WeltZeit
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12.1.2005
Abschied von gestern
Eine Reise durch Rumänien
Von Susanne Glass

Fischer unter einer Brücke in Bukarest (Bild: AP)
Fischer unter einer Brücke in Bukarest (Bild: AP)
Rumänien ist ein Land im Übergang. Noch macht es den Eindruck, als existiere es in mehreren Epochen gleichzeitig. In manchen Regionen scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, leben die Menschen so, als hätte es die Industrialisierung nicht gegeben. Aber erste Veränderungen und der Einbruch der Moderne sind auch dort zu spüren, nicht immer zur Freude der Menschen.

Ob im Donaudelta, wo die Fischer um ihre Fanggründe und die idyllische Landschaft bangen oder im Nordosten des Landes, wo die Bevölkerung fürchtet, dass die EU ihnen althergebrachte Bräuche wie das Schnapsbrennen verbietet.

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