LänderReport
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24.2.2005
"Dettmanns weite Welt"
Ein "Polizeiruf 110" und die brandenburgische Wirklichkeit
Von Claus Stephan Rehfeld

Allee in Brandenburg (Bild: AP Archiv)
Allee in Brandenburg (Bild: AP Archiv)
Erinnern Sie sich noch an Dettmann und Lansky? An die beiden Streckenläufer? Die beide das Glück suchen? In und um Wustermark? Als Dettmann und Lansky, gespielt von Ben Becker und Otto Sander, als das Gespann im "Polizeiruf 110" auftraten, sorgte das für Furore, also für Quoten und Auszeichnungen. Die Geschichten stimmten, die Dialoge, die Typen - also die komödiantische Inszenierung der Nachwende-Wirklichkeit im Land Brandenburg. Genauer: Im fiktiven Ort Wustermark, der in der Realität Bredow heißt. Das war. Und nun? Nun wurde wieder vor Ort gedreht, ein dritter Teil. Und auch diesmal ist der "Polizeiruf 110" in der brandenburgischen Wirklichkeit angekommen.

Lansky: Dettmann, komm, die warten, Herr Gott noch mal!

Lansky ist wieder da. Und Dettmann auch. Zehn Jahre ist es her, da standen die Schauspieler Otto Sander und Ben Becker zum ersten Mal hier. Auf dem Bahnhof von Bredow. Bredow liegt in der Provinz und ist ein Ort, wo Züge anzeigen, dass die Zeit vergeht.

Ben Becker und Otto Sander, Dettmann und Lansky. Wie sie über die Schienen liefen, das war das Bild. 1994. Damit begann der erste "Polizeiruf 110" des Vater-Sohn-Paares. Streckenläufer beide, die Schienen abklopfend. "Totes Gleis" hieß die Krimikomödie, spielte im fiktiven Wustermark und wurde mehrfach preisgekrönt.

Vier Jahre später, 1998, "Das Wunder von Wustermark". Der zweite "Polizeiruf" mit Dettmann und Lansky, Becker und Sander. Wieder das erste Bild: Dettmann und Lansky gehen die Gleise ab.

Nun also Teil 3: "Dettmanns weite Welt". Doch das erste Bild hat sich verändert.

Lansky schraubt die Gleise ab, denen er dreißig Jahre gefolgt ist.

Dass Lansky, Otto Sander, nach wie vor an dieser Strecke zu tun hat, das war ein wichtiges Motiv, weil wir uns gesagt haben, das ist eine Figur, der verharrt in seinen Lebensverhältnissen.

Lansky, der verwurzelte Charakter. Streckenläufer, schon immer, auf ewig.

Und egal, wie die Zeiten sind, das ist ein Mann, der geht also immer an dieser Strecke lang und kloppt die Gleise da.

Dachte Regisseur und Drehbuchautor Bernd Böhlich. Und fährt mit dem Drehstab wieder nach Bredow. Bredow alias Wustermark im Film.

Und nun stellt man fest, dass es da nichts zu klopfen gab, weil die Gleise wurden abgebaut.

Die Fenster des Bahnhofs sind vernagelt, die Gleise enden plötzlich im Nichts, im Unkraut. Die Bahnhofskneipe hat geschlossen. Dem Filmemacher ist die Kulisse abhanden gekommen.

Klar. Also es wär ja ... kein Mensch wär auf die Idee gekommen, dass man da hin kommt und das dort diese Schienen abgerissen werden.

Also schreibt Böhlich die Geschichte neu. Die Geschichte aus der Provinz, die den Anschluß verloren hat. 15 Jahre nach der Wende.

Lansky: Du bist ein solches Kind, Dettmann. Es gibt keine Geheimnisse, nur Wahrheiten.

Als das Film-Team 1993 zum ersten Mal in den Ort kam, war Bredow von einem Radiosender gerade zum hässlichsten Dorf Brandenburg gewählt worden. Und Dettmann träumt von Maria, der Frau mit "den zartesten Händen der Welt".

Dettmann: Das streift dich wie ein Zug.
Lansky: Kannst du haben. Da kommt der Halberstädter. Pünktlich auf die Minute.

Lansky und Dettmann schauen dem vorbeirauschenden Zug hinterher und finden neben den Gleisen einen Koffer voll Geld. Ein Auftragsmörder hat ihn aus dem Zug geworfen. Es ist die Zeit, da der Osten von "blühenden Landschaften" träumt und Dettmann vom neuen Glück.

Dettmann: Mensch, Lansky, das ist doch nicht bloß Geld. Das ist die Südsee. Wir verschwinden aus diesem Kaff. Wir fahren in die Karibik oder irgendwohin, wo es warm ist.
Lansky: Kindskopp, Dettmann.
Dettmann: Paris, Lansky. Wir zwei in Paris. Oder Hamburg. Wir zwei auf der Reeperbahn. Oder ne Suite im Palasthotel.

