LänderReport
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17.9.2004
Der "Club der Hundert"
Das Vorspiel zum Oktoberfest
Von Bettina Weiz

Oktoberfest (Bild: AP)
Oktoberfest (Bild: AP)
Der "Hundred-Club" ist nichts für schwache Nerven und sensible Mägen. Er gilt als der Auftakt zum Oktoberfest, noch vor dem Anstich, der am Sonnabend in München über die Bühne geht. Am Abend davor legt der "Hundred-Club" los, Schlag zwölf Uhr mittags. Dann beginnen harte Männer und Frauen mit ihrer wilden Feier. Und dafür reisen sie um die halbe Welt nach München.

Ire: Just looking at T-shirts and stuff. Oktoberfest-T-shirts. (lacht)

Der schlaksige Junge ist aus Irland gekommen, auf dem Festland herumgereist und schließlich in München gelandet. Gerade steht er in einem Laden voller T-Shirts.
Ire: I am broke, I am dash at this moment, you know, no money left.

Leider ist er völlig pleite. Aber er liebäugelt mit einem himmelblauen Hemd mit weißem Aufdruck:

Ire: I want this over there, I survived the Oktoberfest.

Verkäuferin im T-Shirt-Laden: I survived bedeutet Ich habe es überlebt, das Oktoberfest (lacht)

Dabei ist erst Donnerstag vor dem Oktoberfest. Das größte Volksfest der Welt wird in 43 Stunden beginnen.

Der Laden mit den Oktoberfest-Devotionalien öffnet alljährlich in der äußersten Südost-Ecke des Campingplatz München-Thalkirchen.

Doch alles ist schon hergerichtet. Am Hauptweg links neben der ersten Toiletten-Anlage steht ein Heer von zartlila Zweimannzelten dicht an dicht. Im Karree dahinter folgt eine Siedlung lindgrüner Iglus. Rechterhand schließen sich etliche Reihen orangeroter Spitzdachzelte an. Jeder Zelt-Typ gehört zu einem anderen Reiseveranstalter. Steven Black hat seit Montag die 204 Zelte für Top-Deck-Travel aufgebaut.

Steven: We have 18 pegs to each tent. Can be hard work, but the hardy work, the serious is finished and we have some free time to have some Löwenbräu.

3672 Heringe hat er in den Boden gehämmert. Nun hat er eine Verschnaufpause, bis die Busse mit den Kunden und Kundinnen eintreffen. Verschiedene Reiseveranstalter aus Großbritannien bieten zum Oktoberfest spezielle Pakete an. Die umfassen die Anreise nach München, Zelt, Luftmatratze, den Ausflug nach Andechs, Frühstück und einen Zubringerbus vom Campingplatz zur Festwiese und retour.

Kim: Manche Leute bleiben die ganze Nacht weg, kommen erst mit dem ersten Pendelbus am Morgen zurück und schlafen den ganzen Tag. Und am Abend stehen sie wieder auf und fahren von neuem in die Bierzelte. Ich kümmere mich dann darum. Ich bin so eine Art Mutter von 150 Kindern!

Kim von Top-Deck-Travel kommt alle Jahre wieder für die ganze Oktoberfest-Zeit nach München. Kim ist Australierin, Steven auch und überhaupt die meisten, die zum Beginn des Oktoberfestes auf den Campingplatz Thalkirchen kommen.

Außerdem reisen hunderte von Neuseeländern und Neuseeländerinnen an.

Die Rentner, die an einer Bierbank auf der Terrasse sitzen, haben zu diesen Nationalitäten ihre eigene Meinung.

Rentner: Das waren ja Strafkolonien. Und das sind halt die Nachkommen. Das ist halt nun mal so.

