Lange Nacht
Lange Nacht
Freitag • 23:05
27.8.2004
Glockenturm und Cinemaxx
Die Lange Nacht vom Leben in der Stadt
Moderation: Jacqueline Boysen und Adolf Stock

Der Mediapark in Köln (Bild: dradio.de/Andreas Lemke)
Der Mediapark in Köln (Bild: dradio.de/Andreas Lemke)
In München lebt man gern, weil es die Berge gibt und Italien so nah ist. Die Hamburger lieben die Alster und ihren Hafen und in Köln und Berlin fühlt man sich wohl zwischen Nachbarn im Veedel und Kiez. Das Loblied auf die Stadt wird noch immer gesungen. Doch Gefahren lauern: Videokameras überwachen Müßiggänger und Clochards. Die Innenstädte verkommen zu Kommerzkulissen. In der global genormten McDonalds-Stadt verläuft sich kein Flaneur. Die soziale Stadt zerfällt vor unser aller Augen. Es entstehen Inseln für Arme und Reiche, während der Mittelstand ins Häuschen am Stadtrand flüchtet. Doch überzeugten Städtebewohnern ist die Lust an der Stadt nicht auszureiben.

Bis heute ist die Stadt ein mythischer und utopischer Ort, zugleich aber ein realer Raum, wo sich Menschen begegnen und Zivilisationsgeschichte schreiben. In der Langen Nacht vom Leben in der Stadt streiten sich Architekten, Stadtplaner und Politiker, Soziologen und Ethnologen, Stadtbewohner über ein soziales Gebilde, das unser Leben bestimmt und nicht totzukriegen ist.

Studiogäste:
Adrienne Göhler
Dr. Hiltrud Kier
Stephan Braunfels
Prof. Dr. Achatz von Müller


Die Studiogäste:

Dr. Hiltrud Kier
Dr. Hiltrud Kier stand lange in Diensten der Stadt, der Stadt Köln, wo sie für den Denkmalschutz verantwortlich war - und dies in einer Zeit, da das Bedürfnis nach Neuem vielfach größer war als die Bereitschaft, Altes zu schützen. Die Romanischen Kirchen der Stadt bewahrte sie vor der Modernisierungswut. Zudem erhob sie als Stadtkonservatorin früh und gegen massiven gegen Widerstand die Kölner 50erJahrbauten in den Rang des Denkmals, - ein Rang der für viele Stadtobere römischen Fundamenten und dem Dom vorbehalten sein sollte. Frau Kier war Generaldirektorin der Kölner Museen, heute ist sie Kunsthistorikerin an der Uni Bonn.

Kleine Kunstgeschichte Kölns
C.H. Beck Verlag 2001

Hiltrud Kier, Ute Chibidziura
Romanische Kirchen in Köln und ihr historisches Umfeld.
Aufn. v. Hans G. Esch.
2004. -BACHEM-


Hiltrud Kier
Via Sacra zu Fuß
Kölns Städtebau und die Romanischen Kirchen
Fotos v. Celia Körber-Leupold.
2003. -BACHEM-


Hiltrud Kier
Das evangelische Köln
Die Kirchen bis 1939.
Aufn. v. Celia Körber-Leupold.
2002. BACHEM-


Köln - eine Stadt und ihre Kunst
Dieses Buch bietet einen anschaulichen Überblick über die 2000jährige Geschichte der Kunst in Köln. Es versammelt die Zeugnisse römischer Kunst, die mächtigen Kirchen und profanen Bauten des "heiligen Köln", gibt Auskunft über Köln als Kunstzentrum, erläutert die entscheidenden Stadterweiterungen, die Bau- und Kunstdenkmäler des 19. und 20. Jahrhunderts und umreißt schließlich die lebendige Kunstszene der Gegenwart. Mehr als 80 sorgfältig ausgewählte Abbildungen lassen die Geschichte Kölns und die seiner Kunst lebendig werden.

