LänderReport
LänderReport
Montag bis Freitag • 13:05
5.1.2005
Wie geht's, Frau Hohlmeier?
Einstige Hoffnungsträgerin unter Druck
Von Arne Wilsdorff

Die bayerische Kultusministerin Monika Hohlmeier (CSU) (Bild: AP)
Die bayerische Kultusministerin Monika Hohlmeier (CSU) (Bild: AP)
Frau Hohlmeier bei Frau Maischberger in ausgelassener Frauenrunde: witzig, gelassen, kompetent und angenehm streitlustig. Frau Hohlmeier in der CSU: angegriffen, in Verteidigungsstellung, auf dem Rückzug, noch Haltung bewahrend. Man könnte auf den Gedanken kommen, dass Politik, dass Macht was mit einem machen kann.

Sie hat sich für dieses Leben als Berufpolitikerin entschieden und weiß auch, dass sie Angriffen standhalten muss. Das ist kein Zuckerschlecken. Ich denke, das ist auch, das weiß die Monika selbst, in gewisser Weise ein selbst gewähltes Schicksal.

Peter Gauweiler, der Münchner Rechtsanwalt und Bundestagsabgeordnete, kennt Monika Hohlmeier noch als junges Mädchen. Als Ziehsohn ihres Vaters Franz Josef Strauß verteidigt er auch heute bei jeder Gelegenheit die Familie Strauß und das politische Erbe des CSU-Übervaters. Die monatelangen Querelen um Monika Hohlmeier als Münchner CSU-Chefin und bayerische Kultusministerin, das Trommelfeuer der Rücktrittsforderungen und der im Februar ernsthaft startende Untersuchungsausschuss im bayerischen Landtag …

Es gibt in der bayerischen Geschichte einen Ausdruck, der heißt "fliehen oder standhalten". Wenn man sich mal in diese Maschine begeben hat, dann muss man auch mit ihren Unannehmlichkeiten zurechtkommen. Aber das wird sie durchstehen, weil ich sie für ziemlich tapfer einschätze.

Monika Hohlmeier ist noch im Amt und will es auch bleiben. Dass sie ihre Standhaftigkeit jede Menge Kraft gekostet hat, verschweigt sie nicht. Als Polit-Profi lässt sie sich aber möglichst wenig anmerken.

Mir selbst geht es, Gott sei dank, gut. Es würde jeder lügen, wer in so einer Situation völlig unangespannt durch die Gegend läuft. Allerdings ist es so, dass ich auf der einen Seite nicht nur meine Aufgabe als Bildungsministerin ernst nehme, sondern sie nach wie vor mit der selben Leidenschaft und Begeisterung angehe. Und da eher die persönliche Frage im Hintergrund steht.

Nach Außen stürzt sich die 42-jährige ehemalige Leistungssportlerin also in ihre Arbeit als Kultusministerin im innerdeutschen Pisa-Siegerland. Hinter ihrem Pokerface haben die Verletzungen der letzten sechs Monate aber sicher tiefe Wunden geschlagen. Dabei hat sie den Lehrermangel und die Stundenausfälle nicht verursacht, sie ist nur dafür verantwortlich. Denn die Idee für die überstürzte Einführung des achtjährigen Gymnasiums und das Verbot neuer Staatsschulden ab 2006 stammt allein von Ministerpräsident Edmund Stoiber.

Krisenbewältigungsstrategien kann man nicht lernen. Ich glaube, das wichtigste ist, dass man eine eigenständige Persönlichkeit hat, um dann auch in einer Krise nicht sofort so verunsichert zu sein, dass man kopflos oder haltlos durch die Gegend läuft, sondern dass man nach wie vor noch eine gewisse innere Ruhe hat und einen eigenen inneren Bezugspunkt. Da ist etwas, wofür ich meinen beiden Eltern sehr danke, dass sie uns Kindern, trotz schwieriger Zeiten zum Teil in der Kindheit, wirklich mitgegeben haben.

