LänderReport
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14.9.2004
Zwischen Feld und Theke
Der Alltag von Landfrauen im Münsterland
Von Annette Eversberg

Strohballen auf einem Feld  (Bild: AP)
Strohballen auf einem Feld (Bild: AP)
Ferien auf dem Bauernhof im schönen Münsterland. Eine wunderbare Sache für Touristen, harte Arbeit für Landfrauen. Ohne sie läuft die Chose nicht mehr. Von ihnen wird immer mehr abverlangt. Die Zeit, da sie nur die Familien versorgten und im Herbst einen Erntekranz flochten, ist endgültig vorbei. Landfrauen halten die Stellung, sie sind Unternehmerinnen, Buchführungsexpertinnen und auch mal Fachfrauen für Europarecht.

Musik: Oh wie ist das schön - oh wie ist das schön. So was hab ich lange nicht gesehen - so schön, so schön.

Es herrscht fröhliche Stimmung auf dem Planwagen, der von einem Trecker auf den Hof Weitenberg in Gescher im Kreis Borken gezogen wird.

Erst müssen die Kaffee und Kuchen haben.

Doris Weitenberg hat in ihrem Hofcafé schon auf die 80-köpfige Gruppe gewartet. Die Tische in der ehemaligen Scheune sind gedeckt. Gleich kommt die kleine dunkelhaarige Frau mit gut gefüllten Kaffeekannen über den Hof gerannt. Sie ist an die Stoßzeiten gewöhnt. Alles ist gut organisiert. Nach einer guten Stunde sind die Gäste der Gruppe zufrieden. Frank Winrich ist schon überrascht, als er sagen soll, was er denn von der Landwirtschaft weiß.

Viele große, wenig kleine Bauern. - Frage: Wer meinen Sie denn macht hier die Arbeit auf dem Hof? (Doris Weitenberg im Hintergrund zu hören) - Auf dem Hof? Ich weiß nicht, ob die Tierwirtschaft haben oder Landwirtschaft dahinten? Keine Ahnung. - Also ich denk, die Frau, so wie ich das sehe, sie hat ja jetzt auch zu uns gesprochen. Ich nehme an, dass sie das ist, ja die Männer sind schon im Hintergrund. Ich denke zwei Drittel Frauenarbeit, ein Drittel Männerarbeit, sag ich mal ganz krass.

Für Marlies Gröbel ist das klar. Währenddessen steht Bernhard Weitenberg auf dem Hof und schaut seiner Frau bewundernd zu. Er weiß ihre Leistung zu schätzen. Der Strukturwandel ist an seinem Betrieb nicht spurlos vorübergegangen.

Wir haben noch so ungefähr zehn ha Grünland, und das brauchen wir für die Pferde. Schweine haben wir auch nicht mehr, sind alle weg. Dieses Gebäude wollen wir eventuell umbauen, dann kommt da eine neue Küche rein. Dann klappt das, nicht.

Doris Weitenberg ist nicht nur die Frau ihres Mannes, dem der Hof gehört. Sie ist das, was man eine Landfrau nennt. Wenn sie nicht auf dem Feld helfen oder im Stall, kümmern sich Landfrauen um die Familie, versorgen die Kinder und die alten Leute. Für das Erntedankfest im Herbst flechten die Frauen die Kränze, für Basare und Feste werden Kuchen und Plätzchen gebacken. Dieses Bild geistert noch in vielen Köpfen herum. Doch inzwischen ist alles anders geworden. Das Wir, mit dem nahezu jeder Satz bei den Landfrauen beginnt, hat häufig eine andere Bedeutung. Doris Weitenberg ist diejenige, die als Unternehmerin das Hofcafe leitet. Es hält den Betrieb am Leben. Denn mit den neuen Betriebszweigen in der Landwirtschaft tun Landfrauen noch mehr. Sie beleben den ländlichen Raum und schaffen neue Arbeitsplätze. Deshalb vergeht kein Tag im Hofcafe, den die Unternehmerin nicht dafür nutzt, Marketing für die Landwirtschaft zu betreiben. Nicht nur in ihren Vorträgen, sondern auch in dem, was sie den Gästen anbietet.