Köln rühmt sich, von der römischen Kaiserin Agrippina d.J. zur Stadt erhoben, nach legendärer Überlieferung sogar im Geburtsjahr der Jungfrau Maria gegründet worden zu sein. Noch heute vermitteln die beeindruckenden römischen Bauten und kostbare Bodenfunde die Größe und den Reichtum der antiken Stadt. Ein gutes Jahrtausend später lief dem mittelalterlichen Köln als berühmtem Handelsplatz und größter Stadt nördlich der Alpen zudem der Ruf des "heiligen Köln" voraus. Es galt als Ort prächtiger Kirchen und Hort zahlloser Märtyrerzeugnisse, unter ihnen die Gebeine der Hl. Drei Könige.

Die Französische Revolution und die durch sie erzwungene Verweltlichung der Stifte und Klöster sowie die Einbindung Kölns in das Königreich Preußen sind Wegmarken in der Kölner Stadtgeschichte, die mit der Vollendung des Domes den Historismus, mit der Anlage bedeutender Privatsammlungen die Kölner Museen und mit der Gründung der Kölner Neustadt die umfassendste deutsche Stadterweiterung des 19. Jahrhunderts auf den Weg brachten. Im 20. Jahrhundert wird Köln als wichtiger Wirtschaftsstandort zum Zentrum einer weit über die Stadtgrenzen hinausgreifenden lebendigen Kunstszene.

Hiltrud Kier u. Werner Schäfke.
Die Kölner Ringe
Geschichte und Glanz einer Straße
Vista-Point-Verl., 1994

Architektur der 30er und 40er Jahre in Köln
Materialien zur Baugeschichte im Nationalsozialismus.
Hrsg. v. Hiltrud Kier, Karen Liesenfeld u. Horst Matzerath.
Schriften des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln Bd.5.
1999 -EMONS-

Adrienne Goehler
Adrienne Goehler hat sich zumindest in zwei Städten, in denen sie lebte, weit mehr als der Normalbürger für die Belange des Gemeinwesens engagiert: Sie war Mit-Initiatorin der Frauenliste, mit der die Grün-Alternativen 1986 in die Hamburgische Bürgerschaft einzogen und zuletzt (für die Partei der Bündnisgrünen) Kultursenatorin in Berlin, in jenem kurzen rotgrünen Interregnum zwischen der Abwahl Eberhard Diepgens und der Bildung der Koalition von SPD und PDS. Frau Goehler war Präsidentin der Hamburger Hochschule für Bildende Künste, heute ist sie Kuratorin im Hauptstadtkulturfonds - und, um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen, bei uns zu Gast ist sie nicht als Politikerin, sondern als Großstädterin, die das kulturelle städtische Leben in Schwung zu halten stets bemüht war und ist.
leonce.de: Adrienne Goehler, Berlins neue Kultursenatorin, sagt was sie denkt und macht sich trotzdem Freunde

Architektur-Quartett mit Adrienne Goehler
Das zweite Architektur-Quartett in Berlin geht am 19. März 2002 an den Start. Adrienne Goehler, bis Januar 2002 Berliner Kultursenatorin, nimmt die Position der interessierten Laiin ein. Als Architekturkritiker wirken Rainer Haubrich (DIE WELT), Benedikt Hotze (BauNetz) und Niklas Maak (FAZ) mit.

Das Quartett wird drei aktuelle Berliner Bauwerke besprechen: das Cantianhaus von Michael Peter in Prenzlauer Berg, das Paul-Löbe-Haus von Stephan Braunfels in Mitte und das Tempodrom von von Gerkan, Marg und Partner in Kreuzberg. Die Kritiker werden dem Publikum die Gebäude vor der Diskussion in Text und Bild präsentieren. Aus: Bundesarchitektenkammer, 21.02.2002 Weiterlesen:
Bundesarchitektenkammer: Architektur-Quartett mit Adrienne Goehler