Psychischen Rückhalt findet Monika Hohlmeier in ihrer Familie mit Mann Michael, ihren beiden 16 und 18 Jahre alten Kindern Markus und Michaela, und den beiden Brüdern Franz Georg und Max Josef Strauß. Dazu gehört auch ihr Freundskreis, den ihre verstorbene Mutter Marianne immer gefördert hat.

...dass wir nicht versuchen nur der Prominenz und der Bekanntheit nachzujagen, sondern wirklich zu sagen, ihr seid eine eigene Persönlichkeit, ihr geht einen eigenen Lebensweg, er hängt nicht von Äußerlichkeiten ab, sondern sucht euch ein echtes Freundschaftsfeld und nicht ein Jet-Set-High-Society-Freundschaftsfeld, auf das ihr euch nie verlassen könnte. Und da bin ich froh, dass ich das bis zum heutigen Tage habe.

Die Unterstützung durch Freunde und Familie konnte Monika Hohlmeier jedenfalls gut gebrauchen. Erst die Vorwürfe, sie habe von Wahlmanipulationen und gekauften Mitgliedern bei der Münchner CSU gewusst, dann die Indiskretion, sie wollte Vorstandskollegen mit einem Dossier erpressen, schließlich ihr Rücktritt als Münchner CSU-Chefin. Als dann auch noch der Verdacht aufkam, zu viele ihrer engsten Mitarbeiter im Kultusministerium würden einen Großteil ihrer Arbeitskraft für die Münchner CSU verwenden, schien das Fass voll zu sein. Franz Maget, SPD-Fraktions-Chef im Bayerischen Landtag und direkter Konkurrent im Stimmkreis München-Nord, erklärt sich Monika Hohlmeiers Durchhaltewillen so.

Frau Hohlmeier ist ja eine Frau, der der Erfolg praktisch in die Wiege gelegt wurde. Sie hat von ihrem Vater gelernt, sie hat auch gesehen, wie Herr Strauß damals durch Affären, durch Skandale durchgekommen ist, ohne zurücktreten zu müssen. Und ich glaube, dass diese Verhaltensweise und diese Erfahrung sie geprägt hat. Und ich meine, dass es zu ihrer Persönlichkeit gehört, solche Angriffe durchzustehen, es zumindest zu versuchen und niemals freiwillig zurückzutreten. Das ist meine Meinung. Und deshalb muss der Ministerpräsident handeln.

Das offizielle Vertrauen von Edmund Stoiber hat Hohlmeier nach wie vor. Obwohl es vor Weihnachten deutliche Anzeichen gab, dass Stoiber sie nicht mehr über die Feiertage halten würden. Nun gilt weiterhin das geflügelte Wort: Ein Strauß tritt nicht zurück. Monika Hohlmeier findet das allerdings …

… viel zu platt, weil das hat wieder nichts mit dem Namen Strauß zu tun. Das muss man selbst für sich persönlich entscheiden. Und da kann einem auch kein Name helfen. Man muss selbst wissen, will ich noch gestalten, möchte ich in der Politik sein, kann ich noch was einbringen, hab' ich die Kraft dazu? Das ist das entscheidende, das mich bewegt, und nichts anderes.

Spätestens seit ihren ersten Schritten in die aktive Politik, 1990 als CSU-Gemeinderätin im Münchner Vorort Vaterstetten, muss sie diese Abwehrschlachten führen. Die Tochter von CSU-Übervater Franz Josef Strauß wird deshalb noch oft das Gefühl haben …

… dass einen manchmal der eine oder andere gerne in eine Schublade reinsteckt, wie so nach dem Motto: wegen des Namens Strauß muss ich jetzt durchhalten. Das ist einfach eine Schublade und in die Schublade pass ich nicht.

