WeltZeit
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17.2.2005
Die letzten Steppenreiter
Landflucht in der Mongolei
Von Ernst von Waldenfels

Die mongolische Hauptstadt wächst schnell - in den vergangenen 15 Jahren hat sich die Zahl ihrer Einwohner auf eine Million verdoppelt. Fast die Hälfte der Mongolen lebt heute in Ulan Bator. Die meisten der Zugezogenen waren Nomaden, die ihre wirtschaftliche Existenz in den Weiten des Steppenlandes nicht mehr sichern konnten. Sie leben jetzt in Jurten am Rande der Hauptstadt, oft ohne Strom- und Wasseranschluss. Arbeit gibt es auch in der Stadt nur für wenige.

Weiteres Thema: "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing" - Bedrohte Pressefreiheit in Hongkong
Von Eleni Klotsikas

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