Campingplatz München-Thalkirchen, Freitag, 26 Stunden vor der Eröffnung des Oktoberfestes. Die Schlange an der Anmeldung reicht bis auf die Straße. Ein Reisebus nach dem anderen schafft neue Gäste heran. Helfer räumen in Rekordgeschwindigkeit die Rucksäcke und Reisetaschen aus, weisen Zelte zu. Es kommen Männer und Frauen gleichermaßen.

Cathy: What are the women up to: We drink, we explore, yeah, we check out the talent that is an Australian way of saying (räuspert sich bedeutungsvoll), we look and see what the single guys look like, see if there are nice ones, what else do we do ...
Was die Frauen am Oktoberfest tun? Sie trinken, sagt Cathy aus Australien. Außerdem erkunden sie die Männer. Gary, der im Zelt neben Cathy untergekommen ist, hört es und streicht sich die Haare in Form. Zu diesem Zweck stellt er kurz eine seiner beiden Bierflaschen ab.

Gary: Es gibt einen einfachen Grund, weshalb so viele Australier hier sind: Alkohol. Wir sind nicht sehr kultivierte Menschen. Das Oktoberfest ist zu einem traditionellen und zentralen Treffpunkt aller Australier geworden, wie eine Pilgerfahrt. Alle feiern eine riesige Party und testen, ob die vielen Geschichten, die man sich darüber erzählt, stimmen.

Auf die Frage, wie alt er sei, nimmt er erst einmal einen Schluck aus der Bierflasche.

Gary: How old am I? Don´t tell anyone (lacht verschämt)!

Gary ist 29.

Gary: Getting old. Too old to party!

Cathy: Oktoberfest is a lot of like 20, 21, there is a lot of very young. I think the younger you are, the more alcohol you can consume. I think so.

Die meisten hier seien zwischen zwanzig und dreißig, schätzt Cathy. Je jünger man sei, desto mehr Alkohol vertrage man schließlich.

Strom aus Neuseeland ist 25. Er ist gemeinsam mit seiner Freundin individuell angereist - sehr individuell. Von der Britischen Armee haben sie sich einen ausgemusterten Landrover gekauft, die Tarn-Bemalung bunt überspritzt, und los ging´s. Doch jetzt, 25 Stunden vor der Eröffnung des Oktoberfestes, hat er ein akutes Entscheidungs-Problem.

Strom: What I suggest we do is we go to Munich and have a look around and we might go to the Hofbräuhaus, but that is still up to debate.

Er ginge gerne ins Hofbräuhaus. Aber seine Freundin will zum 100-Club.

Strom: Take a runnig leap and go somewhere else, absolutely!

"Bloß weg von dort" ist sein Rat an alle, die vorhaben, zum 100-Club zu gehen. Doch dann zieht es auch ihn dorthin. Er schwimmt in einem breiten Strom anderer Neuseeländer und Australier. Alle haben Bierflaschen in den Händen, manche auch Wein oder Whiskey.

Dieses Jahr findet der traditionelle 100-Club auf einem Parkplatz weit weg von Thalkirchen statt. Rundherum ragt ein sechs Meter hoher Zaun aus Eisenmatten auf. Innen bildet sich gerade ein Kreis aus aufgekratzten Menschen. Hordenweise bevölkern sie die Dächer der Caravans, die rundherum geparkt sind. In der ersten Reihe sitzen etwa 70 Männer und Frauen auf Campingstühlchen oder Bierkästen. Es ist zwölf Uhr mittags, genau 24 Stunden, bevor das Oktoberfest eröffnet wird.

Ein junger Blonder mit orangefarbener Latzhose, einem Turnschuh und einem großen, schwarzen Gummistiefel tritt in die Arena. Die verstummt nur unwesentlich. Was hat er gesagt.

I About the rules. Yout drink with your pinky out of a canister, there is no throwing up, no crossed legs,
II no standing
I no crossed arms, no standing, no shitting, no spewing, got speed
II and one hundred canisters in 100 minutes.
I Watch and be amazed.


