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10.2.2005
Das große Aufräumen
Sri Lanka und Indien nach der Flut
Von Christoph Heinzle

Menschen in dem Dorf Kallar im Süden Sri Lankas überqueren nach dem Tsunami einen Fluss, 7.1.2005 (Bild: AP)
Menschen in dem Dorf Kallar im Süden Sri Lankas überqueren nach dem Tsunami einen Fluss, 7.1.2005 (Bild: AP)
Fast sieben Wochen nach der verheerenden Flutkatastrophe in Südasien gibt es ermutigende Zeichen des Wiederaufbaus, aber auch Streit und Ungewissheit über die politischen Folgen. In Sri Lanka zum Beispiel protestieren Tourismusindustrie und Fischer gegen ein Bauverbot innerhalb eines 100 Meter breiten Küstenstreifens, das die Regierung erlassen hat.

Und die tamilischen Befreiungstiger nutzten die Gelegenheit, sich internationalen Journalisten in Flüchtlingslagern als effiziente Helfer zu präsentieren. Gleichzeitig versuchten sie, Kinder, die durch die Flut zu Waisen wurden, als Guerillakämpfer zu rekrutieren.

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