WeltZeit
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1.12.2004
Kleine Hoffnung für einen großen Kontinent
AIDS-Therapien in Afrika
Von Thomas Kruchem

AIDS-HIV-Aktivisten protestieren vor dem südafrikanischen Parlament in Kapstadt (Bild: AP)
AIDS-HIV-Aktivisten protestieren vor dem südafrikanischen Parlament in Kapstadt (Bild: AP)
Weltweit sind fast 40 Millionen Menschen mit dem HI-Virus infiziert 70 Prozent davon in Afrika. Vor allem der Süden des Kontinents ist von AIDS betroffen; viele Erfolge der Entwicklungspolitik wie mehr Schulen, bessere Gesundheitsvorsorge und größere landwirtschaftliche Erträge sind durch die Seuche bedroht.

Doch es gibt kleine Funken der Hoffnung: Botswana und Namibia haben begonnen, bei Infizierten flächendeckend antiretrovirale Medikamente einzusetzen, die den Ausbruch von AIDS verhindern können. Beim Vergleich beider Länder zeigt sich, dass Fortschritte von gutem Management und vom Geld abhängig sind.

Weiteres Thema der Sendung: "Verdrängung ist keine Lebensversicherung - AIDS in Estland" von Barbara Minderjahn

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