Ich biete nur saisonbedingte Kuchen an. Erdbeerzeit gibt es Erdbeerkuchen, wenn noch keine Erdbeeren sind, gibt es keine Erdbeeren, weil ich dann den Verbrauchern bewusst mache, dass wenn sie von uns möchten, dass wir möglichst Bio erzeugen, dann erwarte ich von den Verbrauchern, dass sie dann auch akzeptieren, dass ich nicht zu Weihnachten Erdbeeren essen kann, die ich zu diesem Zeitpunkt hier nicht produzieren kann.

So einmal die beiden, einmal Vollkornbrot, einmal Mett, 20, 60.

Kunde: Hier ist es frischer, und ich komm sowieso vom Lande, und das liegt mir mehr.
Kundin: Die Kartoffeln sind hier frisch vom Hof, ich krieg hier meine frischen Eier, ich find das hier ideal.

Heinz Sommer kommt aus der Stadt. Gisela Deiners kommt aus dem Nachbarort zu Elisabeth Renfert-Deitermann in den Spiekerladen in Gittrup bei Münster. Schon mindestens sieben Jahre. Der Bäuerin macht die Arbeit Spaß. Aber wie ihre Kollegin Doris Weitenberg ernährt die Direktvermarktung den Betrieb. Denn bei den Schweinepreisen der letzten beiden Jahre waren die Zahlen in so manchen Betrieben häufiger rot, statt schwarz.

Bei mir ist es relativ konstant der Umsatz. Und es liegt ja immer am Umsatz und an den Preisen, die wir in der Landwirtschaft bekommen. Das schwankt zwischen der Hälfte und einem Drittel des Umsatzes vom Betrieb.

Auf der Tüte, in der Brot und Wurst verpackt wird, ist der Laden in dem kleinen schmucken Fachwerkhäuschen zu sehen. Die Ideen dürfen der jungen Frau nicht ausgehen. Die Supermarkt gewohnten Kunden müssen auch immer etwas Neues vorfinden.

Ist schon wichtig. Wir haben die Hühner jetzt wieder draußen, die waren früher nur in Bodenhaltung. Da legen auch viele Kunden Wert drauf, dass sie wirklich Freilandeier bekommen. Neue Brotsorte haben wir dazu genommen. Roggenbrot, was nicht so einfach zu backen ist mit dem hohen Sauerteiganteil. Bisschen mehr wollte ich mit Gemüse machen. Das erwarten Kunden, frisches Gemüse immer. Auch so eine Kundenbindung bringt das, ganz frische Sachen.

Der Verkaufstag an einem Freitag hat für Elisabeth Renfert-Deitermann schon am Abend vorher begonnen. Da hat sie das Brot gebacken. Und wenn sie heute fertig ist, dann sind gut 12 bis 14 Stunden vergangen. Die Kalkulation ist kein Kinderspiel. Zu billig darf es nicht sein, dann stimmt die Kasse nicht, zu teuer aber auch nicht. Die ausgebildete Landwirtin kennt alle Zahlen, auch die des Betriebes. Um als Unternehmerin handeln zu können, muss sie wissen, wie es auf dem Konto aussieht, was an der Bank läuft. Die Banken selber wissen längst, was sie an einer Landfrau wie Elisabeth Renfert-Deitermann haben, die als Unternehmerin in die Leitung des Betriebes eingreift.

Also es interessiert die sehr, früher wurde ja nur geguckt nach Größe der Betriebe. Heute wird ganz klar geguckt, was bleibt unter dem Strich übrig. Da kann ein 100-Hektar-Betrieb stehen. Aber unter dem Strich bleibt kein Gewinn über, also werden Kredite gar nicht mehr bewilligt. Oder ob ich einen Kleinbetrieb habe von 20 Hektar, mit Intensivwirtschaft, der kriegt eher einen Kredit als ein Großer, wenn die Bilanz stimmt, nicht.

