Das Politische Buch
Archiv | Das Politische Buch | Freitag • 17:45
22.2.2002
Christian Graf von Krockow
Einspruch gegen den Zeitgeist
Rolf Schneider
Christian Graf von Krockow wird in diesem Mai 75 Jahre alt. Er hat sich zum Anlass selber ein Präsent beschert: ein neues eigenes Buch. Es wird der 53. von ihm gegenwärtig lieferbare Titel sein, wobei die imposante Zahl sich nur unter anderem dadurch erklärt, dass manches in zweierlei Fassung vorliegt, als Hardcover und als Taschenbuch. Dieser Autor ist ungemein produktiv, was man, je nach Stimmung, mit Fleiß oder Vielschreiberei qualifizieren mag.
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15.2.2002
Mark Roseman
Die Wannsee-Konferenz
Sebastian Engelbrecht
HITLER: "Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisieung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa."
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8.2.2002
Guido Knopp
Die Große Flucht
Ota Filip
Guido Knopps erschütternde Dokumentation über die große Flucht und über das Schicksal der Vertriebenen zerrte mich um sechsundfünfzig Jahre zurück ins Jahr 1945. Wieder einmal mit der Ungerechtigkeit, die damals Millionen von Vertriebenen und Flüchtlingen angetan wurde konfrontiert, verfiel ich in eine verzweifelte Ratlosigkeit: Wollte uns die Geschichte zum Abschluss des Zweiten Weltkrieges noch einmal ihre perfide Art von Grausamkeit vor Augen führen oder wollte sie den seit Jahrhunderten andauernden deutschen Drang nach Osten mit einer apokalyptischen Flucht und Vertreibung der Deutschen zurück in den Westen beenden?
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1.2.2002
„Blick in politische Zeitschriften“
Arnulf Baring
"Blätter für deutsche und internationale Politik", Heft 12/2001 "Leviathan", Heft 4/2001 "Gegengift", Dezember 2001 "Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte", 12/2001
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25.1.2002
Jean-Michel Chaumont
Die Konkurrenz der Opfer
Arno Orzessek
Er habe beim Schreiben "das heilige Feuer" gehabt, erklärt Jean-Michel Chaumont in der Einleitung zu Die Konkurrenz der Opfer. Vor dem Hintergrund der Asche von Auschwitz ist das ein großes Wort - aber Chaumonts Werk hat tatsächlich eine besondere Spiritualität: Es strebt für die Überlebenden der Judenvernichtung absolute Gerechtigkeit an.
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18.1.2002
Olaf Georg Klein
Ihr könnt uns einfach nicht verstehen
Lutz Rathenow
Manchmal stimmt ein Buch den Leser schon zuversichtlich, bevor er es gelesen hat. Das gilt für Ernährungsberater wie für engagierte Plädoyers gegen rassistisches Denken. Auch bei Olaf Georg Kleins Werk ist der Titel schon die halbe Botschaft:
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4.1.2002
Blick in politische Zeitschriften
Arnulf Baring
· Gewerkschaftliche Monatshefte - Nr. 11/12 · Internationale Politik - Dezemberheft - Paul Noack · Merkur - Januar-Ausgabe - Kurt Scheel · Transit - Nr. 21 - Janos Matyas Kovacs + Jacek Kochanowicz · Ost-West - Europäische Perspektiven - Heft 4/2oo1 - Jaroslaw Makowski
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28.12.2001
Peter Scholl-Latour
Afrikanische Totenklage
Hans Christoph Buch
Ähnlich wie zur Zeit des Kosovokriegs, als jeder Journalist, der etwas auf sich hielt, über Nacht zum Balkanexperten avancierte, wimmelt es seit dem 11. September von selbsternannten Afghanistan- und Islamexperten, deren echte oder eingebildete Sachkenntnis keinerlei Kontrolle unterliegt. Eine der verläßlicheren Stimmen im täglichen Medien-Output, der mehr Verwirrung als Klarheit schafft, ist die von Peter Scholl-Latour, seit Jahrzehnten eine tragende Säule deutscher Auslandsberichterstattung. Peter Scholl-Latour weiß, wovon er spricht, wenn es um Deutschland und Frankreich, aber auch wenn es um islamischen Fundamentalismus, um Indochina oder um die Entkolonialisierung Afrikas geht. Letzterem Thema ist sein jüngstes Buch gewidmet: "Afrikanische Totenklage - Der Ausverkauf der Schwarzen Kontinents".
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21.12.2001
Richard von Weizsäcker
Drei Mal Stunde Null?
Richard Schröder
Richard von Weizsäcker verbindet in diesem Buch einen kenntnisreichen und erfahrungsgesättigten Rückblick auf die deutsche Geschichte mit einem Ausblick auf die Zukunft Deutschlands in Europa und Europas in der Welt. Vor die Wahl gestellt, als Referent oder als Diskutant aufzutreten, möchte ich mich für das letztere entscheiden. Das ist zwar ungerecht, weil ich mich deshalb auf die Punkte konzentriere, an denen ich widersprechen möchte. Aber der Autor muss dem Publikum nicht erst noch empfohlen werden, sein Name ist längst Empfehlung genug, so dass es schon anmaßend klingt, wenn ich bekenne, aus diesem Buch viel gelernt und es weithin mit Zustimmung gelesen zu haben, namentlich was die Skizze über den Weg der Bundesrepublik von 1949 bis 1989 betrifft.
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14.12.2001
Christine Mann
Störfall Schule
Heike Schmoll
Christine Mann ist eindeutig schulgeschädigt. Die studierte Erziehungswissenschaftlerin unterrichtete vier Jahre an verschiedenen Grundschulen, holte noch ein Psychologiestudium nach und leitete eine schulpsychologische Beratungsstelle in Rheinland-Pfalz. Heute praktiziert sie privat als Schulpsychologin und bildet Legasthenietherapeuten aus. Ihr Buch "Störfall Schule" ist unter apokalyptischen Vorzeichen geschrieben:
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