Prof. Achatz von Müller
Weihnachtsmann in München (Bild: AP)
Weihnachtsmann in München (Bild: AP)
Die Stadt ist ein gewachsener Ort, gleich welche man unter die Lupe nimmt - sie sind alle historisch geprägt, folglich interessiert uns auch der Blick des Geschichtswissenschaftlers, wenn wir dem Geheimnis der Stadt nachspüren wollen. Eingeladen haben wir den Mittelalterhistoriker Achatz von Müller, Dekan an der Universität Basel, was ihn nicht daran hindert, in Hamburg zu wohnen. Wer dem Mittelalter Trostlosigkeit und Stagnation nachsagt, wer den Mediävisten folglich unterstellt, sie beschäftigten sich mit öder Materie, der wird von unserem Gast eines Besseren belehrt werden - Professor von Müllers Mittelalterbetrachtungen sind zumeist von nahezu tagesaktueller Brisanz.

Stephan Braunfels
[IM_6654] -Einen ganz anderen Blickwinkel auf die Stadt bringt Stephan Braunfels mit, Architekt und Stadtplaner - ein Wort, dass so arg nach Reißbrett und Retorte und artifizieller Stadt aus dem Baukasten klingt, dass ich rasch darauf verweisen möchte, dass Herr Braunfels zum Beispiel am renommierten Band des Bundes in Berlins neuer Mitte mitgeknüpft hat - gerade bezogen die Bundestagsabgeordneten ihre Büros in dem von ihm entworfenen Paul Löbe Haus vis a vis vom Kanzleramt, ein Bau, der - symbolträchtig genug - die beiden Ufer der Spree überspannt und verbindet. Zudem hat sich Herr Braunfels mit der neuen Innenstadtgestaltung von Dresden beschäftigt, in einem stadtplanerischen Großprojekt zog er einen Ring um Dresdens historische Altstadt. Das Münchener Büro von Stephan Braunfels baut - nicht zuletzt die Neue Pinakothek in München. Womit wir schon mitten im Thema sind - in der Stadt als einem Ort sich ständig wandelnden kulturellen Lebens.

Große Formen, kleine Parlamentarier: Zwischen Kanzleramt und Spree hat Stephan Braunfels einen Riesenriegel für die Arbeit der Abgeordneten gebaut Von Hanno Rauterberg, nachlesen:
Die Zeit: Ankunft in der Zwitterzone

Stephan Braunfels
Stephan Braunfels - Pinakothek der Moderne.
Kunst, Architektur, Design.
Dtsch
Engl.. Mit Texten v. Michael Mönninger u. a..
2002. -BIRKHÄUSER-

Das Paul-Löbe-/Marie-Elisabeth-Lüders-Haus unterscheidet sich als vollständiger Neubau grundlegend vom Reichstagsgebäude. Beide Gebäudeteile wurden vom Architekten Stephan Braunfels entworfen. Der Bau erstreckt sich über eine Länge von ca. 180 Metern und setzt sich auf dem rechten Ufer der Spree fort. Diese wird durch eine doppelgeschossige Fußgängerbrücke überspannt. Der filigrane Bau erschließt sich über seine ganze Länge durch eine zentrale Halle, von der aus man Zutritt zu den Sitzungssälen der Bundestagsausschüsse hat. Weiterlesen:
Bundestag: Hofgestaltung des Paul-Löbe-Hauses

In der Vision von Stephan Braunfels bekommen die berühmten Linden der Straße Unter den Linden östlich des Wassers ein Pendant im Lindencorso. Zwischen Linden und Lindencorso liegt quasi als Scharnier das Schlütersche Schloss. Stephan Braunfels schafft damit eine stadträumliche Verbindung zwischen Schlossplatz und Alexanderplatz und entdeckt tatsächlich so etwas wie eine neue Mitte.

Auf Grund eines besonders seit den siebziger Jahren gewachsenen Verständnisses für die Bedeutung der gebauten Umwelt entstanden in den letzten beiden Jahrzehnten in vielen Ländern neue Museen für Architektur. Dabei zeigte sich nicht nur, dass Architekturzeichnungen und -modelle eigenständige Kunstwerke von höchster Qualität und Bedeutung sind, sondern auch, dass die Auseinandersetzung mit Architektur für alle Bevölkerungsschichten von größtem Interesse ist. Architekturmuseen sind somit Schatzhäuser der Architekturgeschichte und gleichzeitig Zentren zur Auseinandersetzung der Bürgerinnen und Bürger mit allen Entwicklungen vom Städtebau bis zur Inneneinrichtung.


