ZeitFragen
Archiv | ZeitFragen | Sonn- und Feiertag • 15:05
21.3.2004
Zwischen Bühne und Bettenmachen
Schülerjobs in Deutschland
Von Susanne Harmsen
Mindestens ein Viertel der über 12-jährigen Kinder und Jugendlichen in Deutschland gehen zumindest zeitweise arbeiten. Sie tragen Zeitungen aus, helfen in Läden, lassen sich für Kataloge fotografieren, bedienen in Lokalen oder helfen im Familienbetrieb der Eltern.
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14.3.2004
Humboldt-Forum ZeitFragen
Der Kanzler in Not. Kann's die Union besser?
Auf dem Podium: Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel (Mitschnitt einer öffentlichen Veranstaltung vom 9. März 2004 in der Berliner Repräsentanz der Telekom)
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7.3.2004
Remis im Geschlechterkampf?
Der lange Weg zur Normalität
Von Ingrid Füller
Vor gut 30 Jahren ging es den Protagonistinnen der neuen Frauenbewegung vor allem um gleiche Bildungschancen, gleichen Lohn für gleiche Arbeit und nicht zuletzt um das Recht auf selbstbestimmte Sexualität und Mutterschaft.
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29.2.2004
Der Spion, der mein Vater war
Kinder von Agenten im Kalten Krieg
Von Dieter Wulf
Weil ihre Mutter gerade in der Badewanne saß, öffnete die damals siebenjährige Edina die Tür. Die Nachricht der Männer, die vor der Tür standen, führte bei ihrer Mutter zu einer Ohnmacht. Edinas Vater, Offizier der Staatssicherheit, war in den Westen geflohen.
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22.2.2004
Wenn am Ende des Geldes noch Monat übrig ist
Arm trotz Arbeit
Von Susanne Burg
Jede Nacht steigt Angelika Schneider um drei Uhr früh in die S-Bahn in Berlin Hellersdorf und tritt pünktlich um fünf Uhr mit ihrem Wischmob ihren Dienst als Reinigungskraft im Krankenhaus Neukölln an. Für jede Stunde bekommt sie 7,05 Euro brutto, macht am Ende des Monats 850 Euro netto. Angelika Schneider gehört zu den "working poor".
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15.2.2004
Betreuung im Akkord
Was die Krise der Pflegeversicherung für die Altenpflege bedeutet
Von Christoph Lixenfeld
Um die Pflegeversicherung steht es schlecht: Zwar hat sie noch über vier Milliarden Euro Rücklagen, aber allein im vergangenen Jahr schrieb die Kasse Verluste von fast 700 Millionen Euro. Das liegt daran, dass sie unter der demographischen Entwicklung des Landes gleich doppelt leidet: Die Zahl der zu pflegenden alten Menschen wächst, die Zahl der Beitragszahler sinkt.
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8.2.2004
Westwärts immer - rückwärts nimmer?
Die Folgen der Abwanderung aus Ostdeutschland
Von Wolf-Sören Treusch
So viele Erfolge es beim Aufbau in den neuen Bundesländern gibt, so groß sind die Probleme vor allem in solchen Regionen, die schon seit jeher zu den strukturschwachen gehörten. Die massenhafte Abwanderung etwa aus Teilen Mecklenburgs lässt verblühende Landschaften zurück, in denen es vom Nahverkehr bis zum Kulturangebot und von den Einkaufsmöglichkeiten bis zur ärztlichen Versorgung immer mehr spürbare Einschränkungen gibt.
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1.2.2004
Konvente, Kampagnen und Klüngel
Die Reformbewegungen und ihr Kampf um Meinungsführerschaft
Von Eva Hillebrand
Altbundespräsident Roman Herzog gründete - symbolträchtig am 3. Oktober 2003- den "Konvent für Deutschland" und setzte damit der blühenden Reformcommunity, die hierzulande seit einigen Monaten gedeiht, die Krone auf. Die meisten Reformbewegten - darunter durchaus altbekannte Namen - treten auf als Bürgerinitiativen, bedienen sich aber vor allem der Beschwörungsformeln von weniger Staat und mehr Eigeninitiative.
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25.1.2004
Laberfach oder Lebenshilfe
Schule als Ort der Werteerziehung
Von Steffen Graefe
Politiker, Kirchenführer, Publizisten und auch Eltern rufen nach Werteerziehung. Angesichts der Konfrontation mit den psychologischen und sozialen Fragen von Säkularisierung und Traditionszerfall soll Werteerziehung in der Schule ein Mittel gegen die Probleme der Jugend sein. Wie sollen Werte definiert und vermittelt werden?
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18.1.2004
Israel, der Zaun und die Angst vor den Nachbarn
Innenansichten aus einem schwierigen Land
Von Ulrich Ziegler
Die palästinensischen Selbstmordattentate der letzten Zeit haben die israelische Bevölkerung erschüttert und verunsichert. Israel will vor allem eines: Sicherheit. Und dies auch gegen die Palästinenser, wenn mit ihnen keine Lösung zu erreichen ist. Viele Erwartungen werden in den Hunderte von Kilometern langen Sicherheitszaun gesetzt, der das Eindringen von Terroristen nach Israel verhindern soll. Doch das Gefühl von Unsicherheit und Hoffnungslosigkeit im Lande ist unübersehbar.
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