Der Mann neben mir war schon mal da und kennt die Regeln: Die Männer und Frauen, die in der Mitte sitzen, dürfen nicht aufstehen, die Arme und Beine nicht kreuzen, nicht aufs Klo gehen, sich nicht übergeben, nicht rauchen - und sie müssen 100 Minuten lang jede Minute mit der rechten Hand ein Film-Döschen voll Bier austrinken. Alle haben Töpfe mit dem Gerstensaft vor sich stehen. Darin füllen sie die Döschen immer gleich wieder auf.

Am Rand des Kreises sitzen auf Klappstühlchen zwei dralle Blondinen mit schwarzen Sonnenbrillen und Kinder-Tröten. Die linke schaut auf die Uhr, die rechte tutet jede Minute.

Und jedes Mal trinken die Männer und Frauen im Kreis ein Filmdöschen voll Bier aus. In der Mitte stehen der Orange-Farbene und drei, vier Helfer. Sie sind die Schiedsrichter. Sie gucken, dass jeder die Regen einhält. Gerade füllt einer im weißen Hemd mit grünen Punkten einen Liter Bier in eine gekappte, durchsichtige Plastikflasche. Die hängt an einem zirka zwei Meter langen, schwarzen Schlauch. Der Helfer hält das Ende nach oben geknickt, damit das Bier nicht raus läuft.

Jetzt wird einer von seinem Klappstühlchen in die Mitte zitiert. Er muss niederknien. Der im weißen Hemd mit grünen Punkten steckt ihm den Schlauch in den Mund, und der auf Knien muss ihn austrinken. Er schluckt und schluckt - der letzte Rest vom Bier spritzt ins Publikum. Gleichzeitig sprayt ein anderer Schiedsrichter ihm grellgrünen Lack in die Haare und auf die Rückenhaut - eine große Eins.

He is the first out, he looses. Because he threw up first.

Der auf den Knien hatte sich übergeben. Damit ist er ausgeschieden. Tröte - wieder trinken alle ein Filmdöschen voll Bier. Jetzt holt ein Schiedsrichter einen Typen mit Mütze aus dem Kreis. Lässt ihn niederknien, drückt ihm eine weiße Seife in den Mund. Der Kniende windet sich - aber er hat keine Chance. Er muss reinbeißen. Kaut. Schluckt. Ein anderer Schiedsrichter zertätscht ihm ein rohes Ei auf dem Kopf. Dann muss er aus dem schwarzen Schlauch trinken.

Der Schiedsrichter in Orange zerrt einen in die Mitte, der überhaupt gar nicht im Kreis gesessen hatte. Er lässt ihn niederknien, stopft ihm ein Ei in den Mund, ganz, mit Schale... Und flößt ihm dann noch Bier und Seife ein...

Der Kerl schluckt - und jetzt würgt es ihn. Er übergibt sich.

Der im weißen T-Shirt mit grünen Punkten hält einen Topf drunter, fängt alles auf... Und kippt es in die abgeschnittene durchsichtige Plastikflasche auf dem schwarzen Schlauch. Gießt neues Bier drüber - und gibt es einem anderen zu trinken, den sie aus dem Kreis in die Mitte gezerrt haben.

Der schluckt - und schluckt - sie hauen ihm eine rote, bröckelige Masse ins Gesicht - er schluckt weiter - ein Schiedsrichter wirft Sardinen in den Schlauch - die Frauen vor mir feuern den auf den Knien an, "Mosse", "Mosse", - die Sonne brennt, nüchtern ist keiner mehr, alle gucken auf den muskulösen Mosse mit den blonden Locken - der schluckt weiter - zittert - und er schafft es! Er trinkt alles aus!