Die Neue Pinakothek München (Bild: Bayerische Staatsgemälde- sammlungen)
Die Neue Pinakothek München (Bild: Bayerische Staatsgemälde- sammlungen)
In der neuen Pinakothek der Moderne, dem größten Museumsneubau Deutschlands, wird das Architekturmuseum 600 qm Ausstellungsfläche, die durch Wechselausstellungsräume noch vergrößert werden kann, zur Verfügung haben. Der von dem Architekten Stephan Braunfels entworfene Museumsneubau gegenüber der Alten Pinakothek wird Herbst 2002 eröffnet werden. Dann kann das Architekturmuseum mit eigenen und übernommenen Ausstellungen auch in München die Auseinandersetzung einer breiten Öffentlichkeit mit allen Fragen der Architektur fördern. In der Pinakothek der Moderne soll ein Zentrum entstehen zur Information über die Geschichte von Architektur und Städtebau im 20. Jahrhundert, zur Diskussion über unsere gebaute Umwelt und nicht zuletzt zur Hebung der Baukultur in Bayern und Deutschland.
Förderverein des Architekturmuseums der Technischen Universität München

Das letzte Berliner Parlamentsgebäude feiert Richtfest
Eine Zwischenbilanz der regen Bautätigkeit im Herzen der Hauptstadt
Von Adolf Stock

Die Lange Nacht vom Bauhaus
Weg von Dessau und zurück
Autor: Adolf Stock
Insider kennen die Stahlrohrstühle auf Kufen von Marcel Breuer oder die kugelförmige Tischlampe von Wilhelm Wagenfeld, die an der Ladentheke für schlappe 600 Mark zu haben ist. Ist das Bauhaus ein Synonym für die Ästhetik gehobener Zahnarztpraxen? Andere denken beim Namen Bauhaus vielleicht an die strahlenden weißen Villen der "Bauhaus-Moderne", an jene streng gegliederten Kuben, die etwas mit den Plattenbauten in Berlin-Mahrzahn oder dem scheußlichen Kaufhaus in der Göttinger Innenstadt zu tun haben müssen. Lyonel Feininger, Paul Klee und Wassily Kandinsky, bedeutende Maler des 20. Jahrhunderts - auch sie gehören zum Bauhaus. Hinter dem dünnen Firnis der Schlagworte und Assoziationen steckt ein Stück Kulturgeschichte, deren Eckdaten leidlich bekannt sind.
Weiterlesen: Die Lange Nacht vom Bauhaus

Das Berliner Schloss, dieses einzigartige deutsche und Berlin prägende Kulturdenkmal, wird wieder aufgebaut. Der Deutsche Bundestag hat dies mit überwältigender Mehrheit beschlossen.
Förderverein Berliner Schloss

Lange Zeit galt der Flaneur als Inbegriff des selbstbewussten Städters. Er betrat die städtische Bühne, als in Paris des 19. Jahrhunderts die ersten Passagen entstanden, die den Bewohnern einen sicheren Aufenthalt boten, weil der Verkehr ständig zunahm und es in der Stadt noch keine Bürgersteige gab. Paris und später Berlin waren die klassischen Jagdreviere des Flaneurs. In den 20er Jahren verläuft sich der Soziologe und Journalist Siegfried Kracauer in den Straßen von Paris.