Wir haben mittlerweile zwei Computer. Bauern müssen im Internet sein, um mitzukriegen, was das Wetter macht, wie der Kontostand ist, was die Schweinepreise machen. Oder wenn ich irgendwie Informationen brauche, dann schmeiß ich Google an und schau, was mir das Internet dazu bietet. Wir haben einen Rechner, der im Internet läuft, und einen, der für unseren Betrieb da ist.

Gerburgis Brosthaus aus Lette bei Coesfeld sitzt in ihrem Büro. Die Zeit dafür nimmt sie sich morgens, mittags oder nachts, Zwischen Küche und Kindern. Vom genauen Studium der Notierungen für die Schweinepreise hängt die Existenz des Betriebes und die der Familie ab. Ein Wust von Zahlen, den man nicht so leicht versteht.

Und für uns ist das sehr wichtig. Weil wir zum einen wissen, wie viel Stückzahlen wir zum einen verkauft haben. Und wie viel aufs Jahr gesehen. Hier sehen wir, wie das Durchschnittsgewicht unserer Schweine ist, wie viel Fleischanteil sie haben. Nach dem Fleischanteil richtet sich die Bezahlung und ich sehe den Preisverlauf übers Jahr. Hier habe ich zum Beispiel eine Partie, die lag 7,2 Cent pro Kilo über dem Durchschnittspreis und das war dann sehr gut. Hier die haben wir zum Beispiel schlecht verkauft, die haben nur 4,7 Cent über dem Schnitt gebracht, das war auch eine Partie, die einen geringen Magerfleischanteil hatte. Und das heißt für uns, wir müssen dann darauf achten, wir müssen eventuell die Futterrezeptur umstellen, die Tiere bekommen nicht genug Eiweiß, um die Muskeln entsprechend aufzubauen. Das ist der nächste Schritt, den wir dann angehen.

Die studierte Agraringenieurin hat sich reingefuchst ins Metier. Dass sie sich auf Schweine spezialisiert hat, dient dem Betrieb. Auf ihre Arbeitskraft kann ihr Mann nicht mehr verzichten, auch dann nicht, wenn sie in Kürze wieder zusätzlich in ihrem Beruf als Agrarjournalistin arbeiten wird. Um den Lebensunterhalt noch weiter abzusichern. Wenn der Verbraucher mehr Umweltschutz und mehr tiergerechte Haltung verlangt, dann sind es immer mehr Landfrauen wie sie, die über die Umsetzung nachdenken.

So kommen natürlich noch mehr Impulse rein. Er spart dadurch etwas an Kommunikation. Einfach an Arbeitsstunden, die er investieren muss, um neue Ideen reinzuholen, die bekommt er quasi frei Hof.

Die Investitionen, die auf Höfen gemacht werden, die können durch das Einkommen der Frau in keinster Weise abgesichert werden. Da kann der private Verbrauch abgedeckt werden, aber niemals die Sicherheit für eine größere Investition.

Christina Ermann aus Senden ist eigentlich Bankkauffrau. Statt wieder in ihrem Beruf zu arbeiten, entschied sie sich, ihren Arbeitsplatz im Betrieb ihres Mannes selber zu schaffen. Nicht nur als mithelfende Landfrau, sondern als Mitunternehmerin. Sie ging einen Weg, der den Betrieben vom Strukturwandel auferlegt wird. Zu wachsen, wenn man nicht weichen will.

Wir haben erst einmal unsere Ställe erweitert. Wir haben Ackerland gepachtet. Wir haben uns dazu entschlossen, so eine Betriebsgröße einzugehen, dass wir einen Angestellten mit im Stall haben. Das zeigt auch, dass man sich nicht davor fürchten muss zu erweitern, dass man auch dann weitergehen kann.