Mosse wankt aus der Arena, die Frauen jubeln -

Jetzt wird eine Frau gepackt aus dem Kreis derer, die alle Minute ein Bier trinken müssen, drei Männer packen sie und halten sie Kopf über in eine Kühltasche, die voll ist mit Kotze und Bier.
Oooooh, come on!
Sie hat sich erfolgreich gewehrt. Jetzt schüttet ihr jemand ...
Masse brüllt
... die Mischung aus Kotze und Spaghetti-Sauce und Bier und ich weiß nicht was noch alles über den Kopf.
Masse enttäuscht: Lucy, O, Lucy - oooh
Die Frau ist zurückgegangen, ohne dass sie es getrunken hat, alle buhen sie aus, inzwischen sitzt ein Mann mit nacktem Oberkörper wieder da und wird mit Bier vollgefüllt.
Getümmel
Jetzt wollen alle, dass ich auch in die Mitte komme ...
Gejohle und Brüllen
... weil ich ein Mikrofon habe ...
Brüllen
...aber ich geh nicht.
Getümmel. Mann: Go on. They will be nice to you
Gröhlen

Er greift - no! No!
Pfiffe
Mann: Come on, play the game!
No, I don´t play it! Schläge I don´t play it. I don´t want it.
Ooooh! Getümmel.
...
Jetzt bin ich draußen aus dem Ring.
Getümmel
Einer der Männer in dem weißen T-Shirts mit den grünen Punkten wollte mich reinziehen, in den Ring.
Klirren
Ein paar Deppen schmeißen mir irgendwelche Bierflaschen nach und Bierdosen. Immer noch gröhlen sie weiter, im Hintergrund schleppt jemand Bierkasten um Bierkasten an, zurück in den Ring kann ich jetzt also nicht mehr, sehe mich am Platz um,
Schritte
Lauter ziemlich alte Campingfahrzeuge stehen da. Manche mit Australischer Flagge, Neuseeländischer Flagge, es stinkt intensiv nach Kloake, überall Glasscherben
Klirren
Bierflaschen vom letzten Abend
Klirren

Töpfe voller Kotze, ein Besoffener kommt an, Chipstüten, Sechserpackungs-Kartons, Eine Polizeistreife kommt und geht an dem ganzen Spektakel vorbei, zusammen mit so etwas wie dem Platzwart,

Grüß Gott. Sie gehören zur Stadt?

Stadtdirektor Ziegler: Wir bemühen uns, dass diese Veranstaltung der Australier und Neuseeländer ein friedliches Ende nimmt. Es ist ja der Welcome-Day, so eine Art Vergnügungsveranstaltung für die Australier.

Zweiundzwanzig Stunden vor der Eröffnung des Oktoberfestes. Der Club der 100 Minuten ist zu Ende. Außen, in der gepflegten Wohngegend hinter dem Metallzaun, führen alte Damen Dackel gassi. Innen wird munter weitergefeiert.

Mosse: Was am Ende geschieht, ist womöglich das Schlimmste. Jeder, der es bis zur 100. Runde schafft, hat das Recht, mit den Schiedsrichtern zu tun, was er will. Die haben alle auf der Erde gelegen. Man hat Bier über sie gegossen, auf sie gespuckt, gekotzt, gepisst und gekackt - du wolltest nicht, dass das mit dir selber passiert!

Mosse aus Neuseeland hat sich nach seinem Auftritt in der Manege geduscht. Jetzt stützt er sich auf eine hübsche Blondine.

Mosse: Ich hatte den ganzen Tag gar nichts getrunken außer dass da in der Mitte, Bier mit etwas Kotze von einem anderen, Ei, Whiskey. Keine gute Kombination auf nüchternen Magen. Aber es war lustig!

Freitagnacht, 16 Stunden vor Beginn des Oktoberfestes. Die Fete geht weiter, inzwischen wieder auf dem Zeltplatz Thalkirchen. Der 100-Club hat die Gäste vom anderen Ende der Welt zusammengeschweißt und sie damit fit gemacht für die bevorstehenden Tage in den Bierzelten. Mit jeder Minute und mit jedem Filmrollendöschen voll Bier sind die Unterschiede zwischen Kurierfahrern und Computer-Spezialisten weiter gewichen. Jetzt gehören sie alle gleichermaßen zur Gemeinschaft der Feiernden, stehen auf der breiten Terrasse des Zeltplatzes und halten sich an ihren Bierflaschen fest, vor allem aber aneinander, und stützen sich in der Menge gegenseitig. "Colonials”, so werden die australischen, neuseeländischen und südafrikanischen Kunden und Kundinnen vom Personal des Zeltplatzes genannt.

