WortSpiel - ZeitReisen
Archiv | WortSpiel - ZeitReisen | Samstag • 19:05
15.5.2004
Roboter und Kampfmaschinen
Mythen um die Computertechnik
Von Matthias Eckoldt
Glücksversprechen und Horrorvisionen - nirgendwo sonst werden so ambivalente Zukunftsszenarien gedacht wie für die vom Computer erzeugten Roboter. In einschlägigen Spielfilmen ist alles möglich. Die Wirklichkeit allerdings ist viel nüchterner - trotz der schnellen Entwicklung der Technik.
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8.5.2004
Bescheidenheit
Im Widerstreit zwischen Hochmut und Unterwürfigkeit
Von Sabine Korsukéwitz
Ist nicht die alte preußische Tugend "Bescheidenheit" heute verdächtig - des Untertanengeists, des Duckmäusertums, überlebt und überkommen? Ist sie für die Behauptung des Individuums in der modernen Gesellschaft gänzlich untauglich? Das Feature sucht nach Antworten.
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1.5.2004
"Wenn alle Brünnlein fließen..."
Zukunft des Trinkwassers
Von Kurt Darsow
Es ist eine alte Idee: Eisberge der Antarktis könnten dorthin transportiert werden, wo sie gebraucht werden - in heiße und trockene Gebiete, um so die Trinkwasserversorgung zu sichern. Einer dieser Rieseneisberge könnte ein Land wie Deutschland über Jahrzehnte mit Wasser versorgen, das nicht gerade ein Land ist, das sparsam mit dem kostbaren Nass umgeht. Es gibt also Süßwasser genug und doch herrscht Mangel in der Welt.
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24.4.2004
Vergessene Codes
Die Entschlüsselung der Vergangenheit
Von Josef Schnelle
Was wird ein Archäologe der Zukunft in 300 bis 1000 Jahren tatsächlich noch von der heutigen Zivilisation vorfinden können? Wird er zum Beispiel den glänzenden silbernen Scheiben, den DVDs, noch ihr Geheimnis entreißen? Bücher lösen sich auf - die ältesten übrigens zuletzt - vorher Magnetbänder und Videos. Das Feature wirft einen Blick in die Zukunft der Vergangenheit.
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10.4.2004
Cargolifter und Kondensstreif
Mythen um die Flugtechnik
Von Rainer-Kurt Langner
Ikarus flog der Sonne entgegen, er überspannte den Bogen und stürzte ab. Als das Fliegen noch gar keine Realität war, war es schon von Mythen begleitet, in denen Träume und Ängste der Menschen aufschienen. Das hat sich bis heute nicht wesent-lich geändert. Was passiert, wenn wir beim Fliegen das gute Augenmaß verlieren?
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3.4.2004
Hochherzigkeit
Im Widerstreit von Großmut und Kleinlichsein
Von Christina Selzer
Hochherzigkeit. Schon das Wort klingt altmodisch. Von gestern. In die heutige Zeit will es nicht so recht passen. Doch Hochherzigkeit kann vieles sein, meint dieses Feature im Dialog mit einem fiktiven Aristoteles: Wer viel Geld hat, kann zum Beispiel eine Stiftung gründen, wer weniger hat, ehrenamtliche Arbeit leisten.
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20.3.2004
Imaginäre Realitäten
Wahrsagen - oder vom Wunsch, die Ungewissheit zu überwinden
Von Walter van Rossum
Zeit ist das Empfinden von Vergänglichkeit; mit ihr verläuft der stetige Wechsel von Vergangenheit zu Zukunft, von Gewissheit zu Ungewissheit. Und weil die Wahrnehmung dieses Wechsels die Menschen seit den frühesten Kulturen beschäftigt, gibt es auch den uralten Wunsch, Gewissheit für die Zukunft zu erlangen. Das Feature geht den Praktiken und Motiven dieser uralten Sehnsucht nach.
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13.3.2004
Raketen und UFOs
Mythen um die Raumfahrttechnik
Von Uwe Springfeld
Welche Transportmittel werden die Menschen irgendwann einmal - weit über den Mars hinaus - zu fremden Welten tragen ? Mit dem Raumschiff "Enterprise" ist die Frage jedenfalls in der Fantasie beantwortet. Und in der Wirklichkeit? Hier sind es leider nur die "gewohnten" Raketen, die als Transportmittel im Bereich des Möglichen liegen. Es scheint kein Ausweg und kein technisches Wunder in Sicht zu sein.
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6.3.2004
Freigebigkeit
Im Widerstreit von Verschwendung und Geiz
Von Roland Krüger
In Zeiten schleppender Konjunktur scheinen weder Freigebigkeit noch Verschwendung Trümpfe zu sein. Werbeleute haben ein Ass aus dem Ärmel gezogen: den Geiz. Er wird allmählich salonfähig. Dabei wissen wir doch alle: Geben ist seliger denn Nehmen. Aristoteles empfahl Freigebigkeit als Mitte zwischen Verschwendung und Geiz. Wie wir aber das richtige Maß halten sollen, das hat er uns nicht gesagt.
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28.2.2004
Jenseits des Zeitkäfigs
Entdeckung der Vergangenheit
Geseko von Lüpke
Was tatsächlich ist beständig von dem, was wir für "modern" halten, für "zeitlos" gar? Je länger die Zeit über den Planeten Erde weiterfließt, desto mehr wird sie verwischen, bis in spätestens 100.000 Jahren alles, was wir heute kennen, verschwunden sein wird. Was wirklich existiert, ist die Gegenwart. Darum fällt es schwer, Vergangenheit und Zukunft über einen begrenzten Horizont hinaus zu denken. Dabei wäre es so notwendig.
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