Das Bild von der Strauß-Dynastie polieren aber nicht nur die bayerischen Oppositionellen von FDP, Grünen und SPD. Auch die besonders gut meinenden politischen Freunde, wie etwa Peter Gauweiler, sehen mit Blick auf das abgelaufene Jahr 2004 vor allem ein schwarzes Jahr für die Ära Strauß. So wurde etwa im Juli Hohlmeiers Bruder Max Strauß wegen unversteuerter Provisionen für Airbus-Verkäufe an der Seite von Karl-Heinz Schreiber zu dreieinviertel Jahren Haft verurteilt.

Wir haben ja in diesem Jahr das ganze auf und ab erlebt. Erst war das Theater mit ihrer Position in der CSU München, dann die Geschichte mit dem Bruder. Das Jahr begann mit einer Pfändungsaktion gegen das Grab des Ministerpräsidenten Strauß. Es vergeht ja kaum eine Erwähnung all dieser Vorgänge, ohne wieder auf den Mann zu zielen, der sich gegen des alles überhaupt nicht wehren kann.

Franz Josef Strauß starb 1988 in Regensburg und liegt seitdem in der Familiengruft im oberbayerischen Rott am Inn begraben. Wesentlich nüchterner als Peter Gauweiler sieht deshalb der Chef der Bayerischen Jungen Union, der 32-jährige Manfred Weber, die Rolle der Familie Strauß im Jahr 2004.

Sicher, die Familie Strauß ist eine besondere Familie, sicher auch mit allen Höhen und Tiefen dabei. Dass es da unterschiedliche Empfindungen zu dieser Strauß-Ära gibt, ist klar. Für mich als Junger ist es eher erzählend, berichtend. Für andere ist es miterlebte Geschichte. Ich glaube nicht, dass das jetzt in der CSU große Wirkung hätte, weil man das mit Strauß verbindet. Das ist schon die Persönlichkeit Monika Hohlmeier, um die es geht mittlerweile, also um die Frau geht's.

Und die will gerade jetzt, in dieser schwierigen Zeit zwischen ihrem Scheitern als CSU-Partei-Politikerin im Münchner Stadtverband und dem beginnenden Untersuchungsausschuss, klargestellt wissen, dass sie mit der Idee von einer Dynastie Strauß absolut nichts anfangen kann. Ständig darüber nachzudenken, was sie tun müsse, um dem Namen Strauß gerecht zu werden, würde sie nur entsetzlich hemmen, so Monika Hohlmeier. Um in der Politik wirklich zu gestalten, müsse die Leidenschaft von innen heraus kommen, sonst könne man nicht 16 oder 18 Stunden lang arbeiten.

Also ich betrachte mich einfach nicht als Erbe. Sondern: mein Vater war FJS - und er war eine politische Persönlichkeit. Und ich habe mich entschieden, in die Politik zu gehen. Und ich heiße Monika Hohlmeier und ich bin eine eigene Persönlichkeit. Da gibt es kein Erbe in diesem Sinne zu vertreten. Was ich aber bis heute sehe, das ist eine große Hochachtung, die ich für meinen Vater empfinde und für sein politisches als auch für sein persönliches Lebenswerk.

JU-Chef Weber teilt mit ihr diese Bewunderung. Aber bei ihm klingt es eher wie das große CSU-Glaubensbekenntnis.

Der Franz Josef Strauß hat die CSU zur modernen Volkspartei gemacht und Bayern so aufgestellt, wie es heute dasteht. Als moderner Industriestandort mit hoher Wirtschaftsleistung und trotzdem Tradition und Bewusstsein, Heimat zu haben. Insofern - die prägendste Persönlichkeit, die wir da hatten.

Während die heutige CSU-Führung mit Edmund Stoiber oder Otto Wiesheu als Wirtschaftsminister noch großteils von Franz Josef Strauß gefördert oder zumindest geprägt wurde, erinnert sich JU-Chef Weber lediglich an die gute Stimmung bei einem Bierzeltauftritt von Strauß, den er als Kind mit seinem Vater besucht hat. Manfred Weber verbindet mit dem Namen Strauß aber auch eine lang versunkene Epoche mit einem, aus heutiger Sicht, eigenwilligen Politikstil. Die Opposition spricht vom Amigo-System.

