WortSpiel - ZeitReisen
Archiv | WortSpiel - ZeitReisen | Samstag • 19:05
6.12.2003
Heller und Cent - Über die Zukunft des Geldes und die Brokerin
Szenen aus dem Jahr 2025
Von Marie Sagenschneider und Joachim Scholl
Zwei Männer sitzen im Weihnachtseinkaufstrubel am Straßenrand. Neben Obst und Schokolade landen auch einige Chipkarten in dem von ihnen aufgestellten Hut. Sie träumen davon, das große Los zu ziehen: die Global Card, die Karte, die alles bezahlt, ohne Limit, überall auf der Welt.
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29.11.2003
"Die Kunst des Erzählens im 21. Jahrhundert. Eine Zwischenprüfung"
Zukunft des Dichtens
von Gundolf S. Freyermuth
Wie könnte sie aussehen - eine Literaturprüfung in der Zukunft? Autor Gundolf S. Freyermuth hat seiner Figur Eva das Thema "Transmediales Erzählen im 21. Jahrhundert, am Beispiel der Narrationssoftware Dramatica" aufgegeben. Es handelt sich dabei um eine Software, die Schreibenden bei ihrer Arbeit hilft: beim Entwurf von Handlung und Helden, bei Motivation und Charakterisierung.
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22.11.2003
Wertecocktail statt Wertekanon
Wie Lebensentwürfe entstehen -
Peggy Fuhrmann
Laut der jüngsten Shell-Jugendstudie konzentrieren junge Frauen und Männer heute ihre Kräfte stark darauf, die Anforderungen der Leistungsgesellschaft zu erfüllen. Als wichtigste Voraussetzung dafür betrachten die meisten eine adäquate Ausbildung in einem halbwegs zukunftsfähigen Beruf. Wer diese Klippe nicht zufrieden stellend meistert, so befürchten sie, gehört später zu den Verlierern.
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8.11.2003
Die Sprache der Künste oder Neugier auf Kultur
Gibt es noch das Neue in der Kunst?
Von Robert Brammer
Wenn nicht mehr sicher ist, was Kunst heute ist, was ist dann das Neue an ihr - das, was uns neugierig macht? Sind es neue Interpretationen, Sichtweisen, neue Wahrnehmungen, Experimente und der kritische Blick auf die eigene Gegenwart? Anregungen zum Weiterdenken liefern unter anderen Samuel Beckett, Friedrich Nietzsche, eine Komponistin und ein Filmkenner.
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1.11.2003
Fließband und Schraubenschlüssel
Über die Produktion von Gütern und die Arbeiter
Sebastian Engelbrecht
Haben die Theorien von Marx heute noch Gültigkeit? Wie sieht die Zukunft der Fabriken und der Gewerkschaften aus? Die eigentliche Handarbeit, das so genannte Manufacturing werde immer mehr in den Hintergrund treten, prognostiziert der Zukunftsforscher Steinmüller.
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25.10.2003
Ingredenzien des Lebens
Verbrauchte Stoffe oder Das dicke Ende der Chemie
Kurt Darsow
Unsere Produktions- und Konsumwelt ist voll von Stoffen, die die Chemie erfand. Viele haben sich als nützlich erwiesen, manche als unverzichtbar. Sie werden produziert und produziert und konsumiert und konsumiert. Aber irgendwann nehmen auch sie den Weg alles Irdischen - und sind verbraucht. Wir reden gar nicht von den normalen Abfällen, von den Einkaufstüten und Verpackungen, die im Müll landen. Wie gehen wir mit den unsichtbaren und manchmal auch schwer nachweisbaren Stoffen um?
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11.10.2003
Akrobaten und Paparazzi
oder die Neugier auf Sensationen
Peggy Fuhrmann
Neugier auf Wissen und Neugier auf Sensationen - vor 250 Jahren, als es noch kei-ne scharf getrennten naturwissenschaftlichen Disziplinen gab, war auch Neugier noch eins mit sich. Sensationen - Missbildungen zum Beispiel oder das Phänomen des roten Regens - erweckten Neugier und führten zu wissenschaftlichen Fragen. Was ist heute die Neugier auf Sensationen?
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27.9.2003
"Achtung vor dem Kind"
Forderungen an die Eltern
Barbara Leitner
Erkenntnisse der Psychologie korrigierten mit Beginn des 20. Jahrhunderts gründlich das Bild vom Kinde. Die 68er brachen mit autoritären Erziehungsmethoden und gaben den Bedürfnissen von Kindern Raum. Nun geht es darum, auch die Erzieher in den Blick zu nehmen, ihr Leben und ihr Vorbild. Respekt vorm Kind heißt also für die Eltern auch, immer wieder Klarheit über sich selbst zu finden.
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20.9.2003
Die Telekom-Macht am Nil
Reinhard Baumgarten
Samih Sawiris: Ich bin reich genug, um mir das zu leisten, was ich für meinen Lebensstandard brauche. Naguib Sawiris: Ich glaube, wenn man einen starken Glauben hat, dann hat man auch keine Angst vor Risiken. Das hängst zusammen, für mich zumindest. Samih Sawiris: In diesen zehn Jahren haben wir soviel Geld verdient wie nie mehr und wie nie zuvor. Mayar Abdelaziz: Er ist sehr enthusiastisch, sehr! Er hat nie genug, nie genug ! Rolf Reima: El-Gouna kann das Marbella oder Ibiza vom Roten Meer werden. Die Anzeichen dafür sind schon hier. Es wird auch genannt das Kleine Venedig von Ägypten, denn wir haben über 100 Brücken über die Kanäle, Lagunen und Wasserwege, die es hier gibt.
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13.9.2003
''Staunen und Neugier''
Florian Hildebrand
Die ganz heißen Sterne, die man so sehen kann, sind blau. Dann gibt's die kühlen Sterne, da ist ein berühmter, die Beteigeuze, ist einer der Ecksterne im Orionsternbild. Wenn die Nacht mal ganz klar ist, kann man rote Farbe sehen; und die dazwischen, die sind halt so mittel; die leuchten gelb oder weißlich; so wie unsere Sonne.
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