Dabei belässt es Christina Ermann nicht. Als ursprüngliche Städterin weiß sie genau, wie es mit den Kenntnissen der Städter von der Landwirtschaft aussieht. Was Ute Brückmann aus Dortmund freimütig bekennt.

Was hab ich als Städterin mit der Landwirtschaft zu tun. Ich gehe zu Edeka und kaufe mir da die Eier, und bin froh, dass es das gibt. Und man sieht es natürlich nicht so. Man geht in die Läden und kauft sich dass und weiß ja nicht, welche Arbeit da so alles hintersteckt, die Hühner zu pflegen. Es muss einfach sein, ohne Landwirtschaft würde ja gar nichts laufen. Sie könnten ja kein Fleisch mehr kaufen, keine Eier. Eigentlich gar nichts.

Christina Ermann aus Senden unternimmt gemeinsam mit anderen Landfrauen aus dem Münsterland Fahrradtouren, nicht zum eigenen Vergnügen, sondern als wichtige Öffentlichkeitsarbeit für die Landwirtschaft. Denn auch für die Landwirtschaft bestimmen spätestens seit der EU-Agrarreform und den Verhandlungen über den Weltagrarhandel nicht mehr die Subventionen, sondern Angebot und Nachfrage den Markt.

Wir wollen Menschen aus den Städten, die so nichts mit Landwirtschaft zu tun haben, aufs Land holen. Damit sie sich ein Bild davon machen können, wie Familien auf dem Lande leben, was Landwirtschaft heute bedeutet. Und dafür möchten wir unsere Höfe öffnen, dass viele Menschen auf unsere Höfe kommen.

Dass man hier so viel machen kann, zum Beispiel mit Wasser oder so und mit anderen Kindern. Und mit anderen Kindern so viel zu tun hat und neue Bekanntschaften schließen kann.

Das antwortet die 14-jährige Allegra auf die Frage, was ihr auf dem Ponyhof Schleithoff in Havixbeck bei Münster so gut gefällt. 60 Kinder, in der Mehrzahl Mädchen, verbringen hier ihre Ferien. Sie lernen Reiten und können sogar Prüfungen ablegen. Der große Hof, der Park mit den vielen alten Bäumen, das hochherrschaftliche Haus mit der großen Diele und den vielen Zimmern unterm Dach erinnert an den Kultfilm der 50er Jahre: Die Mädels vom Immenhof. Mechtild Schulze-Schleithoff führt hier das sanfte Regiment. Die Kinder nennen sie liebevoll Mecki.

Es macht natürlich mehr Spaß mit Kindern zu arbeiten. Sie sind auch begeisterungsfähiger. Es ist auch etwas unkomplizierter. Die Verantwortung ist zwar größer, weil man auch ständig da sein muss und darauf achtet, dass nichts passiert.

Um Ferien auf dem Ponyhof in hoher Qualität anbieten zu können - dafür ist vor Jahren kräftig investiert worden. Was schon die Schwiegereltern begannen, das hat Mechtild Schulze-Schleithoff weiter ausgebaut. Sie ist heute der Chef des Unternehmens. Ihr Mann ist für den landwirtschaftlichen Teil zuständig und gibt Reitstunden für die Kinder. Was wie eine Idylle wirkt, muss jedoch mit hohem Kapitalaufwand erhalten werden. Über die Arbeitszeiten darf die Unternehmerin nicht nachdenken. Es ist ein Fulltimejob, fast ohne Pausen. Denn die Familie lebt in dieser Zeit gemeinsam mit den Kindern in ihrem Haus.

In der Woche weiß ich nicht, aber jeden Tag sind es so 14, 15 Stunden. Also unsere Sommersaison geht zehneinhalb Wochen. Dann machen wir eine Woche wirklich das Haus zu, das heißt wir haben eine Woche Urlaub. Dann geht es weiter mit Schulklassen. Wir nehmen außerhalb der Ferienzeit Schulklassen, die von montags bis freitags ihre Klassenfahrt und ihren Landschulheimaufenthalt hier machen. Und Anfang Oktober beginnen dann schon die ersten Herbstferien in Hamburg.