Dettmann schnappt sich das Geld, um das Glück zu kaufen. Eine teure Hotelsuite in Berlin, einen teuren Anzug, eine teure Frau. Und fliegt auf die Nase. Lansky wird ihn aus dem Schlamassel befreien.

Durchs Dorf weht die neue Zeit. Sie kommt holprig daher, weil die Wege noch Wege sind und keine Straßen. Also sagt man "Vi-deo-recorder", "Wies-baden", "O-ro-wa". Die Zukunft wird herbei geredet, weil die Gegenwart recht alt aussieht.

Kroll: Time ist Money. Die ganze Gegend hier wird ein Paradies. Da ist Pioniergeist gefragt! Aufbruch! Wo nichts ist, kann es ja nur besser werden. Was heißt das? Die Zukunft kommt aus dem Nichts. Da heißt es, aufgewacht ... 9.14 Uhr ... und mitgemacht.

Zehn Jahre nach dem ersten Dettmann/Lansky-Fim. Wustermark ist die Kulisse geraubt worden und Bredow ist aus dem Gleis geraten. Abrupt enden an der Bahnsteigkante die Schienen. Ein Bahnhof ohne Fahrplan und Stationsschild, die Fenster vernagelt, die Bahnhofswirtschaft geschlossen, die Menschen verschwunden. Kein Ankommen, kein Abfahren - Stillstand 2004. Der Zug ist abgefahren.

Ja, ja, genau so ist es.
Totes Gleis.
Totes Gleis, ja.

Christian Heider und der Bahnhof. 40 Jahre sein Arbeitsplatz. Früher kannte er jeden im Dorf, heute kaum noch jemanden. Geht ja keiner mehr zum Bahnhof, heute. Damals 100 Zugfahrten in 24 Stunden. Und durch Bredow fuhr der Interzonenzug nach Hamburg.

Wir hatten ja och 3 Gleise, hier waren och mal drei Gleise. Das Ladegleis haben sie als erstes zugemacht, weil wir nichts mehr entladen haben.

Die LPG hatte dort Schafwolle entladen. Hatte - der größte Arbeitgeber ist liquidiert worden. Wo mal 250 in Lohn und Brot standen, haben heute noch 4 Männer Arbeit. Nun gammelt der Bahnhof, an einen Gemüsehändler aus Spandau verkauft, vor sich hin. Und die Zukunft von Bredow?

Ja, dass weiß ich nicht, die Zukunft von Bredow, hm. (Pause) Wir hoffen, dass wir alt werden. (Pause) Wir können bloß sagen, dass wir froh sind, dass wir Rentner sind. Sonst sähe es schlecht aus. (Pause)

Heider holt tief Luft. Aber die Geschichte mit dem Geldkoffer, der aus dem Zug flog, die ist auch wahr.

Das war wahr. Und das war Mittags um 11 Uhr gewesen der Zug. Ich weiß nicht mehr, wie der früher hieß, aber um 11 ist es passiert hier.

Krolikowsky: Ist das nicht eine verrückte Vorstellung, Maria? In sechs Jahren werden, wo wir jetzt sind, Flugzeuge in alle Welt starten. Millionen Menschen werden auf einmal mit dem Namen Wustermark etwas anfangen können. Maria: Tokio, Paris, Wustermark. Ich kanns noch gar nicht glauben.
Krolikowsky: Dabei ist Glauben im Leben so wichtig. Sie sind eine ungewöhnliche Frau, eine Rose in der Mark.
Maria: Sie haben unserem Dorf sehr viel Glück gebracht, Herr Krolikowsky.
Krolikowsky: Ich habe ihnen einfach das Licht am Ende des Tunnels gezeigt.

"Das Wunder von Wustermark" - als die Film-Crew 1997 nach Bredow kam, um den zweiten Dettmann/Lansky-Krimi zu drehen, lieferte die Wirklichkeit neue Pointen. Nach der Zeit der Hoffnungen vom großen Glück und vielen Geld, nun die Zeit der Großprojekte und dem Glauben an etwas Geld. Ein windiger Unternehmer hat den Dörflern Anteilsscheine für einen Großflughafen angedreht. Und verschwindet mit dem Geld.

Dettmann: Ja, das hilft ja nun alles nichts. Da heißt Ärmel hoch und durch. Was neues aufbauen. Das nächste mal nicht gleich auf den erstbesten Wichser reinfallen.
Lansky: Es gibt Tage, Dettmann, da redest Du nur einen Sack voll Scheiße.
Krause: Ganz genau.