Momme Brodersen
Siegfried Kracauer.
rororo Monographien Nr.50510. 2001.
"Damals, als ich der Straße begegnete, verbrachte ich vier Wochen ganz allein in Paris und lief jeden Tag mehrere Stunden durch die Quartiere. Es war eine Besessenheit, der ich nicht zu widerstehen vermochte. Von ihrer Macht legt am besten die Tatsache Zeugnis ab, dass ich es als Verrat empfand, wenn ich einmal über die Schlafenszeit hinaus in meinem Hotelzimmer blieb oder einen Abend dem Theaterbesuch opferte. Sogar die gelegentlichen Zusammenkünfte mit Frauen erschienen mir wie eine Pflichtvergessenheit, wie eine törichte Ablenkung von den Straßen, die mich ungleich stärker beanspruchten als irgendein einzelnes Mädchen. Ich genoss sie blindlings und ließ mich von ihnen verbrauchen, und kehrte ich auch stets matt von den Ausschweifungen heim, so hielt mich doch nichts davon zurück, meiner Leidenschaft am andern Tag wieder nachzugeben. Im Gegenteil: hinter dem Nebel, den die zunehmende Müdigkeit um mich verbreitete, winkten mir die Straßen nur noch verführerischer."

Siegfried Kracauer
Werke
9 Bde. in Tl
Bdn., Kt.
Herausgeber: Inka Mülder-Bach; Inga Belke,
-SUHRKAMP-

Thesen und Fragen zur Stadt
Der Architekt Rem Koolhaas hat die Entwicklung der Stadt einmal mit der Zubereitung von Eiern verglichen. Da gibt es zunächst das gekochte Ei. Mit fester Schale wie eine mittelalterliche Stadt mit Stadtmauer. Dann kam das Spiegelei. Die Stadtmauer wurde geschliffen und das Zentrum wurde durch die Vorstädte meist ringförmig erweitert. Heute sind wir auf dem Weg zum Rührei. An vielen Orten der Stadt können wir zwischen Zentrum und Peripherie nicht mehr unterscheiden.

Heidi Sinning
More is More.
OMA / Rem Koolhaas. Theorie und Architektur.
2000. -WASMUTH-

Weitere Literaturtipps:

Leonardo Benevolo
Die Geschichte der Stadt.
Franfurt am Main (Campus-Verlag) 1983

Philipp Oswalt
Berlin - Stadt ohne Form.
Strategien einer anderen Architektur.
München (Prestel-Verlag) 2000

Klaus von Beyme, Werner Durth, Niels Gutschow, Winfried Nerdinger und Thomas Topfstedt (Hg.):
Neue Städte aus Ruinen.
Deutscher Städtebau der Nachkriegszeit.
München (Prestel-Verlag) 1992

Bruno Flierl
Gebaute DDR. Über Stadtplaner. Architekten und die Macht.
Kritische Reflexionen 1990-1997. Architektur und Stadt.
Berlin (Verlag für Bauwesen) 1998

J.F.Geist
Passagen. Ein Bautyp des 19.Jahrhunderts
München (Prestel-Verlag) 1979

Paolo Favole
Plätze der Gegenwart.
Der öffentliche Raum in der Architektur
Frankfurt am Main (Campus-Verlag) 1995

Klaus Peter Gast
Louis I. Kahn, Basel
(Birkhäuser Verlag) 1999

John Zukowsky (Hg.)
Architektur in Deutschland 1919-1939.
Die Vielfalt der Moderne.
München (Prestel-Verlag)

Richard Sennett
Civitas
Die Großstadt und die Kultur des Unterschieds.
Frankfurt am Main (S.Fischer Verlag) 1990

Richard Sennett
Fleisch und Stein.
Der Körper und die Stadt in der westlichen Zivilisation.
Suhrkamp Taschenbücher Nr.2669. Nachdr. 2001.

Wolfgang Welsch
Unsere postmoderne Moderne.
Weinheim (VCA, Verlagsgesellschaft) 1988

Boulevards. Die Bühnen der Welt.
Berlin (Siedler Verlag) 1997

Alexander Mitscherlich
Die Unwirtlichkeit der Städte.
Anstiftung zum Unfrieden.
Frankfurt am Main (Suhrkamp Verlag) 1965

Gotthard Fuchs, Berhard Miltmann und Walter Prigge (Hg.)
Mythos Metropole.
Frankfurt am Main (Suhrkamp Verlag) 1995
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