Man muss schon jeden Tag am Ball bleiben. Das sind Frauen fast immer.

Auch Marlies Dahlkamp aus Stockum bei Werne hat vor vielen Jahren gelernt, die Ärmel tüchtig hochzukrempeln. Die Landwirtschaft rechnete sich nicht mehr. Die Auflagen erschwerten das Halten von Schweinen in der Nähe von Wohngebieten. Die Menschen wollten eine saubere Luft. Die konnte der Betrieb liefern, indem er die Schweine abschaffte. Heute wirkt das einstige Bauernhaus schon fast wie ein Hotel. Im ehemaligen Hühnerstall und der alten Sattelkammer befinden sich moderne Zimmer mit topmodernen Bädern.

Die Frauen sind manchmal realistischer und sehen schon ein, so kann es nicht weitergehen, entweder müssen wir unseren landwirtschaftlichen Betrieb, die Produktion erweitern, wir müssen wachsen in diesem Bereich oder wir müssen noch ein anderes Standbein haben.

Elsbeth Bernsmann ist Präsidentin des Westfälisch-Lippischen Landfrauenverbandes, der 50.000 Mitglieder hat. Sie erlebt den Wandel tagtäglich, und ihr Verband stellt sich auf die neuen Anforderungen an die Landfrauen ein. Er bildet zur Agrarbürofachfrau aus, gibt Hilfen für den Aufbau eines Partyservice, bietet das know how der ausgebildeten Hauswirtschafterinnen für den Ernährungsunterricht in Grundschulen an.

Wenn wir mal in der "Brigitte" gestanden haben, dann war das eine Frau, vollbusig, mit tollen Formen. Und meistens auch noch in Trachten oder mit Vorbindeschürze oder mit Gummistiefeln und Kopftuch. Gegen dieses Image haben wir schon lange gekämpft. Wenn man heute mit Landfrauen mal unterwegs ist, die sind nicht zu unterscheiden von anderen Frauen.

Umstellen müssen sich auch die Männer. Die Rolle des Bauern auf dem Hof wandelt sich. Manchmal müssen sie sogar eingestehen, dass die Landfrauen ihnen den Rang ablaufen. Anton Holz, Kreislandwirt aus Coesfeld, dessen Frau den gemeinsamen Betrieb organisiert, kennt sich da aus.

Die habe ich auch schon erlebt. Nur da habe ich dann erfreulicherweise festgestellt, dass mit Mal auf dem Konto schwarze Zahlen erscheinen durch die Arbeitsleistung der Frau sich das Blatt gewendet hat, dass sie dann auch mal mit Begeisterung und Enthusiasmus dabei sind und dann auch die notwendige Unterstützung und Hilfe plötzlich kommt.

Landfrauen sind nicht nur modern geworden, haben bewiesen, dass sie schon längst die Flexibilität aufbringen, die heute von jedem Arbeitnehmer gefordert wird. Sie sind auch dabei, langsam, aber beharrlich in eine erklärte Männerdomäne einzudringen - den Bauernverband, bekennt Franz-Josef Möllers, Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes.

Ich denke, zunehmend auch auf der Bundesebene, bei uns im Westfälischen aber auch, dass das sehr stark zunimmt. Auch bei Fachexkursionen. Wir haben wirklich tolle Betriebsleiterinnen, die sich auch innerhalb des Bauernverbandes bei uns sehr stark engagieren. Wir haben beispielsweise in unserem Landesverbandsausschuss in Westfalen-Lippe vier gewählte Frauen, - gewählte Frauen - neben den kooptierten vom Landfrauenverband. Also insgesamt haben wir sechs Frauen von 42 Stimmberechtigten. Das ist ja immer schon ein Anfang.

Frau 1: Die Zeiten, wo die Frauen auf dem Feld mitarbeiten mussten, die sind lange vorbei.
Frau 2: Die machen andere Dinge. Und warum auch nicht?
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