Es ist 13 Stunden vor der Eröffnung des Oktoberfestes und tiefe Nacht. Die Feier auf der Terrasse wird immer ausgelassener, es geht immer höher her. Aber Monika Noelle, die Verantwortliche für den Campingplatz, bleibt gelassen.

Monika Noelle: Angst haben wir keine - wir sind zwar mit vorbereitet für jede komische Situation, ge, aber wir sind alle sehr gut gelaunt, und das Wetter ist auch optimal …

Für den Abend hat sie viele Extra-Helfer und -Helferinnen eingestellt. Die zart wirkende Frau selbst ist praktisch rund um die Uhr auf Achse. An der Anmeldung steht noch immer eine lange Schlange. Von den Gästen, die mit kunterbunten Kleinbussen monatelang durch Europa kurven und zum Oktoberfest tagelang in München Halt machen gibt es immer weniger. Mehr und mehr kommen auf den letzten Drücker, nach dem Motto: Kürzer, aber intensiver, weiß Monika Noelle.

Monika Noelle: Die Leute haben noch mehr so viel Zeit, um aufs Oktoberfest zu gehen. Den Konsum, den sie halt über eine Woche getrunken haben, den müssen sie jetzt in vier Tagen schaffen, also - manche, die sparen... - (Mann poltert im Hintergrund zur Tür herein)
Viele sparen halt schon für mehrere Monate, dass sie wirklich genügend Taschengeld haben fürs Oktoberfest, und das wird dann auch ausgegeben. Die wird nicht zweimal umgekehrt, die Münze, und überlegt - das wird dann ausgegeben.


Siegfried Stroh hatte vor den Noelles 14 Jahre lang den Campingplatz gepachtet. Heute ist er froh, dass er in Rente ist.

Siegfried Stroh: Die ganzen Gewohnheiten haben sich geändert. Es mag keiner mehr zelten. Man sieht das auch an dem Fahrzeug. Die sie mitbringen. Früher haben sie gesagt, wo hab ich den schattigsten Platz, heute sagen sie, wo habe ich den besten Empfang für meine Satelliten-Antenne. Und in drei Jahren werden sie fragen, wo ist der Anschluss für mein Schwimmbad, dass ich das Schwimmbad auffüllen kann.

Aber der Stress mit den 3000 oder mehr Gästen lohnt sich - das Oktoberfest und das Fest der "Colonials" am Tag davor bilden die Sahnehaube im Leben der Zeltplatz-Crew.

Monika Noelle: Da freuen wir uns schon das ganze Jahr über drauf, weil das ist eine wunderbare Zeit, sehr anstrengend, sehr stressig, aber die Leute sind alle gut drauf, man prügelt sich nicht, also man ist einfach nur gut drauf. Auch das Personal, die schaffen den Streß sehr gut, und halten die 16 Tage echt mit aller Kraft aus, also wirklich. Die Zeit brauchen wir. Die ist ganz wichtig für den Campingplatz, um die stilleren Monate zu überstehen.

Siebeneinhalb Stunden vor der Eröffnung des Oktoberfestes. Der Sekt ist ausgetrunken, der Bierverkauf längst geschlossen. Bevor es wieder hell wird, kehren Angestellte Berge von Scherben und Dreck weg. Bis auf ein paar Hartgesottene sind die Australier und Neuseeländer am Campingplatz Thalkirchen in die Zelte verschwunden. Sie haben die Party überlebt. Diese Party.
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