Dettmann, der sympathische Träumer, eröffnet in einer Scheune einen "Video Palace". Die Kerle aus dem Dorf stehen Schlange, nur Lansky nicht. Der Streckenläufer ist nun auch Vorsitzender vom "Bürgerkomitee Wustermark", will das verlorene Geld zurückholen. Dettmann wird ihm dabei helfen, Dolly Buster und "Pronto", der Hase. Und irgendwie auch Krause, der Dorfpolizist von Wustermark.

Krause: Was denn, was denn! Ich habe damit überhaupt nichts zu tun! Ich weiß ja gar nicht, dass er getürmt ist. Seit wann denn das?
Person: Frau Kommissarin, sie ja einen Platten.
Kommissarin: Nette Gegend hier, das muss ich sagen!
Krause: Nischt gegen Brandenburg.

Durch die Dachluke des verlassenen Bahnhofs pfeift der Wind. Eine Gegend, in der "der Wind herrscht", notiert Willibald Alexis in seinem Roman "Die Hosen des Herrn von Bredow". Erbaut wurde der Bahnhof auf der ehemaligen Besitzung derer von Bredow. Der Bahnhof ohne Anschluss, Umsteigen, Weiterfahrt. Wer runter ins Dorf geht, muss mit Geschichten aus der Provinz rechnen.

Früher hier, dreiviertel von der Bevölkerung, die waren alle auf dem Dorf! Also hier auf der LPG. Hier standen drei Schweineställe, da oben vier Schweineställe, dann hier drüben Kuhställe. Die sind ja alle weg jetzt! Das Dorf - das waren bald mehr Ställe als Wohnhäuser!

Wo mal Ställe standen, holt sich Maguhn nun seit Kaninchenfutter. Jeden Tag um 18 Uhr. Hier hat alles seine Zeit: Dienstag und Freitag kommen die fahrenden Händler - Gemüse und Fleisch. Der Fischhändler kommt Montag. Und einiges hatte seine Zeit: "Silva´s Laden", der ehemalige KONSUM, ist abgebrannt, die zweite Wirtschaft hat geschlossen. Der einzige Laden im Ort ist der Bäcker.

Da komm mal als Vater, meine Frau halbtags, da komm mal als Vater ein, zwei Monate ohne Geld, da weißt du, was los ist. Da fangen die ersten Streitigkeiten an. Dann gibt's die Faxen zwischen die Kinder.

Lange Pause. Maguhn schaut zur Seite weg. Früher war er bei der Bahn, jetzt hat er einen Job in einem Möbellager. Seine Frau ist beim Arbeiter-Samariter-Bund untergekommen, der Sohn jobt über eine Zeitarbeitsfirma in Potsdam, die Große in der Lehre, die Kleine in der Schule.

Du kommst doch, zum Sparen kommst du heut nicht mehr. Zu Ostzeiten sind wir immer zum Sparen gekommen. Heute kommst du gerade von einem Monat zum anderen Monat.

Die neuen Häuser am Flecken gehören alle Berlinern. Bredow bietet billiges Bauland. Und viele Arbeitslose, vor allem ältere Leute, also 50 plus.

Heut ist alles kaputt. (Pause) Hier ringsum hast du gar keine Chance, schon gar nicht als 50jähriger (Pause) oder so...

"Das Wunder von Wustermark" endete mit einer wunderschönen Massenauflauf auf dem Acker. Zu den Klängen von Beethovens "Ode an die Freude" zahlt Lansky den geprellten Dorfbewohnern ihr Geld aus, dass sie in den "Internationalen Flughafen Berlin-Wustermark" gesteckt hatten.

Na die, das sind eben die! Die da, die in dem Film zu sehen sind, das sind die 50jährigen, die zu Hause waren, arbeitslos, die kein Geld haben. Und die haben sich so eben ne müde Mark verdient. Oder eben Jugendliche, die arbeitslos sind. Das waren alles die Arbeitslosen! Ist doch logisch, die sind gerannt in Massen dahin! Gibt doch zusätzlich Geld!

Als die Film-Crew nun den dritten Teil in Bredow alias Wustermark drehen will, sind nach der LPG auch Schienen verschwunden. Also beginnt der Film nicht mit dem gewohnten Bild: Dettmann und Lansky als Streckenläufer unterwegs, die Schienen abklopfend. Lansky steht mit dem Rücken zum vernagelten Bahnhof und demontiert seinen Lebenslauf.

Dettmann: Mensch, Lansky, so ist das nun mal. Wo keine Züge mehr fahren, brauchst du auch keine Gleise mehr. Noch ein halbes Jahr, dann hast du Vorruhestand geschafft.
Lansky: Du kapierst nichts, Dettmann, nichts. Seit 30 Jahren bin ich die Strecke abgelaufen.
Dettmann: Weiß ich doch.
Lansky: Bei jedem Wetter 10 Kilometer bis Globsow und zurück, jeden Tag. Die 10 Kilometer waren mein Leben. Und jetzt?
Lansky: Da baust du die Dinger ab und kriegst sogar Geld dafür.