Jede Zeit hat ihre Politiker. Ein FJS würde in die heutige Zeit mit seiner Art nicht mehr passen. Weil einfach ein anderes Empfinden der Menschen da ist. Vor 30 Jahren, wenn der FJS mit dem Flieger weiß Gott wohin geflogen ist und dann mit dem Mercedes durch die Wüste gefahren ist und mit irgendwelchen Saudis gesprochen hat, dann ham die Bayern gesagt: Respekt, unser Ministerpräsident ist mit den Größen der Welt zusammen. Heute würde man fragen, wer hat den Flug bezahlt und wer hat den Mercedes gesponsert.

Monika Hohlmeier blendet diese Seite ihres Vaters lieber aus und erinnert sich an die kostbaren Stunden, wenn er zuhause war.
Da konnte sie auf seinen Schultern reiten, oder später mit ihm über Politik diskutieren und durchaus einmal die Vernachlässigung der Bekämpfung des Treibhauseffektes kritisieren.
Dabei musste Monika Hohlmeier schon als junges Mädchen lernen, dass es eben nicht normal ist, die Tochter von Franz Josef Strauß zu sein, weil dieses Leben angenehme und sehr unangenehme Seiten hat.

Zwei Seiten dahingehend, dass es Menschen gab, die mich liebten, ohne dass ich wusste warum; die auf mich zukamen, mich hochhoben, das war mir eher unangenehm, die mir auch die Schulter klopften, die mich umarmten - und ich wusste überhaupt nicht warum. - Es gab aber auch die andere Seite, dass mich Leute angefeindet haben, vor mir ausgespuckt haben, die Straßenseite gewechselt haben.
Oder auch, dass mich eine Lehrerin massivst angegriffen hat. Und ich habe gar nicht verstanden warum. Weil für mich war mein Papi mein Papi, so wir für jedes Kind der liebste Papi der Welt, und ich war entsetzlich verletzt, dass die mich angegriffen haben wegen meines Vaters. Das waren relativ schwierige Zeiten, für die ich damals als Kind auch eine ganze Zeit gebraucht habe, bis ich sie weggesteckt habe.


Trotz solcher Schwierigkeiten bewahrte sich die ehemalige Leistungssportlerin eine volksnahe, natürliche Freundlichkeit, um die sie ihr unscheinbarer SPD-Stimmkreiskonkurrent Franz Maget beneidet.

Frau Hohlmeier tritt sehr, sehr gut und gewinnend auf, sie ist sehr präsent. Sie hat auch den guten Ruf der Tochter von FJS und davon hat sie auch immer profitiert. Wir haben drei mal als Bewerber gegeneinander kandidiert, im gleichen Stimmkreis, und da weiß man natürlich auch, dass Frau Hohlmeier kämpfen kann, dass sie erfolgreich sein kann, auch das hat sie stärker gemacht in den letzten Jahren. Und sie wird ihr Feld und die Position, die sie jetzt erreicht hat, nicht kampflos räumen.

Ihren vielleicht wichtigsten Kampf führt Monika Hohlmeier in diesen Tagen. Wenn sich ab nächsten Montag die CSU-Fraktion zu ihrer Winterklausur trifft, dann geht es ans Eingemachte. Mindestens 800 Lehrer fehlen nach einer internen Aufstellung ihres Ministeriums. Einen Teil dieser Stellen sollen die anderen Ministerien herausrücken, zumindest fällte das Kabinett noch vor Weihnachten diesen Beschluss. Aber verhandeln muss Hohlmeier mit ihren Ministerkollegen alleine. Dabei ist sich Hohlmeier ihrer Stärken sehr wohl bewusst.

