schon im Wasser. Aber ich bin kein badefreudiger Mensch.

Wenn der Job es verlangt, springt er hinein. Wie 2001 als zum ersten Mal eine Segelregatta auf dem Geierswalder See gefahren wurde. Doch jede Aktivität auf dem Wasser muss genehmigt werden. Vom Bergbausanierer LMBV, der Lausitzer- und Mitteldeutschen Bergbauverwaltungsgesellschaft. Denn der Geierswalder See befindet sich noch in der Sanierung. Wie alle Seen hier. Auch wenn die LMBV für diese Saison eine Nutzungserlaubnis des Geierswalder Sees erteilt hat.
Aber alle Seen haben ein großes Problem. Das Wasser ist sauer.

Natürlich beim ph-Wert von drei ist nun mal nicht der günstigste ph-Wert. Badewasserqualität hat ph-Wert von 6,5. Es ist natürlich so, dass bestimmte Menschen, die hautempfindlich sind, es nicht bekommt. Aber es hat den Vorteil, dass das Wasser sauber ist und dass man fast bis auf den Grund gucken
kann.


Ursache für das saure Seenwasser ist die Geologie der Lausitz, so genannte Eisen-Sulfit-Verbindungen im Untergrund. Durch den Grundwasseranstieg nach dem Bergbau wird diese saure Verbindung in die Seen ausgewaschen.
Die Einwohner der umliegenden Dörfer stört das wenig. Sie wollen ihren See endlich in Besitz nehmen. Und wenn es durch einen Sprung ins Wasser ist. Wie Horst Kulk aus Teschwitz.

Da nimmt niemand einen Schaden. So sauer ist es nun auch nicht. Die Freude überwiegt. (lacht)

Vor über 20 Jahren ist der Bergbau hier schon abgezogen, der Braunkohlentagebau Koschen am Ortsrand von Geierswalde stillgelegt worden. Seit 1978 ist im Restloch Wasser drin. Doch der See liegt brach. Hier und da ist zwar das Ufer abgeflacht und wieder grün. Doch der Grossteil sieht noch wie eine Sandwüste aus. Ortsvorsteher Karl-Heinz Rochla versucht eine Erklärung.

Was vor '90 war, das kann man abhaken. Da war es ja eine Frage des Geldes gewesen. Jetzt, wo ja die Sanierungspläne bestehen, kommt es darauf an für uns, dass auch seitens des Landes die Mittel bereitgestellt werden und dass bei der LMBV die weitere Sanierung der Flächen,die wir bei der Nachnutzung brauchen, abgeschlossen werden. Und da hoff' ich, dass das nicht noch mal fünf Jahre dauert. Dann verlieren wömöglich viele Leute, die sich hier engagieren, irgendwo die Lust am Seenland.

Im Lausitzer Seenland ist viel schief gelaufen. Bis 1997 träumten viele Gemeinden den Traum vom Karl-May-Land: Büffelherden, Tippis und Heilzentren an den Ufern der Seen. Seit 1998 sind diese Pläne beerdigt. Aus Geldnot. An ihre Stelle sind neue getreten. Viele Gemeinden proben den Aufstand. Sie wollen ihre Seen. Und zwar bald. Dem Bergbausanierer LMBV rennt die Zeit weg.
Denn es fehlt Wasser. Ohne Frischwasser aus den Flüssen Spree und Schwarze Elster kann die LMBV das saure Seenwasser nicht neutralisieren. Und ohne eine bestimmte Wassermenge sind die Ufer nicht standsicher zu machen. Etwas ratlos steht Flutungsdirektor Eckhard Scholz am Einlaufbauwerk 'Schwarze Elster'in den Geierswalder See. Kein Tröpfchen Wasser kann er aus dem Fluss abzweigen.

Die Situation ist wie folgt, dass wir seit eineinhalb Jahren eine Niedrigwasserphase durchleben hier in der Lausitz und aufgrund des Niedrigwassers überhaupt keine Restlochflutung der Lausitzer Bergbauseen möglich ist.

Auf Wasser und Standsicherheit der Ufer wartet auch Investor Wolfgang Fischer aus Dresden. Der Professor vom Institut für Freiraumplanung will am Südufer des Geierswalder See eine Wohn- und Feriensiedlung aus schwimmenden Häusern errichten. Ein Modellhaus wartet bereits im Trockendock in Hoyerswerda.

Wir hatten vor, das erste schwimmende Haus zur Saison hier auf den See zu bringen, um dann mit Verkauf und dem Mieten im nächsten Jahr anzufangen. Wir haben dieses System der schwimmenden Häuser entwickelt. Es ist alles in trockenen Tüchern fertig und haben einen Antrag auf wasserrechtliche Erlaubnis gestellt. Aber der ist im Moment mit einem Zwischenbescheid belegt worden, d.h. dass der endgültige Nachweis, der geotechnische Stabilitätsnachweis noch nicht erbracht werden kann.

Auf diese Stabilitätsnachweise für die Ufern warten eine Handvoll Investoren am Geierswalder See. Wenn nicht bald etwas passiert, springen die ab - befürchtet Dietmar Koak, Bürgermeister der Gemeinde Elsterheide, zu der Geierswalde gehört.

Ich glaube, es wär' wichtig hier mal einen Leuchtturm zu schaffen, mal ein Projekt so fertig zu stellen, auch die Investoren noch interessierter für die Entwicklung werden zu lassen und das kann man im Grunde nur an einem fertigen See./ Es würde einen großen Symbolcharakter haben, auch einen großen Ruck nach vorn bedeuten, wenn ein See in Gänze nutzbar wäre.

Ortsvorsteher Karl-Heinz Rochla verteilt auf der Festwiese blaue T-Shirts an die, die bei den Lausitzer Seenfestspielen für die 'Wasserwelt Geierswalde' werben. Wenn der See einmal fertig ist, soll ein Wassersportzentrum hier entstehen mit Motorbootverkehr, Jetski, Wasserski, Surfen, Segeln und vielem mehr.

Um das wirtschaftlich mal betreiben zu können, sind wir natürlich auf viele Urlauber angewiesen, speziell, was den Dresdener Raum anbetrifft. Wenn es denn auch gelingt, Urlauber aus dem Berliner Raum anzuziehen, dass eine besondere Vielfalt auf kleinem Raum möglich ist, wäre das schön.

Noch ist die Seenschlacht in der Lausitz nicht geschlagen. Ihr wird die Schlacht um die Besucher folgen.


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