So wird der dritte Dettmann/Lansky-Polizeiruf beginnen. Lansky ist Ende 50 und wird nach der Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, die sein eigenes Leben demontiert, nichts mehr zu tun haben. Dettmann springt auf die neue Verheißung auf und gründet eine Ich-AG. Als Fernfahrer mit einem knallroten Scania-Truck.

Unternehmerin: Also: Die erste Million ist die schwerste. (lacht dreckig) War ein Witz, Mann.(lacht)

Die Wirklichkeit liefert die Pointen. Sie ist komisch, hat tragische Züge und ist uns vertraut. "Trucker-Paradies" und "Biene´s Putzservice", Cowboy-Stiefel und Pferdefuhrwerk, Imbißbuden und Videoshops, "Country-Club" und Kunstblumen aus Malaysia, Wustermark und Ich-AG. Verfolgungsjagden spielen nun nicht mehr im Zug, sondern beginnen jetzt mit in einem Bus, der alle paar Stunden in Wustermark Halt macht.


Kontrolleur: Die Fahrausweise, bitte. Lansky, Dettmann, was macht ihr hier?
Lansky: ´Nen Ausflug.
Kontrolleur: Verstehe. Und sonst so? Ich meine, überhaupt?
Dettmann: Ich bin jetzt selbständig, also mein eigener Herr sozusagen.
Kotrolleur: Ja, genau wie ich.
Lansky: Als Schaffner?
Kontrolleur: Ich-AG! Und du?
Dettmann: Transportwesen. International!
Kontrolleur: Klasse! Ich sage ja, es geht voran. Man muss sich nur kümmern.
Lansky: Du sagst es.
Kontrolleur: Ja, denn muss ich mal wieder. Haut rein. (Pause) Die Fahrausweise, bitte.
Fahrgast: Hä?
Kontrolleur schreit genervt: Die Fahrausweise, bitte!

Also jedenfalls sind wir mit der festen Absicht gekommen, das wird sich irgendwie fügen, dass die beiden an der Strecke was erzählen oder das sie was reparieren. So, aber das es die Strecke nicht mehr gibt, das war ein Schock.

Also richtet sich Bernd Böhlich nach der Wirklichkeit. Wieder, wie zuvor auch in "Totes Gleis" und "Das Wunder von Wustermark". Und er fängt als Drehbuchautor und Regisseur damit an, das etwas abbricht. Schienen, Biographien.

Aber vielleicht ist das ja auch ein Projekt, was einen ein Leben lang begleitet und dann (lacht) ...

Die Stimmung hat sich geändert. Die Komik des ersten Dettmann/Lansky-Films hat nun tragik-komische Züge angenommen. Ein Hauch von Wehmut will nicht weichen. Ging es im ersten "Polizeiruf" mit Sander und Becker um das große Geld und das große Glück, im zweiten um das gescheiterte Großprojekt und die gesicherte Zukunft, ist man nun bei der Ich-AG und 25.000 Euro angekommen. Die Sehnsüchte bleiben, aber das Wechselgeld wird immer knapper ... in Bredow/Wustermark, wo man sich nicht verstecken kann. Der Bahnhof ist vernagelt, die Bahnhofswirtschaft geschlossen, die Schienen brechen plötzlich ab.

Lansky: Nee, ich muss auf den 17.58er warten. Wegen der Postsäcke. Der kommt ja gleich.

Sagt Lansky / Wustermark im ersten "Polizeiruf" 1994.

Bringen Sie uns nun den Film? Janz Bredow, die Trucker warten!

Sagt Pfitzner / Bredow 2004. Teil 3, "Dettmanns weite Welt", sollte jetzt am Wochenende laufen, übermorgen, am 9.Mai.

Pfitzner: Also im Internet, bekannte Sache, die janzen Trucker warten och schon.
Böhlich: Ja?
Pfitzner: Spielt ja in dem Miljöh.
Böhlich: Ich gebe ihnen mal meine Visitenkarte. Werde mich um Cassette Kümmern. Nun angekündigt für nächstes Jahr im Frühjahr.
Pfitzner: Nächstes Jahr im Frühjahr? Sind denn die wahnsinnig!

Kann gut sein, dass dann keiner mehr von Ich-AG´s und derlei redet. Dann hätte die Wirklichkeit den Film wieder überholt. Und Pfitzner erzählt dann noch von der Region. Dass die touristisch tot sei - Bredow, das Dorf hinter Windrädern und Hochspannungsmasten.

Dettmann: Hallo, Zimmerservice. Ja, wir hätten gerne noch von dem Hummer, den wir zum Frühstück hatten. Wie bitte? Ja, klar, ein bisschen Champagner wäre auch o.k.
Lansky: Blödsinn.

Sagt Lansky zu Dettmann, Wustermark 1994.


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