WeltZeit
Archiv | WeltZeit | Montag - Donnerstag • 18:05
22.2.2005
Charmeoffensive oder neue Politik?
Das Ehepaar Bush auf Europa-Reise
George W. Bush und seine Frau Laura sind in Europa zu Besuch und werben für eine neue Ära in den transatlantischen Beziehungen. Politische Gespräche mit den Staats- und Regierungschefs der NATO- und EU-Staaten stehen auf dem Programm. Die WeltZeit nimmt den Reise-Tross des Ehepaares unter die Lupe, fragt, was hinter der Charmeoffensive der neuen Bush-Regierung steht und stellt Ihnen die Frau an der Seite des Präsidenten vor.
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21.2.2005
"Alles umsonst"
Menschenhandel, ein florierender Wirtschaftsfaktor
Von Michael Fischer
Hunderttausende Menschen werden nach Schätzungen von Europol jedes Jahr in der Europäischen Union zum Ziel der Prostitution oder anderer Ausbeutung ihrer Arbeit zwangsverschleppt. International operierende Menschenhändler-Organisationen nützen auch Belgien als Umschlagplatz für ihre "Ware".
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17.2.2005
Die letzten Steppenreiter
Landflucht in der Mongolei
Von Ernst von Waldenfels
Die mongolische Hauptstadt wächst schnell - in den vergangenen 15 Jahren hat sich die Zahl ihrer Einwohner auf eine Million verdoppelt. Fast die Hälfte der Mongolen lebt heute in Ulan Bator. Die meisten der Zugezogenen waren Nomaden, die ihre wirtschaftliche Existenz in den Weiten des Steppenlandes nicht mehr sichern konnten.
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16.2.2005
"Wir säen den Samen und denken nicht an die Ernte"
Die Umweltbewegung in China
Von Johannes Kaiser
China hat das größte Wirtschaftswachstum weltweit, mit gravierenden Folgen für die Umwelt: Die Wüsten breiteten sich so schnell aus wie nirgendwo sonst, die Luftverschmutzung ist die schlimmste der Welt, viele Gewässer sind verseucht, der Ausstoß von Kohlendioxyd ist beängstigend. China drohe die ökologische Degeneration, warnte sogar Vizepremier Huang Ju kürzlich auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos.
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15.2.2005
Der Traum vom Happy End
Leben in Bischkek/Kirgisien
Von Jörn Klare
Eine zeitlang galt Kirgisien als Vorzeigerepublik in Sachen demokratische Entwicklung. Doch inzwischen reiht sich das Land mehr und mehr in die Liste der autoritär geführten Staaten in Zentralasien ein: Der Druck auf die Presse wächst, Oppositionelle berichten von Behinderungen im Wahlkampf im Vorfeld der Parlamentswahlen Ende des Monats.
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14.2.2005
Einsame kleine Kaiser
Die Folgen der Ein-Kind-Politik in China
Von Kerstin Lohse
China ist das bevölkerungsreichste Land der Erde. Deshalb setzte die chinesische Führung vor 25 Jahren mit drastischen Mitteln die Ein-Kind-Politik durch. Jetzt wird der Erfolg dieser rigorosen Maßnahme gefeiert: In den vergangenen Jahren wurden immer weniger Kinder geboren. Mit dem Rückgang der Geburtenrate sank auch die Sorge vor Hungersnöten.
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10.2.2005
Das große Aufräumen
Sri Lanka und Indien nach der Flut
Von Christoph Heinzle
Fast sieben Wochen nach der verheerenden Flutkatastrophe in Südasien gibt es ermutigende Zeichen des Wiederaufbaus, aber auch Streit und Ungewissheit über die politischen Folgen. In Sri Lanka zum Beispiel protestieren Tourismusindustrie und Fischer gegen ein Bauverbot innerhalb eines 100 Meter breiten Küstenstreifens, das die Regierung erlassen hat.
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9.2.2005
Einer wird verlieren
Die schwedische Autostadt Trollhättan
Von Regina König
Trollhättan ist eine schwedische Kleinstadt mit rund 50.000 Einwohnern. Bis zum vergangenen Jahr hat sie hierzulande kaum Schlagzeilen gemacht, auch wenn dort der Saab montiert wird, der zu Schwedens bekanntesten Exportartikeln gehört, und rund jeder zweite schwedische Film aus Trollhättan kommt.
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8.2.2005
Neapel sehen und sterben
Leben im Schatten der Camorra
Von Karl Hoffmann
Das Machtzentrum der Mafia hat sich von Palermo nach Neapel verlagert. Dort sind offensichtlich die Bedingungen für den internationalen Drogenhandel besser. Neapel ist arm, die Arbeitslosigkeit ist hoch, die Behörden sind machtlos oder verdienen mit an den Geschäften der Camorra. Seit dem Sommer vergangenen Jahres schießt sich die Mafia beinahe täglich in die Schlagzeilen.
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7.2.2005
Abschottung im Namen der Integration
Dänemarks strikte Ausländerpolitik
Von Marc-Christoph Wagner
Die Ankündigung einer scharfen Ausländerpolitik in Dänemark hatte dem Rechtsliberalen Anders Fogh Rasmussen vor vier Jahren den Wahlsieg gegen die Sozialdemokraten eingebracht. Rasmussen hat als Ministerpräsident Wort gehalten. Zusammen mit den Stimmen der ausländerfeindlichen Dänischen Volkspartei setzte er drastische Zuzugsbeschränklungen durch.
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