Dadurch, dass ich sehr viel Kontakt, so ab dem 15/16 Lebensjahr, zu sehr vielen Menschen gehabt habe, ist das Zugehen auf Menschen, mit ihnen reden, auch ein Stück weit die Sensibilität dafür zu haben, was Menschen empfinden. Und das ist, glaube ich, ein relativ starkes Pfund, das man in Politik mit einbringen kann; und das halte ich auch für eines der wichtigsten. Ist mir viel wesentlicher als so manche andere Taktiererei, die vielleicht sonst in der Politik wesentlich ist.

Bleibt noch der Hohlmeier-Untersuchungsausschuss. Wenn dort die als Trickser verurteilten ehemaligen JU-Funktionäre auspacken, dann wird es noch einmal eng für Monika Hohlmeier. Aber das glauben die wenigsten, haben doch die beiden Hauptakteure sogar ihren Berufungsprozess platzen lassen und es vorgezogen, die Details der Münchner CSU-Affäre zu verschweigen. So werden ihre Auftritte vor dem so genannten Hohlmeier-Untersuchungsausschuss für die Ministerin wohl nur eine unangenehme Pflicht.

Gut, man würde lügen, wenn man sagt, das ärgert einen nicht. Aber ich sehe den Untersuchungsausschuss wirklich sehr, sehr gelassen und ruhig und werde diesen UA auf mich zukommen lassen und entsprechend dann gerne auf die Fragen antworten.

Joachim Herrmann, der mächtige CSU-Fraktionschef im Landtag, der all den unangenehmen Fragen zur Münchner CSU überraschenderweise zugestimmt hat, sieht für Monika Hohlmeier sowieso keine Gefahren mehr.

Das es einen Untersuchungsausschuss gibt, ist ein Minderheitenrecht der Opposition, das wir respektieren. Dieser Untersuchungsausschuss ist völlig überflüssig. Alle Fragen, die da gestellt werden, sind im Sommer längst beantwortet worden. Hohlmeier ist eine sehr gute Kultusministerin - und das wird sie auch bleiben.

Auch wenn manche CSU-Abgeordnete über die geschwächte Kultusministerin lästern, dass es um Hohlmeier kalt werde und sie nur noch eine Ministerin auf Abruf sei, will niemand ins Mikrophon sprechen.

Deml, Sackmann, Freller:
Also ich glaube, dass im Augenblick keiner von den Kollegen eine große Freude hat, dass wir einen UA vor uns haben. Ich hab' die feste Überzeugung, dass die Monika Hohlmeier eine ganz gute Kultusministerin ist.
Die Ministerin Hohlmeier ist in der CSU-Landtagsfraktion geschätzt. Und sie ist auch im ganzen Land sehr beliebt, mit die begehrteste Rednerin draußen bei Veranstaltungen; ich habe sie häufiger auch in Schulen gehabt.
Sicherlich war das Jahr hart für sie, auch familiär bedingt, aber sie hat es durchgestanden. Und ich meine, man muss schon auch noch etwas Gerechtigkeit walten lassen in der jetzigen Diskussion.


Lediglich der Hochschulpolitiker Ludwig Spänle, Hohlmeiers Intimfeind aus dem Münchner Stadtverband, dem sie mit Enthüllungen gedroht hat, sagt, was er über ihre Dickfelligkeit denkt.

Sie gibt sich offensichtlich unbeteiligt. In München hat sie sich vom Acker gemacht und das war für uns das wichtigste.

Peter Gauweiler will deshalb einen späten, vielleicht unglücklich verspäteten Rücktritt von Monika Hohlmeier nicht rundweg ausschließen.

Man soll nie den Eindruck von Dickfelligkeit erwecken. Und manchmal ist ein alternativer Weg, auch ein bisserl ein Weg ins Freie. Aber das setzt dann in jedem Einzelfall tiefes Nachdenken über die eigene Situation voraus, über das was man noch erreichen kann, oder ob's einfach nimmer geht.
-> LänderReport
-> weitere Beiträge